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Cerberus-Tagesnachrichten - März 2011

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< Archiv Januar 2011 | Archiv März 2011 | Cerberus-Tagesnachrichten >


22.03.2011 Bearbeiten

Immer mehr Beweise deuten darauf hin, dass das System der Massenportale, das bislang immer den Protheanern zugesprochen wurde, in Wahrheit älter ist als deren Zivilisation. Dr. Aurana T'Meles von der Universität von Serrice stand dieser Behauptung früher skeptisch gegenüber, ist heute aber davon überzeugt. "Dieses Team hat das Alter von Portalen an zahlreichen Orten akribisch ermittelt", schreibt sie über ihre Ergebnisse. "Die Aufgabe besteht nicht darin, Hypothesen darüber aufzustellen, wer die Portale gebaut hat, sondern lediglich den Zeitraum ihrer Errichtung genauer einzugrenzen." Natürlich werden derartige Hypothesen trotzdem geäußert, und oft ist dann von Spezies wie den Arthenn oder den Zeioph die Rede. Die meisten scheiden aber aus, weil es sie beim Bau der ältesten Portale noch gar nicht gab. Dr. Amanda Kenson, Leiterin des Teams, das die Entdeckung ursprünglich gemacht hat, war für einen Kommentar nicht rechtzeitig zu erreichen."


23.03.2011 Bearbeiten

In das Büro von Dr. Aurana T'Meles in der Stadtmitte von Serrice wurde gestern Nacht eingebrochen, nachdem sie galaxieweit in den Nachrichten die kontroverse Studie gestützt hatte, dass die Massenportale älter sind als die Protheaner. "Ich verstehe das nicht", sagte eine entsetzte Dr. T’Meles. "Gestohlen wurden lediglich die Forschungsunterlagen von Dr. Kenson von Anfang dieses Jahres. In einem Monat wäre das alles sowieso in den Medien veröffentlicht worden." Aufnahmen der Sicherheitskameras zeigen vier Batarianer in Zivilkleidung, die sich um 04:13 Ortszeit [Thessia-Standard] Zutritt zum Büro von Dr. T’Meles verschafft haben. Durch Hautzellen vom Tatort konnte einer der Einbrecher als Palash Tarn identifiziert werden, ein früheres Mitglied der batarianischen Spezialeingreiftruppe des Khar’shan-Militärs. Bisher liegt noch keine offizielle Stellungnahme seitens Khar'shan vor.


24.03.2011 Bearbeiten

Es gibt weitere Reaktionen auf die Entdeckung, dass die Massenportale nicht von der Zivilisation der Protheaner erbaut wurden. Auf Kahje sind das hauptsächlich Verleugnen und Schock. Religionsführer Sternenstrahl Olos der 10., Sounaril der Manas-Tradition, lud eine 13-minütige Rede auf die Newsnets hoch, die zu Ruhe und Frieden aufrief. "Es ist keine Ketzerei, zu behaupten, dass die Entflammten selbst von anderen entflammt wurden", sagte der Hanar. "Ihr Vorbild der Selbstlosigkeit, Großzügigkeit und Bereitschaft, ihre Talente zu teilen, lehrt, wie man leben sollte. Dass ihnen etwas voranging, das noch edler war, gewährt diesen Büßern einen noch rascheren Strom, auf dem sie dahingleiten, ein noch größeres Ideal, dem nachzueifern unser aller Bestreben sein sollte."


25.03.2011 Bearbeiten

Zwei unautorisierte Forscher wurden verhaftet. Ihnen wird der Versuch vorgeworfen, das Lowas-Portal zu manipulieren. "Zahi Moon und Ellis Veech wurden auf der äußeren Oberfläche von Lowas gefunden. Sie planten den Zugriff auf die Befehlsschalter des Portals", erläutert Lisa Tanabe, Portal-Sicherheitsoffizierin des Rats. "Sie waren ebenso wenig erfolgreich wie die letzten hundert Leute, die das versucht haben. Die größere Gefahr war das Parken eines Forschungsschiffs in der Nähe einer potenziellen Kollisionszone. Es hätte Wochen gedauert, den Schutt zu beseitigen, und wir wissen ja alle, was eine einzige Schraube bei einem Schiff mit hoher Geschwindigkeit anrichten kann." Tanabe verweist damit auf die tragische Explosion der Mihairokow. Das Schiff flog gegen einen Metallbolzen, was zum Druckverlust in der Kabine führte. Es gab keine Überlebenden.


