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Feros: Der Thorianer

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Saren hat die Geth nach Feros geschickt, um den Thorianer zu vernichten. Dieser hat mittlerweile die gesamte Kolonie Zhu's Hope unter seine Kontrolle gebracht.

MissionsbeginnBearbeiten

Diese Mission beginnt als Fortsetzung der Mission Feros: Geth-Angriff nach dem Lösen der Halteklammern des Geth-Schiffs. Joker meldet sich über Funk und berichtet von den Kolonisten, die den Verstand verloren zu haben scheinen und an Bord der Normandy gelangen wollen.

ExoGeni verlassenBearbeiten

Das Landungsschiff fällt

Nachdem man den Druck auf der Konsole zwischen 31 und 34 bar eingestellt und den Schalter in der Mitte betätigt hat, schließt sich die Tür der Shuttlebucht und zerstört dabei den Greifer des Geth-Schiffs. Dieses fällt daraufhin vom Gebäude herunter, wodurch das Kraftfeld deaktiviert und die Funkkommunikation wiederhergestellt wird. Joker berichtet von den Einwohnern von Zhu's Hope, die offenbar wahnsinnig geworden sind.

Über den Steg in der Mitte des Raums geht es wieder in Richtung Ausgang, anschließend weiter in den Flur und die Treppen hinunter. Das Kraftfeld, das vorher den Ausgang versperrt hat, ist jetzt mitsamt dem Geth-Schiff verschwunden. Dahinter trifft man auf Lizbeth Baynham. Diese erklärt Shepard, sie hätte die Experimente mit den Kolonisten stoppen wollen, habe aber nicht die Gelegenheit dazu gehabt. Der Thorianer befindet sich ihren Angaben zufolge unter dem Frachter in Zhu's Hope. Die Unterhaltung wird von Joker unterbrochen, der Shepard vor näherkommenden Geth warnt.

Zurück zur KolonieBearbeiten

Über die Rampe geht es zurück zum Mako, das am Eingang wartet. Hinter dem zweiten Tor warten einige neu eingetroffene Geth, darunter zwei Kampfläufer. Wie zuvor sollte man die Feinde aus der Ferne bekämpfen, man kann das Tor nutzen, um Angriffe abzuhalten.

Anschließend geht die Fahrt weiter in Richtung des Bunkers mit den ExoGeni-Mitarbeitern. Unterwegs hört man Lizbeths Mutter Juliana, die einen Notruf absetzen will, aber von Ethan Jeong unterbrochen wird. Wenn man diesen erreicht hat und innen die Rampe hinunterfährt, hört man einen weiteren Funkspruch und unten steigt Lizbeth aus dem Mako aus, um zu ihrer Mutter zu gelangen.

ExoGeni-BunkerBearbeiten

Nähert man sich den Menschen, die sich unterhalb der Rampe aufhalten, kann man einen Streit zwischen Juliana Baynham und Ethan Jeong beobachten, der schließlich seine Waffe zieht und sie damit bedroht. Als Commander Shepard auftaucht, zeigt er sich uneinsichtig und will nur die Forschung von ExoGeni bewahren, das Leben der Menschen in der Kolonie ist ihm egal. Mit sehr hohen Überredungskünsten (12 Schmeicheln/10 Einschüchtern) kann man ihn davon überzeugen, dass es sehr wohl gute Gründe für ExoGeni gibt, sich um das Leben der Menschen zu kümmern. Andernfalls wird Jeong seine Waffe ziehen und daraufhin von Shepard erschossen.

Juliana weist darauf hin, dass die Kolonisten in Zhu's Hope unter der Kontrolle des Thorianers Shepard angreifen werden, aber dennoch möglichst nicht verletzt werden sollten. Schließlich erhält man ein Upgrade für die Granaten, die damit Nervengas verteilen, um die Angreifer zu betäuben.

WeiterfahrtBearbeiten

Nachdem man auch Gavin Hossle seine Daten übergeben hat, kann man wieder ins Mako steigen und wieder auf den Skyway hinaus fahren. Auf der Rampe warten wieder zwei Kampfläufer und mehrere Fußsoldaten. Bei der Ankunft am Hangar bleibt das Tor geschlossen. Shepard steigt aus und das Team wird von einem Thorianischen Creeper angegriffen. Schließlich hat man die Wahl, auf die Kolonisten Rücksicht zu nehmen oder sich den Weg freizuschießen. Das beeinflusst das weitere Schicksal der Kolonie ganz erheblich. Es erscheint ein Zähler, der angibt, dass aktuell noch 16 Einwohner am Leben sind.

