FANDOM


„Wenn Sie mich anfassen, verteil ich Sie an der Wand, Schlampe!“ – Jack im Streit mit Miranda


Jack ist eine herausragende menschliche Biotikerin, die durch Cerberus eine sehr harte Kindheit zu erleiden hatte. Bedingt durch ihre Flucht vor Cerberus und ihrem impulsiven Gemüt stieg sie später zu einer der gefürchtetsten und gefährlichsten Kriminellen der bekannten Galaxie auf, die den Ruf hat wahnsinnig zu sein.

VorgeschichteBearbeiten

Nach ihrer Geburt 2161 wurden schon im Kindesalter ihre außerordentlich starken biotischen Fähigkeiten entdeckt, was sich Cerberus zunutze machte. Sie wurde, ähnlich wie Kaidan, in eine Anlage gebracht, in der menschliche Biotiken und deren Optimierung erforscht werden sollte. Die Forschungen schienen ursprünglich von Cerberus initiiert worden zu sein, wobei allerdings der Unbekannte später eine Beteiligung bzw. jedwedes Wissen an den unmenschliches Versuchen, die man an Jack Subjekt Zero durchgeführt hatte, abstreitet.

In dieser Anlage war Jack das Haupttestobjekt, "Subjekt Zero" genannt; die anderen Inhaftierten, die auch allesamt Kinder waren, stellten gewissermaßen "Versuchskaninchen" dar, die Jacks Überleben sichern sollten.Cerberus testete an den anderen Kindern verschiedene Biotikverstärker auf Wirkungen und Nebenwirkungen. Wenn sie vielversprechend waren und die Kinder keine Schäden davon getragen hatten, wurden diese auch bei Jack angewendet. Als Jack alt und mutig genug war, gelang es ihr zu fliehen. Seitdem sinnt sie auf Rache.

Die anschließende Flucht war ebenfalls von traumatischen Erlebnissen, wie Vergewaltigung, begleitet. Zu jener Zeit prägte sich in Jacks Persönlichkeit die Auffassung ein, dass Angriff die beste Verteidigung darstellt; auszuteilen, ehe man selber Opfer von Gewalt wird. Einige Jahre wusste Jack nichts wirklich mit sich anzufangen, weswegen sie Mitglied in verschiedenen Gangs war, und es wahrscheinlich nur wenige Arten von Verbrechen gab, die sie nicht ausgeübt hat. Von einer Gang behielt sie die Frisur. Nicht selten setzte sie auch ihren über und über tätowierten Körper ein, um ihre Ziele zu erreichen und hat deshalb sehr gelockerte Vorstellungen von Moral. Wie Jack nach dieser Zeit wieder in Gefangenschaft geraten konnte, ist bis heute unbekannt.

Bekannte Straftaten Bearbeiten

  • Zerstörung einer Hanar-Raumstation und Verwüstung eines Mondes mit dem Wrack.

PersönlichkeitBearbeiten

Jacqueline Nought ist ein von Jack selbst erdachtes Pseudonym. Jacqueline steht als lange Form für „Jack“ und Nought ist ein Synonym für „Zero“, was zu ihrer Bezeichnung als Subjekt Zero gut passt. Ihr wahrer Name ist allerdings Jennifer, wie Liara auf der Grissom-Akademie verrät. Prinzipiell ist mit Jack sehr schwierig, wenn nicht gar unmöglich auszukommen. Sie hat den Großteil ihres Lebens im Umgang mit Schwerverbrechern verbracht, sodass man bei allem, was man tut und sagt, sehr vorsichtig sein muss, um sie nicht zu reizen.

Kelly Chambers betont, im Gespräch mit Jack sehr sehr vorsichtig vorzugehen. Sie ist allerdings auch sehr von Jack und ihren vielen Tätowierungen fasziniert, und die Tatsache, dass Jack persönliche Gespräche abschmettert, Sexualität aber freizügig auslebt. Es ist deutlich, dass sich die ganze Crew mit Jack an Bord nicht wohl fühlt, allen voran Miranda, von Jack "Cerberus-Cheerleader" genannt. Zwischen ihnen herrscht eine besonders angespannte Stimmung und es kommt sogar einmal zu Handgreiflichkeiten.

