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Blut und Waffen (III)



Geschafft saß Phoenixclaw im Umkleideraum und wischte sich den Schweiß von der Stirn. Der VR-Raum war mit den neuen Reaperkreaturen erweitert worden. Sie konnte sich abregen und außerdem in mehr als 20 Wellen beweisen.
Seraphim trat in den Raum und setzte sich gegenüber von Phoenixclaw auf eine weitere Bank.
„Das war beeindruckend, Phoenix. In der 15 Welle sah es so aus, als hätten dich die Rohlinge an die Wand gestellt und du stehst einfach auf, machst einen Astralschrei und spielst sie gegeneinander aus. Wirklich beeindruckend. Aber wieso? Wieso warst du so geladen? Die letzte Mission lief doch gut, die Demoria konnten sich zurückziehen und sind nun nicht mehr bedroht.“, stellte sie fest.
Phoenixclaw zog sich ein frisches Oberteil an und meinte:
„Das ist meine Sache. Ich hab etwas erfahren, was mich wütend gemacht hat. Hast du Alenko bereits erwischt?“
Sie aktivierte das Oberteil und schnappte sich die beiden Cyber-Klingen, die normalerweise in der Rückenpanzerung ihrer Rüstung steckten.
„Wegen Alenko… Er ist vor etwa zwei Wochen in den Mars-Ruinen schwer verletzt worden und liegt momentan in irgendeiner Klinik auf der Citadel. Ich wollte mich freistellen lassen und einen Shuttleflug dorthin machen. Oder mit anderen Worten: Ich kann ihn nicht fragen, ob er mir ein paar seiner Biotik-Schüler ausleiht.“
„Hm… Scheiße gelaufen. Du willst ihn besuchen?“
„Ja klar. Wir waren seit Jump Zero immer in Kontakt. Eine zeitlang waren wir sogar im selben Team. Die Antragstellerei ist allerdings etwas verzwickt, und das, wo ich nur maximal drei Tage brauche vom Föderations-Gebiet ins Citadel-Gebiet und wieder zurück.“
„Spar dir die Anträge. Skullface und Enriya brauchen etwas von der Citadel. Wir müssten in den nächsten Tagen sowieso dahin. Außerdem will ich sehen wie Silver mit einer fast ein Kilometer langen Fregatte einparkt. Oder EVI? Haben wir irgendwas reinbekommen?“
„Nichts was dem Fleet-Admiral zugemutet wird. Nur kleinere Sachen, um die sich bereits andere kümmern.“, meldete EVI einfach.
„EVI, ich wollte nie Admiral, geschweige denn Fleet-Admiral werden. Sollte irgendwas kommen, egal wie nichtig es wirkt, schick es mir. Ich will nicht nur VR-Kämpfe machen, ok?“, warf Phoenixclaw dazwischen und winkte Seraphim zu sich ran.

