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Lage: Milchstraße / Caleston-Rift / Balor-System / Cernunnos

Voraussetzung: Leviathan: Garneau finden (Mass Effect 3)

Beschreibung Bearbeiten

Mass Effect 2 Bearbeiten

Der unwirtliche Mond Caleston ist der größte Satellit des Gasgiganten Cernunnos. Vor Urzeiten brachte ein Asteroideneinschlag größere Mengen von Element-Zero in den Mantel aus geschmolzenem Schwefel ein. Durch Eldfell-Ashland-Energie ist Caleston heute die größte Quelle für Raumschiffantriebskernmaterial in der Attika-Traverse.

Aufgrund von Gezeitenstörungen durch Cernunnos ist Caleston vulkanisch sehr aktiv. Wegen der schwachen Energieleistung der Sonne beruht sein Pflanzenleben nicht auf Kohlenstoff und Fotosynthese[1], sondern auf Silizium und Thermosynthese[2] - die chemischen Reaktionen werden also durch Hitze ausgelöst, nicht durch Sonnenlicht. Diese Organismen gedeihen in vulkanischen Ausbruchskanälen und nach Sonneneruptionen, bei denen die Lichtstärke von Balor doppelt oder gar dreifach so hoch sein kann. Leider ist keine großflächige Besiedlung durch intelligente Wesen möglich, und die Artenvielfalt von Caleston wird vom Komitee des Citadel-Rats für bewohnbare Welten als "bedroht" eingestuft.

Mass Effect 3 Bearbeiten

Caleston ist der größte Satellit des Gasgiganten Cernunnos. Vor Urzeiten brachten Asteroideneinschläge größere Mengen von Element Zero in den Mantel aus geschmolzenem Schwefel ein. Durch Eldfell-Ashland-Energie ist Caleston heute die größte Quelle für Raumschiffantriebskernmaterial in der Attika-Traverse, wobei die Industrieabfälle eine extreme Bedrohung für die Artenvielfalt von Caleston darstellen.

Aufgrund von Gezeitenstörungen durch Cernunnos ist Caleston vulkanisch sehr aktiv. Wegen der schwachen Energieleistung der Sonne beruht sein Pflanzenleben nicht auf Kohlenstoff und Fotosynthese, sondern auf Silizium und Thermosynthese - die chemischen Reaktionen werden also durch Hitze ausgelöst, nicht durch Sonnenlicht. Diese Organismen gedeihen in vulkanischen Ausbruchskanälen und nach Sonneneruptionen, bei denen die Lichtstärke von Balor, der Sonne von Caleston[3], doppelt oder sogar dreifach so hoch sein kann. Eine Besiedlung durch Sauerstoff atmende Wesen ist außerhalb der zahlreichen Kuppelstädte[4] des Planeten nicht möglich. Diese Städte sind jetzt ein Festmahl für die Reaper, die die Verteidigungsflotte von Caleston zerschlagen haben und nun mit der Zerstörung der Kuppeln drohen, um die Bevölkerung zur Kapitulation zu zwingen.

Mineralien-VorkommenBearbeiten

Ergebnis des Mineralienscans: Hoch

Mineral Vorkommen ungefähre Menge
Palladium Mittel 8.000
Platinum Niedrig 3.500
Iridium Niedrig 4.500
Element Zero Mittel 5.000

TriviaBearbeiten

  • In Trailern für Mass Effect geht es teilweise um eine Mission auf Caleston. Diese wurde später, zumindest dem Aussehen nach, nach Therum verlegt.[5]

ReferenzenBearbeiten

  1. Photosynthese bei Wikipedia
  2. Thermosynthesis (englisch) bei Wikipedia
  3. In der Beschreibung von Mass Effect 3 wird Caleston einmal falsch (Caleson, also ohne "t") geschrieben.
  4. Kuppelstädte bei Wikipedia
  5. X 06-Trailer (2006)


Asteroidengürtel
Cernunnos (Caleston)
Asteroidengürtel