Mass Effect 2Bearbeiten

WaffenfertigkeitenBearbeiten

KräfteBearbeiten


DossierBearbeiten

Hauptartikel: Dossier: Die Gefangene
Gefängnisstation Purgatory
Im Auftrag des Unbekannten reist man zur Station Purgatory, um dort eine Kriminelle, die schlicht Jack genannt wird, zu rekrutieren. Da Shepard sich weigert, die Waffen abzugeben, ist die ganze Mission von Anfang an in einer gereizten Stimmung. Schnell stellt sich heraus, dass der Gefängnisdirektor, ein Turianer namens Kuril, ein skrupelloser Mann ist. Stolz zeigt er seine Erschaffung: die Gefängnisstation Purgatory, was seine Version einer verbrechensfreien Galaxie zu sein scheint. Er hält auch nicht mit der Tatsache hinter dem Berg, dass er planetare Regierungen damit erpresst, sie zum Teil hohe Summen dafür bezahlen zu lassen, damit ihre Verbrecher in Gewahrsam bleiben. Andernfalls würde der Kriminelle wieder auf ihrer Heimatwelt freigelassen werden: "Genauer Ort und Zeit können leider nicht genannt werden." Auf diese Weise zwingt er die Regierungen sein Spiel mitzuspielen.


Mit der Wahl der Mittel, mit der Gefangene zu Gehorsam gezwungen werden, stellt sich ebenfalls heraus, dass er nicht allzu zimperlich ist. Gewaltsame Übegriffe von Seiten der Wärter stehen hier an der Tagesordnung. Damit die Wärter nicht zu sehr abstumpfen und versehentlich jemanden umbringen, gibt es bei den "Prügeldiensten" ein Rotationssystem. Da die Regierungen für die Unterbringung der Gefangenen ständig zahlen müssen, ist der Aufseher sehr daran interessiert, dass alle möglichst lange am Leben bleiben. In einem kurzen Gespräch mit einem Gefangenen erfährt man, dass Kuril außerdem ein Nebeneinkommen betreibt, in dem er Gefangene verhökert. Der Gefangene würde gerne von Shepard gekauft werden, doch als man erwähnt, dass man wegen Jack gekommen ist, deutet er an, dass Jack anscheinend eine völlig außer Kontrolle geratene und wahnsinnige Kriminelle ist, vor der selbst die abgebrühtesten Mörder Todesangst haben. Unter diesen Umständen zieht er es vor, nicht von Shepard mitgenommen zu werden: "Mit Ihnen gehe ich nirgendwo hin."

Um Jacks Freilassung abzufertigen, wird Shepard in einen Raum gebeten, wo man auf sie warten sollte. Doch anstatt Jack freizugeben, plant der Direktor übrig Shepard ebenfalls gefangen zu nehmen. Shepard und seinem / ihrem Squad bleiben nichts anderes übrig, als sich freizukämpfen. Auf der Suche nach dem Ausgang findet man Jacks Kryoanlage, in der sie eingefroren ist. Da Shepard sich nur in die Anlage hacken kann, um sie da rauszuholen und sich die Station bereits im Alarmzustand befindet, öffnen sich bei dem Befehl sämtliche Zellentüren. Als die Gefangenen alle gleichzeitig nach draußen können, bricht ein Kampf zwischen ihnen und den Wärtern aus.

  • Sobald Shepard Jacks Kryoanlage deaktiviert...
  • ...befreit sie sich von ihren Fesseln...
  • ... und wird sofort von drei YMIR-Mechs angegriffen...
  • ... mit denen sie kurzen Prozess macht.

Da Jack ohne Freigabe des Direktors aufgeweckt wird, nähern sich drei schwere YMIR-Mechs, mit denen sie kurzen Prozess macht und sofort flieht, indem sie mit ihren gewaltigen biotischen Kräften einfach ein Loch in die Wand reißt. Sollte sich in Shepards Squad Grunt befinden, zeigt er sich von Jacks brachialem Vorgehen hellauf begeistert. Nun muss sich Shepards Squad nicht nur gegen Wärter, deren Mechs und Kriminelle gleichermaßen verteidigen, sondern in dem ganzen Chaos auch noch Jack (die gefährlicher ist, als Shepard lieb ist) finden, die offenbar nur daran interessiert ist, auf eigene Faust zu entkommen. Immer wieder kann man den Direktor Befehle brüllen hören, in denen er betont, dass Jack, als seine lukrativste Gefangene, um jeden Preis überleben und wieder inhaftiert werden muss.

