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Fanon:Das Erwachen - Kapitel 1

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Hier eine kleine vorab Info: Dies ist der zweite Zyklus, wer den ersten Zyklus lesen will klickt hier. Der Titel ist zweideutig, also lasst euch überraschen.


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Das Erwachen (I)


Im Jahr 2181 wurde die experimentelle Allianz-Fregatte „SSV Blackbird“ im Amada-System, in der Nähe des Planeten Alchera, abgeschossen. Von der 40 Mann starken Besatzung überlebten nur 14.
Unter den Opfern befand sich auch der Kommandant des Schiffes. Superior Officer Commander Marié Lionclaw ließ bei dem Angriff ihr Leben, da sie den Piloten der Blackbird retten wollte. Doch kam ihr irgendwer zuvor, so dass dieses Opfer nur noch unter dem Sprichwort: „Der Kapitän geht mit seinem Schiff unter.“ gezählt werden kann.
Offiziell wurde nie bekannt geben, was diese wendige Fregatte zerstört hatte. Auch konnte sich niemand vorstellen, wer diesen aufstrebenden Stern der Allianz bremsen wollte. Die offizielle Stellungnahme der Allianz: Es handelte sich um multiples Versargen durch den Piloten, dem Superior Officer, sowie der Technik der Schildsysteme während eines Piratenangriffs.

Doch wer glaubt schon einer offiziellen Erklärung?


Marié Lionclaw ging eine leuchtende Treppe hoch. An einigen Stellen standen Podeste, auf denen Statuen seltsamer Wesen saßen. Nur, dass es keine Statue waren, es waren die Götter eines uralten Pantheons. Einige kannte sie von ihrer letzten Begegnung mit den Zents. Eine seltsame, sphärische Melodie war zu hören, immer wieder gingen hohe Töne wie „Stimmen“ umher. Es klang wie der „Gesang der Sterne“, von dem ihre Mutter immer gesprochen hatte. Am Ende der Treppe war eine gigantische Galaxie, die alles erstrahlte. Marié schaffte es hoch und sah eine Frau mit sechs weiß-blauen Flügeln auf den Rücken.
Sie stand vor der Galaxie, um ihren Kopf war ein seltsamer Heiligenschein aus einen großen vierzackigen Stern und einen kleinen, der versetzt dazu stand. Bei beiden waren die Zacken durch einen Ring verbunden. Die flammenroten Haare gingen der Frau bis zur Hüfte, auf ihren Kopf trug sie eine seltsame Krone und ihr rötliches Gewand wurde nach unten hin blauer. Sie trug eine Art Schwalbenschwanz, wobei dieser aber nicht aus zwei Tuchspitzen bestand, sondern aus dreien. Sie öffnete die Augen, die tiefblau leuchteten, und strecke die Arme aus.
„Tochter, komm doch zu mir.“, meinte die Frau.
Marié Lionclaw war unentschlossen, trat dann aber näher. Die Frau schloss sie in ihre Arme und hielt sie fest.
„Wer bist du?“, fragte Marié.
„Ich bin die Mutter der Galaxie. Die Beschützerin sämtlichen Lebens in der Milchstraße. Ich bin die höchste Dienerin der Gottheit der Sterne, Atarian. Mein Name lautet Reshanta.“, erklärte die Frau und ließ sie langsam los.
„Reshanta? … Der sechsfach geflügelte Vogel!“, erkannte Marié.
„Genau. Schützend halte ich meine Flügel über jedes Lebewesen, egal ob es nun an mich glaubt oder nicht.“
„Dann hat dein Schutz schon mehr als einmal versagt. Wie konntest du zulassen, das deine „Kinder“ von den Reapern getötet werden?“
„Die Reaper sind mir seit mehr als 900 Millionen Jahren ein Dorn im Auge. Ich kämpfte anfangs gegen sie, zuerst alleine, dann mit den anderen Göttern. Wir alle wurden durch die zahlenmäßige Überlegenheit, und der schrecklichen Umwandlung von Leben, in die Knie gezwungen. Deswegen hab ich meine Auserwählten, deswegen hab ich… dich.“, erklärte Reshanta.
Marié wich zurück.
„Wie bitte? Auserwählt? Ich? Nein danke! Ich habe gerade erfahren was es bedeutet, wenn man für irgendwas ausgewählt wurde!“, entgegnete sie.
„Nur weil man einmal stirb, bedeutet es nicht das Ende. Du wirst mein Medium sein. Du wirst meine Kräfte lernen und zu schätzen wissen.“
„Nein. Ich will einfach meine Ruhe.“
„Dafür bist du zu wichtig.“
Reshanta umarmte sie wieder. Marié schaute auf die Galaxie vor ihr. Irgendwo her kannte sie sie doch…
„Die Milchstraße braucht dich, Marié. Du wirst unzählige Prüfungen bestehen müssen. Doch es wird gelingen“, meinte Reshanta.
Marié fielen die Augen zu.
„Nun schlaf. Bald wirst du deiner wahren Bestimmung folgen.“