Die neue Systemansicht in der Galaxie-Karte war wirklich beeindruckend. Nachdem sie im Witwe-System waren, steuerte Phoenixclaw die Citadel an, die in Serpent-Nebel verborgen lag. Es war wirklich beeindruckend wie viele Vektorensprünge alleine für den Anflug gebraucht wurden. Und jeder dieser Sprünge wurde in der Karte in einem dreidimensionalen Umfeld simuliert. Alles originalgetreu, alles so atemberaubend wie in der Wirklichkeit.
Die Phoenix wurde zusammen mit vielen anderen Schiffen zum Präsidiumsring gelotst, welcher wegen der vielen Flüchtlinge mittlerweile fürchterlich überfüllt war.
Die Phoenix galt im Citadel-Sektor als Forschungsfregatte und besaß in ihrer Registrierung die Länge von „nur“ 300 Metern, womit zweidrittel der Fregatte in einer einzigen Phasenverschiebung verschwanden und der Rest durch ein dunkle Materie-Miragefeld-Gemisch simuliert wurde. Hätte man sie in ihrer vollen Länge registriert, wären sämtliche Spezies misstrauisch geworden. Eine Forschungsfregatte von über 100 Meter ist schon seltsam; eine „Fregatte“ die aber fast 910 Meter misst, wäre gar nicht erst ohne weitere Inspektion und Nachforschungen durchgekommen. Nicht mal, wenn man sie dann wahrheitsgemäß als „Forschungskreuzer“ angemeldet hätte, so was gibt es einfach nicht.
Sie landeten an Dock B24 an. Zwei Docks weiter landete ein ähnlich gebautes Schiff in blau-weißer Lackierung.
„Sieh an, die Normandy. Was macht unsere große Schwester hier?“, fragte Phoenixclaw amüsiert.
„Keine Ahnung, aber die Ähnlichkeit beider Schiffe dürfte zu einem Problem werden.“, antwortete Silver und sicherte seine Konsole.
„Das war rhetorisch.“, warf Phoenixclaw ein.
„Commander Metal, ich sehe das ein klein wenig anders. Natürlich fallen wir im direkten Vergleich mit der SR2 auf, allerdings müssen wir uns deswegen wohl kaum oder nur wenig Gedanken machen. Der Krieg, die unzähligen anderen Schiffe und die vielen Flüchtlinge sollten genügend von uns ablenken. Was allerdings ein Problem sein dürfte sind die Waffenscanner, die wegen des enormen Andrangs zur Massenabfertigung der Leute aufgestellt wurden.“, erklärte EVI, mit Blick auf Phoenixclaw die sich eigentlich schon ausstatten wollte..
„Oh Schade, ich kann mein MG nicht mehr mitnehmen. C-Sec dürfte sich freuen.“, meinte Phoenixclaw gespielt traurig.
„Und Ihre Dolche, Schwerte und Panzerung. Der Ring geht, aber nur im ausgeschalteten Zustand.“, fügte EVI hinzu.
„Ok… das könnte ein Problem werden.“, erkannte Phoenixclaw und lugte zu den fünf goldenen Streifen und dem Abzeichen der Wing Technologies auf ihrer Uniform.
„Sie können das Design des Anzuges anpassen. Beim Betreten der Citadel nimmt er dann automatisch ein neutrales Design an, bei dem die fünf Streifen auch einfach Teil der Zierde sein können.“, sicherte EVI zu.
Phoenixclaw hatte da bereits ein holographisches Selektionsrad um ihr rechtes Handgelenk und gab sich einen klassischen weißen Grundton mit cyanfarbenen Streifen.
Auf Silvers Gesichtsausdruck meinte sie nur:
„Passt schon.“
Auch die anderen hatten ihre Anzüge mehr oder weniger stark angepasst. Die meisten haben allerdings nur Rangabzeichen und Wing-Logo verschwinden lassen.

„Soll ich dir was mitbringen?“, fragte sie zu Silver, während sie schon halb in der vordersten Luftschleuse stand, die wie gehabt auf der linken Seite (Flugrichtung) direkt hinter dem Cockpit war.
„Nein danke. Ich kauf mir schon selbst was.“, antwortete er nur und ging ebenfalls in die Luftschleuse.
Silver änderte das Design seines Proxima-Anzugs in ein klassisches Marineblau, wodurch die drei ebenfalls marineblauen Streifen auf seiner Schulter nicht auffielen. Laut seiner Aussage war das momentan die neutrale Uniform der Allianz. Phoenixclaw wollte nicht wissen, woher er das wusste und wie die Wing Technologies das Design kopieren konnten.

