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Man sitzt nun im Shuttle und berät, wie man zum Leviathan kommt. Dabei meint Cortez, nachdem er die Daten der Sonde nochmal gecheckt hat, dass es wohl um einiges schwieriger werden könnte, da der Leviathan tief unter Wasser geortet wurde. Shepard fragt daraufhin, wie man denn dorthin kommen soll, worauf Cortez lässig meint, dass das Shuttle tausend verschiedene Umwelteinflüsse übersteht und er gerne testen würde, ob das auch stimmt. Ehe Shepard oder eines der Squadmitglieder noch widersprechen kann, macht das Shuttle eine ungewollte Bewegung nach unten und es gibt eine Bruchlandung auf das Wrack eines Raumschiffes.

2181 Despoina Anflug

Das Shuttle im Anflug

AbsturzBearbeiten

Der ganze Planet ist mit Wasser, Raumschiffen und deren Trümmern überzogen und auf genau so einem Raumschiff stehen wir nun. Auf die Frage, ob man zur Abholung nicht die Normandy holen sollte, antwortet Cortez, dass es ihr genauso ergehen würde wie dem Shuttle und Joker zwar kompetent, aber in diesem Fall auch hoffnungslos chancenlos wäre. Cortez kann das Shuttle jedoch reparieren. Das Dumme an der Sache ist nur, dass die Reaper die Landung bemerkt haben.

Während man darauf wartet, dass Cortez das Shuttle repariert hat (oder die Reaper eintreffen), kann man sich etwas umschauen. In den zahlreichen Verschlägen findet man Pads mit Nachrichten der Crew des Schiffes. Während sie anfangs noch optimistisch waren, dass sie bald wieder loskommen würden, ändert sich mit zunehmender Wartedauer die Einstellung. Nachdem auch noch ungenießbare / giftige Tiere (wohl Quallen und Algen) gefangen wurden und seltsame dunkelblaue Kugeln auftauchten, drehten die einfachen Offiziere und Mannschaftsmitglieder durch und zuletzt war nur noch der Captain bei klaren Verstand. Doch dieser wurde letztendlich von seinen besessenen Mannschaftsmitgliedern gefesselt und über eines der Artefakte gefangen gehalten, bis er ebenfalls besessen war und die Lage "einsah".

Entdeckt!Bearbeiten

Der Erhalt dieser Geschichte aus den Nachrichtenpads ist optional, da es durchaus passieren kann, dass nach einer Weile ein Reaper(-Großkampfschiff) durch die Wolken bricht und sich Streitkräfte formieren. Da Cortez noch bei der Reparatur ist (und man noch hofft von diesen Wrack runter zu kommen) muss man sich nun in den Kampf gegen Husks, Kannibalen und Rohlinge stürzen. Nachdem man den Kampf geschafft hat, sagt Cortez, dass er das Shuttle wieder hinbekommen hat und nun mithelfen kann.

Man hat sich aber zu früh gefreut. Das Shuttle schmiert wieder ab. Nun muss man sich den Weg durch die Reapertrupps zu Cortez bahnen. Dieser erklärt, dass das Shuttle nun vollkommener Schrott ist und er es nicht mehr (in absehbarer Zeit) zusammenflicken kann, dafür aber hat er einen speziellen Atlas-Mech gesehen, einen Triton-Mech, mit dem man in große Tiefe gelangen könnte. Die Tore zu diesem Mech sind verriegelt (aus gutem Grund, wenn man zuvor die Geschichte der Mannschaft gelesen hat) und lassen sich nur durch eine entsprechend gute Energiequelle öffnen. Cortez gibt Shepard ein ausgebautes Akku-Pack und man muss zu einer der vielen "Steckdosen" auf der Hülle laufen. Problem: Die Reapertruppen, allen voran die Rohlinge.

Hat man das geschafft und die Tore geöffnet, kann man in den Mech steigen und den Monstern volle Kanne eine auf die Mütze geben. Nachdem man alle besiegt hat, beordert Cortez Shepard zu sich, damit er nochmal alles durchchecken kann. Da dies der letzte Speicherpunkt ist, sollte man die Gelegenheit nutzen; kurz nochmal aus den Mech steigen und speichern, die nachfolgenden Sequenzen muss man einfach ein-zweimal spielen, um alles zu begreifen.

Geheimnis der TiefseeBearbeiten

Sobald man im Mech sitzt (eventuell gespeichert hat) und in die Tiefen des Meeres hinabsinkt, verliert man den Funkkontakt. Man steuert nun den Mech aus der Ego-Perspektive und muss auf den Meeresboden nach der Sonde suchen. Dabei sinkt man über mehrere Plateaus weiter nach unten. Da Shepard sich nicht sicher ist, ob er/sie noch Funkkontakt hat, erzählt er/sie vorsichtshalber, was er/sie sieht. Dabei spricht er/sie auch einige seiner/ihrer Zweifel aus: zum einen hat er/sie Angst, dass das Notfalltriebwerk ihn/sie nicht mehr an die Oberfläche bringen könnte; zum anderen hat er/sie keine Ahnung, wie lange der Sauerstoff reicht. Am Ende des Plateaus angekommen, sinkt man tief in eine Höhle hinab und findet nun endlich die Sonde. Achtet hier auf den Tiefen- und Druckmesser, dann wisst ihr, wie tief unten die Leviathane leb(t)en.