Nachdem Marié eingeschlafen war, verwandelte sich Reshanta in einen sechsfach geflügelten Phönix mit langen Kopffedern und noch längerem Schweif. Sie hob Marié vorsichtig hoch und flog in die Galaxie. Es ging an Sonnen und Planeten vorbei. An Raumschiffe und Raumstationen. Sie flog eine lang gestreckte, weit verästelte Station an und legte dort die Seele zurück in einen Körper.
„Schlaf nun Marié Lionclaw. Es ist alles bereit…“, flüsterte Reshanta noch, ehe sie als Scheme wieder verschwand.

Als Marié Lionclaw das nächste Mal wieder etwas zu Bewusstsein kam, hörte sie ein Gespräch zwischen einem Mann und einer Frau:
„… Hoffentlich konnten wir alle neuronalen Verbindungen zwischen den Synapsen herstellen. Es wäre schlecht wenn sie sich an Teile ihres Lebens nicht mehr erinnern könnte.“, meinte der Mann.
„Keine Sorge. Hab ich alles berechnet. Der Schaden war zwar schlimmer als angenommen, aber noch im Rahmen. Ich konnte mithilfe meiner alten Scans alles wieder rückgängig machen. Sie wird wieder genau die Frau, die sie vorher war.“, entgegnete die Frau.
„Ich mein ja nur… Moment mal… Schauen Sie sich dieses Aktivitätslog an… Ich glaube sie wacht auf!“
Schritte waren zu hören. Marié fiel wieder in die Bewusstlosigkeit.
„Unsinn… Das ist ein Teil des Prozesses. Sie ist noch lange nicht so weit…“, meinte die Frau noch. Dann war Marié wieder in der Schwärze gefangen.