Am Ende der Mission gerät man in die Situation, Direktor Kuril töten zu müssen. Während dieses Kampfes stellt sich heraus, dass er sich mit Shepards Inhaftierung eine goldene Nase verdient hätte. Nachdem Kuril tot ist, findet man Jack bei den Andockbuchten, ganz in der Nähe der Normandy. Jack ist über die deutlich erkennbare Cerberuskennzeichnung der Normandy aufgebracht und weigert sich erst mitzukommen. Es gelingt Shepard eine Zusammenarbeit mit Jack auszuhandeln, indem man ihr Einsicht in sämtliche Unterlagen von Cerberus verspricht, wobei Miranda sich klar und deutlich dagegen ausspricht.

NormandyBearbeiten

Jack verbringt ihre ganze Zeit im Maschinendeck, wo sie die Unterlagen von Cerberus studiert. Sie ist es gewohnt sich an dunklen, schwer auffindbaren Orten zu verkriechen, was sie auch auf der Normandy beibehält. Bei einer Nachfrage erklärt sie, dass solche Orte ihr Sicherheit vermitteln. Sie nimmt nicht am Sozialleben an Bord teil und will von allen in Ruhe gelassen werden. Da so ziemlich alle, außer vielleicht Miranda Lawson, Angst vor ihr haben, und sie sich ohnehin im Maschinendeck eingebunkert hat, ist das nicht allzu schwierig zu bewerkstelligen.

Upgrades

Wenn man Jack nach Upgrades fragt, erklärt sie, kürzlich über Baupläne eines speziellen Biotikverstärkers gestolpert zu sein. Gibt man ihr die nötigen Ressourcen und erforscht es anschließend, werden Jacks Biotiken im Kampf noch effektiver.


LoyalitätBearbeiten

Hauptartikel: Jack: Subjekt Zero

Wenn man Jack dazu aufgefordert hat, Bescheid zu geben, wenn sie etwas Interessantes gefunden hat, erfährt man später im Spiel von der Existenz der Teltin-Anlage auf Pragia, in der menschliche Biotik erforscht wurde und Jack als Kind als wertvollstes Versuchsobjekt ("Subjekt Zero") inhaftiert gewesen war. Nachdem Jack herausgefunden hat, dass die Anlage nach ihrem Ausbruch still gelegt worden war, will sie dahin zurück, um in ihrer einstigen Zelle eine Bombe zu legen. Auch hegt sie Rachepläne an den dort stationierten Wissenschaftlern und deren Familien und Freunden.

Wenn man mit ihr die Anlage durchquert, stolpert man immer wieder über schockierende Hinweise, was sich einst dort abgespielt haben muss. Immer deutlicher wird Jack vor Augen geführt, dass sie falsche Annahmen und Schlußfolgerungen bzgl. den Geschehnissen in ihrer Kindheit hat. Sie hat die Versuche an anderen Kindern, die ihr Überleben sichern sollten, nicht als solche wahrgenommen, sondern ist immer davon ausgegangen, dass sie als einzige stark genug gewesen ist, um alles zu überleben. Jacks Weltbild gerät völlig ins Wanken, als man beim Abhören alter Logdateien erfährt, dass bereits eine Revolte von Seiten der Kinder im Gang war, und nicht sie diejenige war, die sie angezettelt hatte.
Jack konfrontiert Aresh
Außerdem zeigt sich, dass seit kurzem die Anlage wieder bewohnt und von Söldnern verteidigt wird. In Jacks einstiger Zelle finden sie einen verwirrten Mann namens Aresh, der sich als eines der ehemaligen Versuchsobjekte für Jack herausstellt.
Jack sprengt die Anlage auf Pragia
Der Mann ist durch seine Kindheit völlig traumatisiert und beabsichtigt, die Anlage wieder in Gang zu bringen, da er meint, sein Leiden und das der vielen anderen Kinder müsse doch einen Sinn gehabt haben. Als Jack daraufhin ausrastet, kann man sie davon abbringen, den Mann zu töten. Man kann dann noch mit Jack ihr Zimmer untersuchen, bis sie endlich genug hat und meint: "Sprengen wir den Ort in die Hölle." Sobald sie sich auf dem Weg zurück zur Normandy befinden, sprengt Jack die Anlage mittels Fernzünder.