Nun, wo die Phoenix in einen relativ „normalen“ Format am Dock lag und man ihr Design von einem Standort heraus komplett sehen konnte erkannte Phoenixclaw die ganze Schönheit ihres neuen Schiffes. Sie flog zwar mit ihr seit bald sieben Monaten durch das All, doch bei einer Länge von offiziell 909 Meter konnte man sie nie ganz beobachten. Je nach Blickwinkel änderten sich Proportionen und Wahrnehmung. Nun jedoch offenbarte sie ihre Schönheit. Phoenixclaw und die anderen standen am wahrscheinlich einzigstem Punkt in der gesamten Ebene, von wo man sowohl die Phoenix SR3 wie auch die Normandy SR2 gleichzeitig sehen konnte, während das Schiff dazwischen fast hinter der Trennwand verschwand.
Sie wirkte im direkten Vergleich ungemein schlanker und dünner als ihre große Schwester, wegen der anders designten Triebwerke hatte sie einen besseren Abschluss als die Normandy. Trotzdem war das Design beider Schiffe jedes für sich perfekt und ausbalanciert. Keines der beiden wirkte überfrachtet oder unproportioniert. Und genau das unterschied sie dann auch von den anderen Schiffen aus den Citadel-Sektor. Schon seltsam das sich niemand über das eigenwillige Design der ersten und zweiten Normandy störte obwohl es seinesgleichen immer suchte. Man sah dadurch nur, zu welcher Flotte es gehörte: Der der Altairs. Und niemand außer ihnen wusste das.
Die Wege der kleinen Gruppe trennten sich bereits auf den Weg zum Fahrstuhl. Skullface, Enriya und Phoenixclaw traten in den Fahrstuhl und fuhren damit ins Präsidium. Silver dagegen ging in den angrenzenden Dockbereich Richtung D24. Seraphim musste sich erstmal zu ihren alten Bekannten durchfragen, da sie gar nicht wusste, in welchem Krankenhaus er lag (wobei sie aber wegen seines Falles vermutete, dass es das Huerta-Krankenhaus war).

Im Fahrstuhl fragte sie die beiden anderen:
„Was wollt ihr euch kaufen? Selbst hier auf der Citadel gibt es nicht so viele vielfältigen Sachen wie auf Stationen der Föderation.“
„Das nicht, aber ich hoffe, dass es trotz Krieg und Verwüstung auf Palaven noch eine Spezialität von dort gibt. Ich möchte mir einen Vorrat mit trinischer Dextro-Tinktur anlegen. Das ist ein Nährstoffmittel, welches je nach Dosierung die Konzentration steigert oder einen beruhigt. Etwas Ähnliches hab ich auf meiner Trainingreise mit Reak’a und deiner späteren Rundreise nicht gesehen, deswegen hoffe ich hier noch etwas davon zu finden.“, antwortete Skullface.
„Dasselbe bei mir. Es gibt hier einfach manche lokale Spezialitäten von Thessia oder der asarischen Republik, die man in der Föderation nicht mal auf ähnliche Weise findet.“, sprach Enriya.
„Naja, sonst wären es wohl keine lokalen Spezialitäten.“, gab Phoenixclaw lächelnd zu bedenken.
„Was ist mir dir?“, fragte Enriya kurz bevor sie im Präsidiumsunterhaus ankamen.
„Ich will die Citadel noch einmal genießen. Das Wespennest in dem Menschen, Asari, Turianer, Salarianer,, Elcor, Hanar und vielleicht der ein oder andere Drell, Kroganer und Batarianer leben und sich mehr oder weniger brüderlich verhalten. Außerdem will ich die Lage analysieren. Wie ich mittlerweile weiß, glaubten immer noch viele auf der Citadel, dass die Sovereign ein Geth-Schiff war. Ich will sehen, ob sich das nicht inzwischen geändert hat.“, antwortete sie lächelnd und trat ins Präsidiumsunterhaus.