Das nächste Mal wachte sie tatsächlich auf. Sie lag auf einer Krankenstation. Jede Menge medizinische Geräte standen um sie herum.
„Oh Gott… Wie hab ich das nur überlebt?“, dachte sie und schaute sich weiter um. Auf der Glaswand vor ihr stand in gespiegelten Buchstaben irgendwas. Nur mühsam konnte sie es entziffern, da das Bild vor ihren Augen kurz verschwamm. „Medi-Lab? Und was ist das für ein Zeichen? Bin ich hier überhaupt in einer Einrichtung der Allianz?“
Sie drehte sich zur Kante hin und wollte aufstehen, da sah sie Mistral, die ihr den Rücken zugekehrt hatte und scheinbar in ihre Arbeit versunken war. Noch ehe sie etwas sagen oder machen konnte meinte Mistral:
„Willkommen zurück. Du hast dich schneller erholt als angenommen.“
Mistral drehte sich um und lächelte, dabei gab sie kurz einen Teil der Konsole hinter ihr frei. Das was Marié dort sah, machte sie leicht misstrauisch wegen ihrer „Genesung“.
Sie schaute in Mistrals Augen und dann auf ihre Hände. Was glänzte dort unter ihrer Haut?
„Das kann ich nicht überlebt haben…“, flüsterte sie und blickte wieder auf Mistral. „Was hast du mit mir gemacht? Ich kann das einfach nicht überlebt haben! Ich hab gesehen wie die Blackbird zerbrach! Ich bin mit den Trümmerteilen auf einen verdammten Planeten gestürzt! Das kann ich nicht überlebt haben!! Was hast du gemacht!?“
Mistral hielt ihre Arme kurz fest und antwortete ruhig:
„Ich hätte nicht gedacht, dass du dich noch daran erinnern kannst. Ich dachte, dass deine Synapsen zu dem Zeitpunkt bereits zu stark geschädigt waren. Na gut. Lion… Marié… Du… Du... bekommst deine Antworten, aber nicht hier.“
Sie gab ihr eine weiße Hose mit hellblauen Streifen und ein weiße Oberteil mit ebensolchen Streifen.
„Mach dich fertig. Ich erkläre es unterwegs…“ Sie drehte sich wieder zum Terminal und murmelte, gerade so dass sie es noch hören konnte:
„Sofern du bereits laufen kannst.“
Marié zog sich die Hose an, die sie aber eher an einen Strampler erinnerte, da die Hosenbeine sich nach unten hin versteiften und direkt in die Stiefel übergingen. Die Hose war zu weit, genau wie das an eine Jacke erinnernde Oberteil.
„Wenn du mich die ganze Zeit aufgepäppelt hast, wieso besorgst du mir dann die falsche Größe?“, fragte Marié genervt und suchte einen nicht vorhandenen Reißverschluss für das Oberteil.
Mistral drehte sich um und fast unter ihr rechtes Handgelenk auf zwei runde Knöpfe. Mit einen Schlag passten sich die beiden Teile ihrem Körper an und wurden zu einer Uniform.
„Ich weiß. Ich wollte es zuerst auch nicht glauben. Das Ding heißt ‚Proxima-Anzug‘, seltener auch ‚Pilot-Suit‘. Können wir oder willst du hier noch rumstehen?“, erklärte Mistral lächelnd. Marié nickte nur.