Normandy

Wieder zurück auf der Normandy geraten Jack und Miranda in einen Streit, und sind knapp davor sich gegenseitig an die Gurgel zu gehen. Nur wenn Shepard genug Abtrünnig- bzw. Vorbildlichkeitspunkte gesammelt hat, kann man die beiden zur Zusammenarbeit bewegen, ohne bei einer von ihnen die Loyalität zu verlieren.

Nach einer erfolgreichen Loyalitätsmission kann man Veränderungen an Jacks Verhalten bemerken, sie scheint etwas zur Ruhe zu kommen und nicht mehr so unbesonnen und impulsiv zu sein. Sie nimmt auch Abstand davon, sich an den Wissenschaftlern und ihren Freunden und Familien zu rächen, wie sie es ursprünglich vorgehabt hat. Sollte Jack die Selbstmordmission überleben, zeigt sich in ME 3, wie sehr die Ereignisse um Shepard (und die Zusammenarbeit im Team) Jack verändern, und zu einer eigenwilligen, aber dennoch verantwortungsbewussten Frau machen. Einzig das viele Fluchen muss sie sich noch abgewöhnen.

RomanzeBearbeiten

Wenn man regelmäßig mit Jack spricht kann man früher oder später eine Romanze mit ihr starten. Zuerst ist Jack komplett gegen eine Romanze. Sie sagt: "Wenn du jemanden so nah an dich heran lässt, heißt das nur dass ihm ein kürzeres Messer reicht." Später sagt sie, sie müsse über alles nachdenken. Nachdem man den Befehl zum Durchstoßen des Omega 4-Portals gegeben hat, kommt Jack in Shepards Kabine. Sie spricht nun in einem Ton, den man von Jack niemals erwartet hätte. Sie sagt, dass sie über ihre Gespräche mit Shepard nachgedacht habe und dass er vielleicht Recht hat, dass sie nicht in ewiger Einsamkeit leben könne. Wenn man ihr nun sagt, dass man sich freut, dass sie hier ist, wird sie Shepard umarmen und dabei beginnen zu weinen. Schließlich verbringen die Beiden die Zeit bis zum Omega 4-Portal gemeinsam.



Mass Effect 3Bearbeiten

DossierBearbeiten

Ein Wiedersehen mit Jack ist nur mit einem importierten Charakter möglich bzw wenn ME 3 mit dem DLC: Genesis 2 gestartet wird. In Mass Effect 3 ist Jack eine Lehrkraft im Projekt Ascension der Allianz an der Grissom-Akademie, vorausgesetzt sie hat die Selbstmordmission in ME2 überlebt.

Grissom-AkademieBearbeiten

Hauptartikel: Grissom-Akademie: Notevakuierung
Grissom-Akademie
Als Spezialistin Traynor einem Notsignal nachgeht, berichtet sie Commander Shepard, dass eine Akademie für biotische Jugendliche angegriffen wird. Shepard infiltriert die Station und stellt fest, dass Cerberus versucht, die verbliebenen Biotiker für sich zu gewinnen und die Studenten zu entführen. Da die Studenten sich heftig wehren, geht Cerberus sehr brutal vor. Nachdem Shepard Kahlee Sanders, die Direktorin der Akademie in einem Serverraum gefunden hat, wird er / sie von ihr durch die Anlage zur Orion-Halle gelotst, wobei diese anmerkt, dass eine Lehrkraft die Studenten beschütze.

Auf dem Weg zur Orion-Halle findet Shepard ein Datenpad mit einem persönlichen Eintrag darauf. Erst später sollte sich herausstellen, dass der Eintrag von Jack stammt.