Während sie im Shop der Kassa Fabrication nach guten und leichten Waffen mit Thermomagazin-Technik suchte – nicht das ihr irgendwann im Citadel-Gebiet das selbe passierte wie während des Debakels beim Alpha-Portal – teilte ihr EVI eine Kleinigkeit über ihr Kommunikationsgerät mit:
„Admiral, haben Sie den humanoiden Mech bemerkt, der hinter Ihnen steht?“
Phoenixclaw schloss den Kauf einer M-12 Locust ab und gab die Lieferadresse an. Dann ging sie einige Schritte vom Shop und dem besagten Mech weg.
„Ja, was soll sein? Du meinst, weil es eine relativ dezente Cerberus-Maschine ist?“, fragte sie zurück.
„Es handelt sich hierbei um die Plattform einer entfesselten KI. Es gibt nur eine KI aus dem Citadel-Gebiet, welche laut den Definitionen von Wing und der Föderation als „entfesselt“ gilt.“
„Du meinst die KI der Normandy? EDI?“
„Korrekt.“
Phoenixclaw zog die Augenbrauen hoch und schaute auf den Mech, der scheinbar das Verhalten der ganzen Leute analysierte. Dann sah sie etwas abseits den Piloten der Normandy.
„Hm… Sieht so aus, als würde EDI angeschmachtet werden. Ich geh mal lieber aus dieser Szenerie raus.“, erkannte sie und wollte sich verziehen, wäre in diesem Moment nicht Silver aufgetaucht und hätte sie in ein Gespräch verwickelt, welches auf der zweiten Parkbank fortgesetzt wurde.

„Die Citadel hat sich kaum verändert.“, stellte er nach einer Weile fest.
„Wie kommst du drauf?“, entgegnete sie verwundert.
„Naja, die Leute hier denken immer noch, dass der Krieg weit weg von ihnen stattfindet und sie in Sicherheit sind. Ich mein, schau dir doch mal die Schlagzeilen hier an!“
Er deutete auf eines der Infopanelle, auf dem immer wieder Werbung und kleinere Schlagzeilen zu sehen waren.
Phoenixclaw lächelte und meinte sarkastisch:
„Naja, vielleicht wollen einige Leute wissen wie sie ihr Apartment größer wirken lassen. Und dass der neuste der trashigen Blasto-Filme mal wieder alle Rekorde an den Kinokassen bricht ist doch auch gut zu wissen.“
Silver fasste den Sarkasmus auf:
„Stimmt, denn eine richtig fette Reaperinvasion vor der Haustür muss ja nur am Rande erwähnt werden. Würde schließlich nur zu unnötiger Panik führen.“
Phoenixclaw schüttelte nur mit dem Kopf und blickte sich um.
„Die Leute hier sind nur nach außen hin ruhig. An einigen Bewegungen der Hände, aber auch Gesten kann man erkennen, dass sie sehr wohl Angst haben. Siehst du zum Beispiel die Asari dahinten? Die Verkäuferin?“
„Was ist mit ihr?“
„Sie wartet schon die ganze Zeit auf einen Anruf. Immer wieder fasst sie sich hektisch ans Ohr oder knetet ihre Hände. Vielleicht ist ihr Partner im Krieg, oder ihre Kinder… naja so alt sieht sie nicht aus. Jedenfalls macht sie sich Sorgen.“
„Wie kannst du das alles erkennen? Ich seh da gar nichts.“
Mistral hat mir doch Ocul-Implantate gegeben. Ich nehme dadurch jede noch so feine Bewegung wahr. Bei dir habe ich mir das abgewöhnt. Sogar ein spezielles HUD könnte ich aktivieren, das wäre aber nur im Kampf praktisch und würde dann mein normales blockieren.“
„Wow. Was kannst du noch damit?“
„Sag ich dir wann anders. Jedenfalls gibt es neben diesen besorgten Leuten immer noch welche, die nun mal lieber über alles andere außer den Reapern sprechen, da sie sich absolut in Sicherheit wähnen. Wegen dieser Leute wird von den Gräueltaten der Reaper nur so wenig berichtet. Zum Beispiel: Hast du das von Tiptree gehört?“ Den Namen der Kolonie sagte sie unbeabsichtigter Weise zu laut, da ein Turianer wegen schlechten Empfangs rumgebrüllt hatte und Silver sonst nichts verständen hätte. Sie bemerkte, wie sich kurz Jeff Moreau zu ihnen hindrehte, aber dann seinen Blick wieder auf die Plattform von EDI lenkte.
„Ja, jedenfalls die Zusammenfassung in den Nachrichten. Wing hatte auf den Planeten, in der Föderation Visió-del-Cel genannt, eine Forschungsstation; die in diesem götterverlassenen Winkel der Galaxie den Helix-Nebel über der Milchstraße beobachtete. Schon bevor die Reapertruppen die nahegelegene Kolonie angriffen und zerstörten wurde die Forschungsstation evakuiert und geschlossen. Einige Beobachtungssonden waren noch im Orbit und haben alles auf hochauflösenden Bildern und einem Audiofile der ein- und ausgehenden Signale festgehalten. Der Asari-Trupp, der eigentlich das Gebiet sichern und evakuieren sollte, wurde bereits bei der ersten Welle niedergemetzelt. Ein Großteil der Kolonisten folgte. Es folgen danach rauschende Signale, die wahrscheinlich von den Reapern kamen, und mehrere Notrufe einer Asari-Jägerin, die eine Jugendliche namens Hilary bei sich hatte. Kurz bevor die Jägerin gerettet wurde, erwähnt sie nichts mehr über Hilary, scheinbar wurde das Mädchen getötet.“, erzählte Silver nur.
Phoenixclaw hatte ihr HUD das erste Mal voll aktiviert und schaute sich die Bilder an. Es gab auch eine vollständige Einwohnerliste der Kolonie. Durch die vielen roten Namen wurde ersichtlich, dass nicht mal 10% der Einwohner gerettet werden konnten. Als sie gezielt nach jemanden namens „Hilary“ suchte, fand sie nur einen passenden Namen: Hilary Moreau. Er war rot.
„Oh Mist…“, flüsterte sie nur und deaktivierte das volle HUD, womit sie wieder nur diverse kleine Info-Hinweise bekam.
„Was ist los?“, fragte Silver.
„Siehst du den Kerl, der da auf der anderen Bank sitzt? Der in der echten Allianz-Uniform?“
Silver drehte sich um.
„Ja?“
„Nun… Seine Schwester und sein Vater sind tot.“, meinte Phoenixclaw nur schnell und stand auf.
Silver zog scharf die Luft ein.
„Uuh… Das ist natürlich nicht so schön.
Phoenixclaw nickte nur und verschwand.