Sie gingen aus den Raum und den Flur entlang.
„Was willst du als erstes hören?“, fragte Mistral.
„Die wichtigsten Sachen. Wo bin ich hier? Ist das eine Anlage der Allianz? Wie lange liegt die Zerstörung der Blackbird zurück? Bin ich wirklich noch ich oder hast du irgendwelche Schandtaten mit mir angestellt?“, antwortete Marié.
„Ah, gut. Interessant, du glaubst also nicht, dass die Blackbird vor wenigen Tagen zerstört wurde?“, entgegnete Mistral.
„Nein. Also?“
„Ok. Du bist hier auf der Corona-Station, einer Station für experimentelle Technik, mit einer Raumschiffwerft und Hochsicherheitslaboren. Zu deiner nächsten Frage: Dies hier ist nicht die Allianz. Dies sind…“
„Die Wing Technologies!“, rief Marié, die das Logo nun endlich unverzerrt und richtig herum sah.
„Genau. Hör mal Marié, die Allianz hat dich für tot erklärt: KIA, Killed in Action. Die einzigen, die an dich geglaubt haben, waren die Wing Technologies. Sie haben das wahnwitzige Projekt gestartet. Die ‚Blackbird‘ wurde übrigens vor genau vier Jahren, zwei Stunden und 20 Minuten zerstört. So lange warst du tot. Ich klär dich aber nicht über die Ereignisse der letzten Jahre auf, das wirst du alles noch früh genug erfahren.“
Marié machte den Mund auf.
„Mausetot. Da ging gar nichts mehr. Als ich dich das erste Mal sah, war fast nichts mehr von dir übrig. Der Sturz in die Atmosphäre, die entstehende Hitze, der Aufprall und das schnelle Abkühlen taten was sie konnten. Ich muss es jetzt zugeben, aber alleine die Tatsache, dass du jetzt wieder neben mir stehst ist…“, sprach Mistral rein und hielt kurz inne.
„Verstehe…“, flüsterte Marié und schüttelte den Kopf. „Wie hieß das Projekt und wie viel hat es gekostet?“
„Projekt Phoenix verschlang fast drei Milliarden Credits. Ich bekam das beste Equipment, welches auf dem Markt war. Sämtliche experimentelle Technik auf diesem Gebiet, hauptsächlich aus den firmeninternen Laboren, wurde für dich entwickelt. Aber…“
„Ich bin nicht mehr komplett ich selbst, oder?“
Mistral musste sich jetzt scheinbar wirklich zusammenreißen.
„Deine Verletzungen waren zu schlimm. Wir mussten deine Einzelteile irgendwie wieder zusammenbauen. Anfangs dachte ich an simple Rekonstruktion, doch… Deine Organe, dein linker Arm und auch deine Beine sind größtenteils geklont, da sie entweder vollkommen zerstört waren, fehlten oder nicht auf die Regeneration reagierten. Zusätzlich dazu hab ich mit Hilfe von kybernetischen Implantaten nachgeholfen…“
Marié blieb stehen und fragte: „Was bin ich? Ein Bastard der Kybernetik? Halb Mensch, halb Maschine?!“
„Nein.“ Mistral wischte sich eine Träne weg. „30 Prozent sind originales und 35 Prozent geklontes Gewebe. Die restlichen 35 Prozent sind die Implantate. Sie ziehen sich unter deiner Haut entlang, über deine Knochen; befinden sich in den Knochen, Muskeln oder Organen. Sogar in deinem Gehirn. Deine Fähigkeiten waren früher bereits herausragend und unvergleichlich, doch nun bist du ein Übermensch. Dein Reaktionsvermögen ist nun so hoch, dass du bereits jede kleine Bewegung wahrnehmen und kontern kannst. Die Muskeln in deinen Armen und deinen Beinen sind um ein vielfaches stärker und gehärtet. Du kannst weiter Springen und härter zuschlagen als früher. Die Implantate in deinen Augen können die Welt kurzzeitig verlangsamen, wodurch du bessere Zieleigenschaften als je zuvor hast.“
Marié blickte zu Boden. Nur noch 30 Prozent… die ganzen Vorteile durch die Implantate und „Verbesserungen“ waren ihr egal. Sie war nur noch zu 30 Prozent sie selbst. Aber… sie konnte sich noch an alles erinnern. An alles aus ihrem früheren Leben.
„Dann soll es so sein.“, meinte sie und blickte nochmal auf ihre Hände.
„Wie bitte?“, fragte Mistral verwundert.
„Naja. Ich bin nicht mehr Marié Lionclaw. Sie ist tot und wird nie wieder zurückkehren.“, sprach sie lächelnd und blickte auf. „Du hast mich verbessert und zurückgeholt. Vielleicht sollte ich da meinen Namen ändern? Wie wäre es mit Marié Phoenixclaw?“
Mistral verstand:
„Etwas großspurig aber ok. Kann ich verstehen. Von deiner „alten“ Substanz sind schließlich nur noch 30 Prozent erhalten. Die anderen 70 Prozent sind neu. Commander Marié Phoenixclaw… Das hat definitiv Stil…“
