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Mass Effect: Andromeda wird "sinnvollere und bedeutsamere" Nebenquests als Dragon Age: Inquisition bieten, sagte Fabrice Condominas (Produzent des Sci-Fi-Rollenspiels) gegenüber der PC Gamer. Angesprochen auf die Leere in manchen Inquisition-Gebieten (z. B. im Hinterland), wo man sich beispielsweise durch wenig wichtige Nebenaufgaben durchkämpfen bzw. "grinden" musste, meinte Condominas, dass sie selbst einige Lektionen aus Inquisition gezogen und zugleich geschaut hätten, wie die Nebenquests in anderen Spielen umgesetzt wurden - namentlich wurde The Witcher von CD Projekt Red genannt.

Fabrice Condominas (Produzent) sagte: "Wir gehen den Aspekt des 'Komplettisten' [completionist] diesmal ganz anders an, denn wir haben viel in [Dragon Age] Inquisition umgesetzt und daraus gelernt. Aber wir haben uns auch angeschaut, wie es andere Spiele gemacht haben, wie etwa The Witcher. Und es ist uns sehr wichtig, dass die Qualität der Missionen sich nicht nur die pure Anzahl der Missionen verschlechtert."

Ansonsten ist dem Bericht zu entnehmen, dass sich die Loyalitätsmissionen (der Begleiter) an denen aus Mass Effect 2 orientieren sollen und es mehr als ein Dutzend "Hub Areas" (zentrale Gebiete) zusätzlich zu den planetaren Gebieten geben soll, darunter der Nexus, eine Citadel-ähnliche Raumstation und Kadara. Das letztere Gebiet soll ein ziemlich belebter Ort sein, der an eine Cyberpunk-Version einer Wild-West-Stadt aus Firefly erinnert.

Quelle: 4players.de