26.03.2011 Bearbeiten

Eine Reihe von Sicherheitsverletzungen bei Massenportalen im Citadel-Sektor hat zu einer Neuverteilung der Friedensflotten des Rats geführt. "Die Portale stehen jetzt im Interesse der Öffentlichkeit, und es gibt einen Anstieg der Kriminalität in Verbindung mit ihnen", erklärt Captain Miyamoto Whelan von der Allianz-Flotte. Die häufigsten Vergehen in diesem Zusammenhang sind Herumlungern mit Raumschiffen, Schuttabwurf und Selbstmord über das Portal. Die daraus resultierende militärische Präsenz hat zu stunden- und in Einzelfällen tagelangen Wartezeiten bei den planmäßigen Flügen geführt. "Mir ist nicht ganz klar, warum man Kreuzer auf dem Weg zum verdammten Voya parken muss", ereifert sich der Pendler Lakshmi Dasgupta. "Niemand greift Voya an, und erzählen Sie mir nicht, dass man etwas Unzerstörbares beschützen muss!"


27.03.2011 Bearbeiten

Die Wirtschaft erlitt gestern einen Einbruch, weil die galaxieweiten Verzögerungen im Verkehrssystem das Transport- und Finanzwesen praktisch zum Stillstand gebracht haben. "Ich schätze, die Galaxie hat insgesamt etwa 612 Milliarden Credits verloren", sagt Dora Voke, Expertin für Makroökonomie, "und ohne den Feiertag bei den Asari wäre es doppelt so schlimm gekommen." Inzwischen ist der Verkehr zwischen den Portalen zwar wieder normal, aber Pendler und Urlauber haben immer noch unter den Nachwirkungen zu leiden. "Unfassbar!" sagt Roman Basee, ein Bürger vom Mars, der seinen ersten Urlaub seit acht Jahren antreten wollte. "Die Weltraumlinie sagt, ich kann umbuchen, aber es ist doch Wahnsinn, dass einfach alles völlig zum Stillstand kommen kann. Die Citadel muss dafür sorgen, dass so etwas nicht passiert!"


28.03.2011 Bearbeiten

Es war für viele eine Überraschung, als der namhafte Allianz-General Steven Hackett heute vor dem Citadel-Rat aussagte, dass der Generalstab seine Einstellung gegenüber den steigenden Zahlen turianischer Schlachtschiffe gemäßigt hat. "Die Allianz steht hundertprozentig hinter unserem Ratsherrn", sagte der Admiral – eine deutliche Abkehr von den bisherigen Protesten des Generalstabs. "Nach den kürzlich erfolgten gemeinsamen Manövern mit den Turianern sowie kleineren Operationen mit Salarianern und Asari ist die Allianz-Marine der Ansicht, dass die Bedrohungen des 22. und 23. Jahrhunderts [Erdstandard] für die Unterzeichner des Abkommens von Fariexen bedeutungslose geworden sind." Der batarianische Botschafter Nel’Tarras Tilshan reagierte darauf ziemlich ungehalten. "Die Menschen schlagen offenbar wieder einen Kurs ein, der zu Blutvergießen führen wird, und wir hoffen, dass sie sich noch einmal besinnen. Schlachtschiffe sind zum Friedenserhalt ungeeignet, sie dienen der Vernichtung von Planeten! Hackett schlägt sich damit auf die Seite derjenigen, die eine direkte Bedrohung des batarianischen Volkes darstellen."

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