„Gab es noch jemanden wie mich in Projekt Phoenix?“
„Jein, nicht direkt. Vor zwei Jahren sollte ein zweites Subjekt dazukommen, doch der Shadow Broker und Cerberus kamen uns zuvor. Du bist nun das einzige Subjekt dieses Projektes, aber das war mir schon Arbeit genug. Hast du sonst noch Fragen?“, antwortete Mistral.
„Wo bringst du mich hin?“, fragte Phoenixclaw.
„Hab noch etwas Geduld.“
„Hm… na gut, was anderes. Wie geht es der alten Crew? Wie viele haben die Zerstörung überlebt?“
Mistral zog scharf die Luft ein:
„Ein gutes Drittel der Besatzung, vorwiegend die Nachtschicht. Lt. Commander Galaxia hat sie in die Kapseln getrieben, er wurde dafür zum Commander befördert und nach Eden Prime versetzt, hat ihm viel gebracht.“
Phoenixclaw hörte einen gewissen Sarkasmus raus, fragte aber noch nicht.
„Leider haben es allerdings viele nicht geschafft. Wie du dir vielleicht denken kannst ist Aurum Metal tot. Er starb mit einem Großteil der Mannschaft beim ersten Treffer. Auch Navigator Luis Seriva hat es dabei erwischt. Besonders hart traf es die Jungs unten im Maschinen- und im Frachtraum. Der erste Einschlag hatte sie nur durchgerüttelt, aber die Energieverbindungen zu den Kapseln gekappt. Auch der Fahrstuhl ging nicht mehr und die Treppen waren wegen der Dekompression versiegelt worden. Sie kamen einfach nicht mehr raus. Ich will mir nicht vorstellen wie lange sie das miterlebt haben.“
„Was ist mit Silver?“
„Mit Philipp? Oh, dem haben sie, zusammen mit dir, die Hauptschuld an dem ganzen Debakel gegeben. Er war aber zu dem Zeitpunkt nicht zurechnungsfähig, weshalb der Prozess ein Jahr hinausgezögert wurde. In diesem Prozess wurde Philipp zwar von den Anschuldigungen befreit, doch man kann sich denken wie er auf alles reagiert hat. Bereits die Zerstörung der Blackbird hatte er nicht verkraftet. Als man die Backup-Kapsel für den Piloten öffnete, lag er zusammen gekauert drinnen und heulte wie ein Schlosshund. Man konnte aber nie rausfinden ob wegen dir oder der Blackbird. Vor, während und nach dem Prozess lebte er zurückgezogen in Barcelona und wurde psychisch betreut. Den Rest wirst du vielleicht später erfahren.“
Marié Phoenixclaw nickte nur und fragte:
„Wie ist es danach weiter gegangen?“
„Naja… Wie gesagt, Philipp wurde zur Therapie nach Barcelona geschickt. Galaxia wurde zum Commander und kam nach Eden Prime. Ich bekam einen netten Job auf der Arcturus-Station, den ich aber nur ein oder zwei Monate ausgehalten habe. Die restlichen zehn Leute mussten einen Schweigeeid leisten und wurden quer über alle Flotten verteilt. Oh, und Dr. Enriya Thanoptis hat ein Jahr lang mit ihrer älteren Schwester Rana Thanoptis zusammen gearbeitet, ehe sie entgültig nach Thessia zurückkehrte; seitdem hab ich nichts mehr von ihr gehört.“
„Was hast du auf der Arcturus-Station gemacht?“
„Ich war der Arzt für alles was höher als ein Captain war.“
„Moment. Du hast die Admiräle untersucht?“
„Genau. Ist natürlich was anderes als auf einen Raumschiff, wo nach jedem größerem Gefecht erst mal viele Leute zusammengeflickt werden müssen. Wurde aber schnell langweilig und richtig darum gerissen habe ich mich auch nicht. Nachdem du bei den meisten einen hohen Stresslevel feststellst oder ihnen immer wieder sagen musst, dass sie ihre Betablocker nehmen sollen, macht es auch keinen Spaß mehr. Mein Wissen und meine Fähigkeiten kamen auch nicht zum tragen, da die meisten Admirals ja nie auf dem Schlachtfeld unterwegs sind und angeschossen oder verletzt werden. Als mir Wing diesen Job angeboten hat, bin ich sofort weg. Ich hab beim jetzigen Leiter des Militärs noch einen Bluttest gemacht und mich daraufhin freistellen lassen. So bin ich hier gelandet. Ok, wir sind da.“
Sie standen nun vor einer großen, runden Tür. Auf ihr war groß das Zeichen von Wing. Der Ring bewegte sich allerdings und kurz darauf verschwand der holographische Adler und die Tür ging auf.
„Viel Spaß. Er will dich persönlich sprechen, das kommt nicht gerade häufig vor.“
„Wer will mich sprechen?“, fragte Phoenixclaw und ging rein.
„Das wirst du gleich sehen.“, antwortete Mistral, dann schloss sich die Tür wieder.


Ende von Abschnitt I

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