Fortschritte der Studenten

Die Kinder werden bei der ganzen Scheiße immer besser, aber ich mache mir trotzdem Sorgen. Ich glaube nicht, dass wir genug Zeit haben werden, um diese Sache durchzuziehen, und ohne viel mehr Training können sie da draußen einfach nicht überleben. Nicht ohne jede Erfahrung im Feld.

Ich gebe mein Bestes, um sie vorzubereiten. Hätte nie gedacht, dass mir mal so viel an jemandem liegen würde. Ich werde nicht zulassen, dass ihnen jemand was antut. Diese Kinder gehören mir.

MIR.

  • Jack tut alles, um ihre Studenten zu beschützen.
  • "Friß das!"
  • Sie stellt sich sogar alleine einem Atlas-Mech in den Weg.

Als sich die Tür zur Orion-Halle öffnet, bekommt Shepard mit, wie die von Sanders erwähnte Lehrkraft mit mächtigen biotischen Stößen den Schülern die Cerberussoldaten vom Leib hält. Nie hätte sich Shepard träumen lassen, dass es sich bei der Lehrkraft um sein / ihr ehemaliges Squadmitglied Jack alias Subject Zero handeln könnte. Auch Jack ist überrascht, als sie sieht, wer ihnen zu Hilfe gekommen ist. Als sich in diesem Moment ein Atlas nähert, stürzt sie sich todesmutig zwischen dem gewaltigen Mech und ihren Studenten, allerdings prallen biotische Angriffe wirkungslos an seiner Barriere ab. Jack fordert Shepard auf, das Ding zu erledigen. Sie verschanzt sich mit ihren Schülern im Obergeschoß, wo sie sich mit einer biotische Barriere schützen, da der Raum auf der Längsseite in einer Art offenen Balkon endet. Als die Gefahr gebannt ist, vernimmt Shepard ein Lachen. Jack lehnt sich genüßlich über die Brüstung und ruft: „Kahlee hat gesagt, sie sendet ein Notsignal. Aber dass gleich der Pfadfinder-König auftaucht...“ Dann dreht sie sich um und scheltet ihre Schüler. Shepard stellt fest, dass ihre Lehrtätigkeit für Jack offenbar kein Anlaß ist, irgendetwas an ihrer altbekannten Ausdrucksweise zu ändern: „Prangley, Ihre Felder waren schwach! Cerberus legt sich nicht aus Mitleid vor Ihnen hin, wie Ihr Date beim Abschlußball!“ Dann springt sie nach unten, geht schnurstracks auf den Commander zu und verpaßt ihm / ihr eine schallende Ohrfeige. „Verdammt, ich sagte doch, man kann Cerberus nicht trauen!“ Sollte James Vega bei der Mission dabei sein, wird er an dieser Stelle sagen, dass ihm Jack gefällt. Jack erzählt, dass die Allianz ihr den Posten an der Akademie angeboten hatte und anscheinend hätte sie guten Zugang zu den Studenten. Die Schüler sprechen sehr gut auf Jacks Unterricht an und haben - wie man unschwer überhören kann - auch einiges von ihrer Ausdrucksweise übernommen. In dem Moment meldet sich Shuttlepilot Cortez, dass es unmöglich ist, die Station auf gleichem Wege zu verlassen, wie sie sie betreten haben. Shepard informiert Sanders, die vorschlägt, die Flucht mit einem Cerberusshuttle zu versuchen. Nachdem ihr Shepard stationsweiten Kamerazugriff verschafft hat, lotst sie die Gruppe durch die Station. Bevor sie aufbrechen, müssen sie allerdings den Schülern kurz Zeit verschaffen sich zu stärken.