Nachdem man das Tor öffnet, steht man vor einer größeren Anzahl von Creepern, die nach und nach aufwachen. Diese sollte man möglichst von draußen bekämpfen, um nicht gleichzeitig von den Menschen beschossen zu werden, die oben am Aufzug stehen. Sind die Creeper erledigt, kann man zu den ersten vier Kolonisten hinaufsprinten und diese mit Gasgranaten oder im Nahkampf außer Gefecht zu setzen.

Zhu's HopeBearbeiten

Nachdem man den Aufzug nach oben genommen hat, warten gleich hinter der nächsten Ecke zwei Creeper. Beim Kampf gegen diese sollte man aufpassen, da sich draußen im Treppenhaus hinter den Trümmern zwei Kolonisten verschanzt haben. Diese sind ein perfekter Fall für die Gasgranaten. Das Treppenhaus hinunter und an den Creepern vorbei, warten draußen noch zwei weitere Menschen. Mit einer gut platzierten Granate erwischt man sie und vernichtet gleichzeitig die beiden Creeper. Hier liegt am Eck auch eine Kiste mit einer Ladung Granaten bereit, um die Vorräte wieder aufzufüllen.

Da der Frachter abgeschlossen ist, muss man ihn jetzt umrunden. Dabei trifft man auf einige weitere Creeper und ein paar Zivilisten, bis man schließlich bei der Kransteuerung ankommt. Hier folgt eine Zwischensequenz mit Fai Dan, anschließend ist der Weg nach unten offen.

Der ThorianerBearbeiten

Thorianer auf Feros
Nachdem man die Treppen hinter sich gelassen hat (hier sollte man speichern), steht man vor einer gigantischen Kreatur, dem Thorianer. Dieser bemerkt die Neuankömmlinge und spuckt eine geklonte grünhäutige Asari aus, die für ihn spricht.

Der Klon erzählt von Saren, der ersten "fleischlichen" Person in diesem Zyklus, die mit dem Thorianer kommuniziert hat. Ein Handel wurde zwischen den beiden geschlossen, bei dem die Asari gegen Wissen über die Protheaner eingetauscht wurde. Doch Saren hat den Thorianer schließlich verraten und seinen Geth befohlen, das Wesen anzugreifen. Daher will es nicht mehr mit anderen Personen kommunizieren und bezichtigt Shepard der Lüge. Auf die Forderung Shepards, die Kolonisten freizulassen, bricht die Asari die Unterhaltung ab und zieht eine Waffe.

Der Klon lässt sich am einfachsten besiegen, indem man sofort Werfen benutzt, um ihn in den Abgrund zu befördern. Danach tauchen einige Creeper auf. Sehr empfehlenswert ist es, eine Schrotflinte zu benutzen, auch ohne damit trainiert zu sein. Der angerichtete Schaden auf kurze Distanz überwiegt hier die Nachteile etwa gegenüber einer Pistole. Auch die übrigen Gasgranaten sind in diesem Abschnitt recht nützlich.

Den Thorianer vernichtenBearbeiten

Nachdem alle Creeper beseitigt sind, kann man sich in den nächsten Raum begeben, aus dem bereits einige der Gegner aufgetaucht sind. Eines der Teammitglieder bemerkt hier etwas andersartiges. Im Raum hängt ein Neuralknoten des Thorianers, den man angreifen kann. Sobald er vernichtet ist, bemerkt einer der Gefährten, dass man sich auf die Suche nach weiteren solchen Knoten begeben sollte.

Shiala.jpg

Im Treppenhaus geht es nach oben, die hockenden Creeper sollte man vorerst ignorieren, da sie unverletzbar sind, bis sie aufwachen. Eine Ebene höher hat der Thorianer bereits einen weiteren Klon erzeugt, außerdem gibt es weitere Creeper. Da die Asari biotisch begabt ist, sollte man sie möglichst schnell ausschalten, um ihre gefährlichen Angriffe zu verhindern. Am Ende wartet ein Spind, bevor es weiter zum nächsten Nervenzentrum geht, das man wieder mit einigen gezielten Schüssen durchlöchert.

Auch im dritten Stockwerk sieht die Taktik recht ähnlich aus. Nachdem man hier den ersten Raum von Gegnern gesäubert hat, sieht man schräg voraus bereits den nächsten Knoten. Schießt man darauf, so wachen die ersten zugehörigen Creeper auf und kommen näher. Das Anlocken auf diese Art ist deutlich ungefährlicher, als den nächsten Raum direkt zu betreten. Richtet man genug Schaden am Neuralknoten an, um ihn zu zerstören, so werden auch die damit verbundenen Creeper vernichtet. Allerdings ist der anzurichtende Schaden proportional zur Anzahl der Kreaturen und man verzichtet dabei auf die Erfahrungspunkte, die man sonst für das Töten der Creeper erhält.