Der Ausflug auf die Citadel dauerte doch unbeabsichtigt lange, da Enriya für ihre „Spezialität“ von einem Asari-Enklave zum nächsten gezogen war und sie schließlich bei einem kleinen Laden die letzten dieser Spezialitäten gefunden hat. Sie machte später auf der Phoenix ein riesiges Geheimnis daraus und erzählte nicht, um was es sich da wirklich handelte.
Seraphim kam mit mehr oder weniger interessanten Neuigkeiten zurück. So hatte sie von Major Kaidan Alenko erfahren, dass er der zweite Spectre der Menschen wird. Außerdem hatten sie über die alte Zeit und den Vorfall auf Horizon geredet. Wie sich bei diesem Gespräch rausstellte, konnte er sich noch sehr gut an den ganzen Vorfall erinnern, erwähnte es aber nie so ausführlich in einen Bericht, sondern gab an, dass er von den Seekern erwischt wurde und dann eine Gedächtnislücke hat. Der eigentliche Grund, weshalb Phoenixclaw Seraphim aber überhaupt an ihren alten Kameraden angesetzt hatte, die biotischen Schützlinge von Alenko, wurde aber nur am Rande erwähnt, da Major Alenko wegen der Reaper selbst keinen Kontakt mehr zu ihnen hatte.

Die Phoenix legte also nach einen mehr oder weniger produktiven Tag von der Citadel ab und verschwand wieder im Deep Space. Niemand auf ihr wusste in den Moment, ob sie nochmal zur Citadel kamen, doch mindestens zwei hofften es.


Ende von Kapitel III

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