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Nachdem Jack eine Weile die Cerberus - Unterlagen gründlich studiert hat (deren Einsicht sie als Gegenleistung für ihre Mitarbeit gefordert hat), ist sie nun endlich auf die gesuchten Daten gestoßen. Jack hat die von Cerberus betriebene und nun stillgelegte Versuchsanlage, in der sie als junges Mädchen als Versuchsobjekt "Zero" gemeinsam mit anderen Kindern mißbraucht worden war, auf Pragia gefunden. Da die Erlebnisse dort sie völlig traumatisiert haben und immer noch darunter leidet, will sie da hin fliegen, um in der Anlage eine Bombe zu zünden.

MissionesbeginnBearbeiten

Voraussetzung: Dossier: Die Gefangene

AblaufBearbeiten

Nachdem Jack ihre Funde mitgeteilt hat, gibt sie Joker die Koordinaten von Pragia.
Anlage Teltin auf Pragia

Vegetation wächst durch die Anlage Teltin

Pragia ist ein Dschungelplanet, dessen Vegetation binnen kürzester Zeit alles überwuchert, was man bereits beim Anfliegen und durch die Infos auf der Galaxie-Karte erkennt. Beim Ankommen bemerkt Jack, dass sie den ersten Raum gar nicht kennt und schlussfolgert, dass dort die Neuankömmlinge über Container angekommen sein müssen. Danach will sie einfach weiter.
VI Aufzeichnung auf Pragia

Jack sieht sich alte Aufzeichnungen an

Durchquert durch die Anlage und bald findet man eine erste Holo-Aufzeichnung. Diese wurde von einem Forscher gemacht, der beklagt, dass sie wieder Forschungsberichte schreiben müssen. Sollte man Mordin dabei haben, merkt er an, dass die Forschung in großen Teilen illegal gewesen sein muss, wenn der Forscher so auf die Forderung des Unbekannten reagierte. Nach dieser Bemerkung geht es weiter.

Ihr werdet nun in einem Hof auf Varren treffen, doch die sind keine Gegner, dann findet ihr die Überreste einer Arena. Jack wird hierzu wieder etwas sagen und langsam versteht Shepard, warum Jack so geworden ist und warum sie den Laden in die Luft sprengen will. Geht nun weiter.

Irgenwann werdet ihr auf Varren-Kadaver stoßen, diese sind aber noch frisch. Nun wisst ihr, dass ihr nicht die einzigen in der Anlage seid. Kurz darauf werdet ihr vom Blood-Pack begrüßt. Habt ihr sie erledigt, geht es weiter.
Söldner Kureck auf Pragia

BloodPack Anführer Kureck

Kurz vor Jacks Zelle ist ein Gang mit anderen Zellen. Sie sind alle winzig und man kann sich schwer vorstellen, wie dort Kinder leben konnten. Danach geht es in eine kleine Halle, ihr seid nun fast da. Abermals stellt sich das Blood-Pack in den Weg, diesmal seht ihr auch den Anführer Kureck, der mit einem gewissen Aresh noch schnell seinen weiteren Lohn ausmacht. Nach dem Gespräch muss man ihn und seine Mitstreiter aus dem Weg räumen.

Nun kommt ihr zu einem kleinen Komplex, in dem nochmal zwei Hologrammkonsolen stehen. Im einem wird über Experimente an anderen Kindern gesprochen, die offenbar eine tödliche Wirkung hatten und dass diese an Subjekt Zero nicht getestet werden sollen. Bei der Aufzeichnung an der anderen Konsole kann man hören, dass in der Anlage ein Tumult ausgebrochen ist. Jack wird durch das alles sehr verwirrt sein, da ihre eigene Geschichte nun nicht mit den tatsächlichen Geschehnissen übereinstimmt, doch sie tut das ab und geht weiter in ihre ehemalige Zelle.

