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Das neue Mass Effect: Andromeda wird auf das etablierte Paragon- und Renegade-Dialogsystem verzichten und ein neues System erhalten. Anscheinend war das alte zu sehr auf Commander Shepard angepasst. Spieler sollen nun in den Dialogen zustimmen oder ablehnen.

Ryder & Team

Das Dialogsystem im neuen Mass Effect: Andromeda wird nicht mehr auf das Moralsystem von Vorbild und Abtrünniger, also gut und böse, setzen. Laut Andromedas Creative Director Marc Walters sei ein Grund für diese Entscheidung, dass das System an den Charakter Shepard angepasst war, der in dem neuen Teil keine Hauptrolle spielt. Daher wäre es sinnlos, dieses System weiter zu nutzen, so Walters. Das neue System setzt auf Zustimmung und Ablehnung und soll die Spieler dazu animieren, den Dialogen aufmerksamer zu folgen. Bei dem alten System hätten sich viele Spieler anfänglich für einen Spielstil entschieden und dann ohne die Dialoge zu lesen auf die entsprechende moralische Antwort geklickt. Mit Zustimmung und Ablehnung ändert sich die Antwort den Umständen entsprechend und hängt vom Charakter ab, mit dem man spricht. Man muss also aufmerksamer sein, um seine Entscheidungen zu treffen., sagt Walters.

Außerdem soll der Spieler in der Lage sein, in unterschiedlichen Tonlagen zu antworten. Nach Walters werde es bis zu vier verschiedene Möglichkeiten geben, sich auszudrücken. Dies entspreche seiner Idee eines klassischen Rollenspiels, bei dem es nicht nur darum gehe, ob man gut oder böse ist, sondern wie man sich ausdrücken kann.

Quelle: PCGamesHardware.de

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