Geht man nun ans Ende der Klippe; dort wo Blasen aufsteigen, taucht der Leviathan auf. Von der Gestalt erinnert er zwar an einen Reaper, doch sieht er auch etwas anders aus. Ist man von der ganzen Sache noch nicht beeindruckt, passiert nun folgendes: Shepard befindet sich kurz in seinen/ihren eigenen Gedanken wieder, ehe er/sie sich wieder auf den Leviathan konzentriert. Das passiert ein zweites Mal, diesmal spricht der Leviathan abwechselnd in der Gestalt von Dr. Garret Brysons Assisstenten Derek Hadley und Dr. Ann Bryson. Er erklärt Shepard, dass sie, die Leviathane, die Ersten waren; dass sie die Schöpfer der Reaper sind.

Er klärt Shepard über die frühen Kulturen auf und über den Grund, weshalb die Reaper (oder ihr Grundprogramm) geschaffen wurden. Die Leviathane versklavten ähnlich wie die Protheaner viele schwächere Spezies um ihre Bedürfnisse zu befriedigen, doch irgendwann schufen diese immer synthetisches Leben und löschten sich dadurch aus. Deswegen wurde das Programm und ihre KI geschaffen, um die organischen Lebewesen zu schützen. Doch irgendwann wandte sich die KI gegen ihre Schöpfer und machte aus ihnen den ersten Reaper - den Vorboten. Die anderen sind nach dessen Abbild geschaffen worden. Auf Shepards Fragen geht der Leviathan teilweise nur halbherzig ein und den Versuch, sie in den Krieg gegen die Reaper einzubeziehen, ignoriert er.

Zwischen den Erklärungen sieht man nochmal Shepard im Cockpit des Mechs und wie er/sie, so wie vorhin Ann Bryson, Nasenbluten bekommt. Nachdem man den Leviathan alles gefragt hat, geht dieser einfach und meint, dass er Shepard dabehalten werde, damit diese/r seine Bedürfnisse befriedigt. Shepard ist nun also in seinen/ihren eigenen Gedanken gefangen und versucht die Leviathane ein letztes Mal dazu zu bewegen, sich dem Kampf gegen die Reaper anzuschließen. Er/Sie argumentiert damit, dass die Reaper wissen, dass sie sich auf Despoina befinden und deshalb ihre erste Ernte beenden wollen.

ME3 Shepard three Leviathans

Die Leviathane lassen sich endlich zum Eingreifen bewegen, die anderen beiden tauchen auf und Shepard ist aus seinen/ihren Gedanken befreit, worauf er/sie sofort das Triebwerk aktiviert um an die Wasseroberfläche zu kommen. Dort werden Cortez und die anderen von Reapertruppen festgenagelt.

Der Mech kommt an die Oberfläche und Shepard kann erschöpft aus dem Ding klettern, ehe es umkippt und im Wasser versinkt. Während sein/ihr Squad immer noch gegen die Truppen kämpft, schleppt sich Shepard torkelnd umher, ehe er/sie genau vor einem der Rohlinge zusammenbricht. Der Rohling will den geschwächten Commander erledigen, wird aber von den Leviathanen übernommen und kämpft nun gegen seine eigenen Kameraden, sodass jemand aus den Squad Shepard packen und zum wieder funktionstüchtigen Shuttle bringen kann.

Was ist mit Shepard?Bearbeiten

Während das Shuttle in die Luft steigt, kommt ein Reaper entgegen und will angreifen. Wieder greifen die Leviathane ein, die den Reaper kurzerhand übernehmen und ins Meer stürzen lassen. Im Shuttle sind derweil alle um Shepard besorgt, der/die wie tot auf dem Boden liegt und nicht zu atmen scheint. James bemerkt, dass er/sie eiskalt ist, was die Sorgen noch verstärkt. Plötzlich reißt Shepard mit einem halberstickten Atemzug die Augen auf und setzt sich auf. Als er/sie gefragt wird, ob ihm was fehle, antwortet er/sie nur: "Wahnsinns Kopfschmerzen."

Später auf der Normandy gibt er/sie Admiral Hackett einen kurzen Bericht; verschweigt allerdings, dass er/sie bei der Aktion fast ums Leben gekommen wäre.

Navigation Mass Effect 3: Leviathan
← Vorherige Mission Übersicht
Leviathan: Positionen scannen Missionen

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