Jack macht sich Sorgen um die Zukunft ihrer Studenten
In dieser Pause kann Shepard kurz mit Jack über die Schüler wegen eines eventuellen Kriegseinsatzes sprechen. Jack meint, dass sie noch nicht so weit wären, um an der Front zu kämpfen. Sie wären allenfalls als Unterstützung aus den hinteren Linien hilfreich, etwa um Barrieren zu errichten. Allerdings sagt sie das ihnen nicht. Sie habe, so meint sie, eines aus Shepards Ansprachen gelernt: dass sie an ihre Studenten glauben muss. Als Shepard sie auf ihre unerwartete Tätigkeit als Lehrkraft anspricht, meint sie, dass der Umgang mit den Studenten, nach der Zeit in Shepards Team, ganz neue Seiten in ihr hervorgebracht hat, da sie vorher nie eine Familie gehabt hat. Sie betrachtet sie gewissermaßen als ihre Kinder und hat große Gefühle für sie entwickelt. „Wer meine Studenten angreift, den schneid ich in Streifen.“

Um die verängstigten Studenten für die Flucht zu motivieren rät ihnen Jack „ihre Eier auszupacken und sie (Cerberus) fertig zu machen“. Als sie aufbrechen, hält Jack es für besser, die vorhin angewandte Taktik - Shepard und dem Squad die Front zu überlassen, während sie sie vom Obergeschoß aus unterstützen - beizubehalten. Shepard kann dem zustimmen oder aber entgegnen, dass sich die Studenten nicht zurückhalten sollten. Auf dem Weg zum Shuttle findet Shepard ein Datenpad von Cerberus, mit einem Eintrag über Jack:

Missionsauftrag

Prioritätsziele: 12-5D-Prangley, 26-2B-Rodriguez

Andere Subjekte sollten lebend ergriffen werden, falls möglich. Falls nicht, Leichen für Gentests zurückbringen!

Zusatz zu ursprünglichem Auftrag: Subjekt Zero soll für Tests und mögliche Konditionierung ergriffen werden. Aktuelles Psychoprofil schlägt Geiselnahme der Studenen als erfolgversprechendste Strategie vor.

Cerberus hat großes Interesse daran, die Studenten lebend zu ergreifen, und sie stellen sich Shepard in großer Zahl in den Weg. Sehr knapp erreichen sie das Shuttle, das Sanders für die Flucht gefunden hat.

Jack ist stolz auf ihre Brut
Als sie endlich im Shuttle und in Sicherheit sind, blickt Jack stolz auf ihre Schüler und meint, dass es nach dem nächsten Einsatz ein Gratistattoo für alle zur Belohnung gibt. Auch Sanders ist stolz und glücklich darüber, dass die Flucht geglückt ist und meint, dass die Studenten bereit für die Front seien. Jack wirft Shepard einen Blick zu und er / sie erinnert sich an ihr Gespräch vorhin.

Nun kann Shepard entscheiden, ob er / sie Jacks Bitte, die Jugendlichen nur als Unterstützung einzusetzen nachgibt oder Sanders zustimmt. Als sich Joker mit der Frage zu Wort meldet, ob sich Jack die Allianzstreifen eintätowieren hat lassen, setzt sie erst zu einer ihrer üblichen Antworten an, ersetzt aber ein Schimpfwort, mit dem sie Joker ursprünglich betiteln wollte, mit einem höflicheren Ausdruck. Als Joker und Shepard das erstaunt zur Kenntnis nehmen, meine Sanders lächelnd, dass sie Jack dazu angehalten habe, sich das Fluchen abzugewöhnen. Joker kann es allerdings nicht lassen und läßt noch einen frechen Kommentar vom Stapel, indem er behauptet mit Jacks Fluchkasse könnten sie sich ein neues Schiff kaufen. Daraufhin sagt sie: "Kinder, Ohren zuhalten... Hey, Joker. Leck mi- ... "

Shepard bekommt etwas später eine Mail von Jack, in der sie ein Treffen im Purgatory vorschlägt.

E-Mail:Bearbeiten

Treffen in der Bar?

Von: Jack

Die Studenten treten in Ärsche und gehen hart ran. Sie werden häufig ausgewechselt, damit sie nicht schlappmachen, also haben wir ziemlich oft Landgang. Wenn Sie das nächste Mal auf der Citadel sind, kommen Sie ins Purgatory! Ich bin immer dort, wenn ich nicht gerade auf dem Schlachtfeld irgendwas in die Luft sprenge.

Jack

Citadel Bearbeiten

Im folgenden Gespräch meint Jack, dass sie gern wieder mit Shepard ziehen würde, ihre Studenten sie aber brauchen. Es wird deutlich, dass Jack ihre Schüler eher als ihre Kinder betrachtet.