AreshBearbeiten

Aresh auf Pragia

Jack begrüßt Aresh

Nun trefft ihr Aresh selbst. Er beschwert sich, weshalb Shepard und sein Team, aber vor allem Jack, in sein Zuhause gestürmt seien. Als Shepard ihn fragt, was er auf Pragia mache, erklärt er, dass er zusammen mit Jack der letzte Überlebende der Anlage Teltin ist. Außerdem erklärt er, dass er die Anlage wieder in Betrieb nehmen wird, um die Forschungen zu Ende zu führen. Auf Shepards Einwand, dass er das alles selbst miterlebt hat und warum er das nun anderen Kindern antun will, antwortet er, dass all die grausamen Experimente von damals einen Sinn haben mussten und er ihn endlich erfahren will. Jack wird bei Areshs Worten wütend und will ihn zum Schweigen bringen. Nun hat man als Shepard folgende Optionen: Man beruhigt Jack und redet gleichzeitig Aresh ins Gewissen, damit er die Anlage sofort verlässt, oder man gibt Jack verstehen, dass Aresh getötet werden soll.

Bei der zweiten Option zögert Jack zuerst etwas, weshalb man das selber machen kann oder (in einer abtrünnigen Aktion) Jack ermuntert und dabei selbst die Waffe zückt. Nachdem Aresh tot oder geflohen ist, kann man mit Jack noch etwas in ihrer alten Zelle umhergehen, ehe sie die Bombe legt.

In der Abschlussszene zögert Jack kurz noch mit den Zünden, ehe sie den Knopf drückt und Shepard dem Piloten zu verstehen gibt, das er auf die Tube drücken soll. Die Bombe explodiert in einer gewaltigen Explosion, die so stark ist, dass sie das mittlerweile weit entfernte Shuttle noch durchschüttelt. Damit ist Jack Loyalität gewonnen.

Missionszusammenfassung Bearbeiten

  • Erfahrung: 750 (937)
  • Zerstörung der Anlage bestätigt. Besorgt, ob früheres Säuberugsteam wirklich alle Daten vernichtet hat. Überlebende Wissenschaftler der Anlage tod, entweder als folge des Aufstands oder der Abschaltung der Anlage. Jack sollte jetzt keine emotionalen Probleme mehr haben, die sie von der Mission ablenken.
  • Kraft von Jack freigeschaltet: Warp-Munition
  • Jack: neues Outfit
  • Biotischer Schaden
  • Credits
    • Cerberus-Finanzierung: 15.000 Credits
    • Credits gefunden: 15.000 Credits
    • Gesamt-Credits verdient: 30.000
  • Element Zero: 500
  • Bericht schließen

Nachspiel Bearbeiten

Von: Cerbeus-Geheimdienst

Commander Shepard,

wir kontaktieren Sie auf Anweisung des Unbekannten.
Sie sollen wissen, dass er vor der Revolte die Einstellung des Projekts Subjekt Zero befohlen hatte. Als Mitarbeiter von Cerberus eintrafen, waren alle Wachen und die meisten Subjekte tot. Alle überlebenden Kinder wurden medizinisch behandelt, erhielten milde Amnesiemittel und wurden als Überlebende von Angriffen durch Sklavenhändler verschiedenen Allianz-Einrichtungen übergeben. Die wenigen überlebenden Ärzte wurden aufgrund ihres Verhaltens während des Projekts zwangsverrentet.

Gemäß Ihrem Bericht wurde die Anlage auf Pragia zerstört.

Trivia Bearbeiten

  • Das Schicksal der überlebenden Kinder ist zweifelhaft, einerseits will der unbekannte Shepard gegenüber nicht als böse dastehen und dessen "Kündigung" riskieren, andererseits hat Cerberus seine Spuren bisher immer so gründlich wie möglich verwischt.
  • Bei den Wissenschaftlern wiedersprechen sich der Unbekannte und der Cerberus-Geheimdienst direkt, was aber keine Überraschung darstellen sollte. Über eine Cerberus-Betriebsrente ist schließlich nichts bekannt.

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