Nach diesem Knoten führt der Weg weiter um den Thorianer herum. Einmal mehr stellen sich ein Klon und einige Creeper in den Weg, bevor man die medizinische Station am hinteren Ende plündern und weiter nach oben gehen kann. Auf der Rampe wartet schon das nächste Nervenzentrum, das wie bekannt bewacht wird. Eine Ebene höher kann man die Asari mit etwas Geschick in den Abgrund werfen, bevor es gleich wieder unter einem Knoten durch zurück nach unten geht. Gleich darauf befindet man sich wieder im Treppenhaus, dieses Mal allerdings ein wenig höher. Auf dem Absatz in der Mitte kommt es zu einem weiteren Gefecht, die Asari kann man hier wieder recht gut hinunter werfen.

Eine weitere Runde um den Thorianer steht auf dem Plan, dieses Mal gegen den Uhrzeigersinn. Der nächste Knoten wird erneut gut bewacht, neben den Creepern auch wieder eine Asari. Übrige Granaten kann man hier beliebig verpulvern, da nach dem Zerstören dieses letzten Knotens eine Zwischensequenz startet, die den Thorianer in den Abgrund fallen zeigt. Plötzlich fällt aus der Gewebestruktur im Hintergrund eine weitere Asari heraus, dieses Mal mit blau-violetter Haut.

Shiala - Nach der Befreiung vom Thorianer
Sie stellt sich vor als Shiala, die früher Matriarchin Benezia diente und sich gemeinsam mit ihr Saren anschloss. Shiala erklärt das Motiv Benezias, sich Saren seiner absehbaren Macht wegen anzuschließen, um ihn auf einen gemäßigteren Weg zu führen. Doch Sarens Schiff, die Sovereign, hat Benezia und Shiala durch das Beeinflussen von Gedanken langsam aber sicher unter seine Kontrolle gebracht, so dass sie schließlich bereitwillig Saren folgten.

Letztlich hat Saren die biotisch begabte Shiala an den Thorianer übergeben, um im Tausch gegen sie den Dechiffrierer zu erhalten. Da er von Shepards Auftrag wusste, die Röhre vor ihm zu finden, ließ Saren daher auch den Thorianer angreifen, um dem Commander diese Informationen vorzuenthalten. Der Dechiffrierer ist die Essenz des protheanischen Daseins, und als Shiala Shepard dieses Wissen per Gedankenverschmelzung gibt, sieht man erneut die Vision des protheanischen Senders von Eden Prime, dieses Mal jedoch wesentlich deutlicher. Am Ende taucht jetzt ein bedrohliches Wesen auf.

Anschließend hat man nach einigen weiteren Fragen die Gelegenheit, über das weitere Schicksal von Shiala zu entscheiden. Lässt man sie am Leben, kann sie entscheidend zum Wiederaufbau der Kolonie beitragen.

Feros verlassenBearbeiten

Nach der Rückkehr in das Lager der Kolonisten trifft man auf die ExoGeni-Mitarbeiter. Diese zeigen sich dankbar oder misstrauisch, je nachdem, wie man im Verlauf der Mission vorgegangen ist. Das lässt sich folgendermaßen bestimmen:

  • Für jeden überlebenden Kolonisten und jeden abgeschlossenen Auftrag gibt es einen Punkt.
  • Für das Überleben von Shiala erhält man fünf Punkte, für Ethan Jeongs Hilfeversprechen zwölf. Allerdings zählt hier nur einer der beiden, leben alle zwei, so sind es zwölf Punkte.

Erreicht man insgesamt dreizehn oder mehr Punkte, so kann die Kolonie fortbestehen. Bei einem niedrigeren Ergebnis muss sie aufgegeben werden.

Abschließend kann man noch mit Ledra handeln und gegebenenfalls Gavins Daten übergeben, bevor man zur Normandy zurückkehrt.

Auf der NormandyBearbeiten

Wieder zurück auf dem Schiff, bietet Liara (falls man sie schon rekrutiert hat) im Konferenzraum an, Shepards und ihr eigenes Bewusstsein zu verbinden, um die Vision besser zu deuten. Stimmt man dem zu, sieht sie die Bilder selbst und ist überwältigt davon. Liara erklärt, die Bilder wären durch den beschädigten Sender unvollständig, aber sie sieht die Bestätigung für die Auslöschung der Protheaner durch die Reaper. Zuletzt kann man dann noch dem Rat Bericht erstatten.

Auswirkungen auf Mass Effect 2Bearbeiten

Wenn die Kolonie überlebt, trifft man Shiala (wenn sie überlebt) bei einem Auftrag auf Illium wieder. Die Kolonie wurde von Ärzten über den Tisch gezogen hat sich zu "freiwilligen" Versuchsobjekten gemacht.

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