Falls Jack Mass Effect 2 überlebt, man die Grissom Akademie aber ignoriert, wird Jack von Cerberus gefangen genommen (siehe Cerberuseintrag) und vermutlich weiter biotisch verändert. Man trifft sie als Phantom-Gegner in der Cerberus Basis, allerdings unterscheidet sie sich von normalen Phantomen nur anhand des Namens.

Je nachdem wie man sich beim Einsatz der Studenten im Krieg entscheidet, wird man am Ende des Spiels ein anderes Bild zu sehen bekommen. Wenn man die Studenten nur als Unterstützung einsetzt, wird man sehen wie Jack und ihre Studenten zurück in der Grissom-Akademie sind und Unterricht abhalten. Sollte man die Studenten jedoch aktiv am Kampf teilnehmen lassen, so wird man das traurige Bild zu sehen bekommen, wie Jack vor einer großen Menge Gräbern steht...

  • Jack am Ende des Spiels, wenn man die Studenten zur Unterstützung verwendet...
  • ...und wenn man sie in den Kampf schickt.

Wenn Jack die Ereignisse von Mass Effect 2 nicht überlebt hat, wird ihr Name in die Gedenktafel der Normandy eingraviert werden: Jacqueline Nought

Mass Effect 3: CitadelBearbeiten

Waffenfertigkeiten Bearbeiten

Kräfte Bearbeiten


TriviaBearbeiten

  • Der männliche Shepard kann mit Jack eine Romanze eingehen. Dabei gibt es zwei unterschiedliche Optionen: Man kann entweder direkt mit ihr verkehren oder sie kommt auf Shepards Zimmer und redet mit ihm über ihre Gefühle. Bei dieser Gelegenheit fängt Jack auch schließlich an zu weinen.
  • In dem Mass Effect 2 DLC Versteck des Shadow Broker hat man über eines der Terminals Zugriff auf das vom Shadow Broker angelegte Dossier: Subject Zero (Jack).
  • Begleitet Jack Shepard und Liara mit zur Basis des Shadow Brokers, sagt dieser: "Subjekt Zero, Ihre Leiche ist fast soviel wert wie die Shepards."
  • Begleitet Liara Shepard zur Grissiom-Akademie verrät sie Jack wahren Vornamen, nämlich Jennifer
  • Wird Jack in Mass Effect 3 nicht von Shepard auf der Jon-Grissom-Akademie gerettet, wird sie von Cerberus verschleppt und man begegnet ihr auf der Cronos Station als Phantom. Sie unterscheidet sich nur mit ihrem Namen von anderen Phantomen.
  • Wenn Jack gerettet wird, findet man sie nach den Angriff auf die Citadel im Purgatory. Es kommt zu einen kleinen Gespräch, welches damit endet, das man mit Jack zur Tanzfläche geht. Dort angekommen spricht Jack das aus, was wohl viele Spieler schon seit dem ersten Teil wissen: Shepard kann nicht tanzen (und alle wissen es...)
    • Die nachfolgende Szene kann noch amüsanter werden, wenn man davor mit Joker gesprochen und ihn zum Tanzen animiert hat...
  • Im Videoarchiv des Shadow Brokers gibt es einen Mitschnitt von einer der Überwachungskameras der Purgatory. Darauf kann man Jack kurz auf ihrer Flucht durch die Station beobachten, nachdem Shepard sie freigelassen hat.
  • In ME3: Citadel hat sie einen biotischen Varren, den sie in Shepards Apartment mitbringt. Während sie etwas über ihn erzählt, spielt Shepard mit dem Varren und wird dann von selbigen durch die Luft geschleudert. Auf Jacks Frage was los war, kann man mit "Gar nichts" Antworten.
  • Ihre Häftlingsnummer, mit der sie gesucht wird, lautet 24601.

GalerieBearbeiten

SquadmitgliederBearbeiten

ME2-2icon.png Mass Effect 2 Squad ME2-2icon.png
Garrus VakarianGruntJackJacob TaylorKasumi GotoLegionMiranda Lawson
Mordin SolusMorinthSamaraTali'Zorah vas NeemaThane KriosZaeed Massani

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei FANDOM

Zufälliges Wiki