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Jeff Moreau

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„Ich bin nicht gut. Ich bin nicht einmal großartig. Ich bin der beste verdammte Pilot der Allianz.“ – Joker im Gespräch mit Shepard


Jeff "Joker" Moreau ist der Pilot der Normandy und ein enger Vertrauter von Commander Shepard. Auf der Normandy wird er meist mit dem Spitznamen "Joker" angesprochen.

VorgeschichteBearbeiten

Jeff "Joker" Moreau gilt als einer der besten Piloten der Galaxie. Er gehört zu den unterstützenden Personen, die den Spieler nicht im Kampf begleiten können. Er hält sich vorwiegend im Cockpit der Normandy auf und verlässt das Schiff aufgrund des Vrolik-Syndroms (Glasknochenkrankheit) nur sehr selten. Wenn er sich bewegt, ähnelt seine Haltung einer humpelnden Person.

Bevor er der Pilot der Normandy wurde, war er wohl der Pilot (oder Co-Pilot) der SSV Tokyo, was man daran erkennt, dass er Anderson schon länger kennt und ihn (im Prolog des ersten Teils) durch eine kleine Bemerkung verärgert. Da dies bereits bekannt ist ("Er ist immer so drauf wenn er mit mir spricht.") muss er ergo auch schon länger unter ihm gedient haben. Wie man später im dritten Teil erfährt, war Anderson zuvor der Commander der Tokyo und hat die Crew für die Normandy mit-zusammengestellt.

SpitznameBearbeiten

Sein Spitzname Joker stammt aus der Zeit seiner Ausbildung beim Allianzmilitär. Da er sich voll auf seine Ausbildung konzentrierte, blieb ihm kein Grund auch nur einmal zu lächeln, daher nannte ihn seine Ausbilderin ganz einfach Joker.

Mass Effect: Wer zuletzt lachtBearbeiten

In diesem Comicbuch erfährt man, das Joker (damals noch Shuttlepilot und "nur" First Lieutenant) die Normandy gestohlen hat, um seine Flugkünste und Tauglichkeit unter Beweis zu stellen. Während ihn Captain Dillard vor ein Militärgericht ziehen wollte und jahrelange Gefängnisstrafe androhte, wollte der Beeindruckte turianische General Invectus Joker als Pilot, auch Anderson stimmt dem zu, um keinen Streit mit den Turianern zu riskieren.

PersönlichkeitBearbeiten

Nichtsdestotrotz oder gerade wegen seiner Krankheit besitzt Joker einen ausgeprägten Sinn für Sarkasmus, dem er auch in beinahe jedem Gespräch freien Lauf lässt. In Bezug auf seine Fähigkeiten wirkt er zu Beginn des ersten Teils recht arrogant. Mit sarkastischen Bemerkungen baut er übrigens auch Stress ab, was speziell für Angehörige einer anderen Spezies mitunter nicht nachvollziehbar ist. Man kann ihn nach jeder Mission anreden, um seine Meinung zu erfahren, und er nimmt sich in der Regel kein Blatt vor den Mund.



Mass EffectBearbeiten

Das allererste Gespräch Commander Shepards im Spiel findet mit Joker während des Testflugs der Normandy SR-1 nach Eden Prime statt.

Hauptartikel: Prolog: Auf der Normandy
Cockpit.jpg

Joker echauffiert sich gerade über den turianischen Spectre Nihlus Kryik, dass dieser nach dem Austritt aus dem Massenportal mit einer nur äußerst geringfügigen Abweichung seine Flugkünste nicht ausreichend zu würdigen wusste, sondern das vielmehr als selbstverständlich hinnahm, als Shepard hinzukommt. Daraufhin bemerkt Joker, dass aufgrund der Anwesenheit von Nihlus seiner Meinung nach etwas im Busch sei, und es sich um mehr als einen Testflug handle. Daraufhin kommt es zu einer kleinen Diskussion mit dem gutgläubigeren Kaidan Alenko bzgl. der Absichten hinter dem Testflug, an der sich Shepard beteiligt. Als Captain Anderson über das Schiffskommunikationssystem anordnet, dass er Shepard in den Kommunikationsraum schicken soll, entschlüpft Joker eine freche Bemerkung über den hochangesehenen turianischen Spectre ("Nihlus scheint Sie übrigens heimsuchen zu wollen." Anderson, verärgert: "Er ist bereits hier, Lieutenant!").

NormandyBearbeiten

Wenn man mit Joker das erste freie Gespräch hat (nachdem Shepard zum Spectre wurde und das Kommando über die Normandy erhalten hat), prahlt dieser mit seinen Fähigkeiten. Während des ersten Teils dieses Gesprächs ist Joker noch in der Annahme, dass Shepard sich über ihn informiert hat, so das er erst mühsam (und nachdem man ihn hat auflaufen lassen) von seiner Behinderung erzählen muss. Um Shepard zu beruhigen und ihm/ ihr klar zu machen, dass er mehr als nur gut ist, meint er zum Ende des Gesprächs: "Geben Sie mir die Normandy und ich lasse sie tanzen. Bitten Sie mich nur nicht selbst aufzustehen und zu tanzen, es seiden Sie mögen das Geräusch von brechenden Schienbeinknochen." Womit das auch geklärt wäre...
Nach jeder der drei Hauptmissionen kann man ihn ansprechen, wobei er das ein oder andere zu sagen hat.

TherumBearbeiten

Hauptartikel: Liara T'Soni finden

Auf der Suche nach Liara T'Soni stellt man fest, dass die junge Archäologin sich zum Schutz vor den Geth versehentlich selbst in einer unterirdisch gelegenen Ruine auf Therum eingeschlossen hat. Nachdem Shepard einen Bergbaulaser benutzt, um Liara aus ihrem Gefängnis zu befreien und damit den Fels anbohrt, bringt die Erschütterung die gesamte Höhle zum Einsturz. Shepard, Liara und das Squad können sich nur knapp aus der Höhle retten und Joker läßt hinterher seinen Ärger darüber freien Lauf, was es bedeutet ein Schiff so nahe an eine instabile Umgebung steuern zu müssen.

IlosBearbeiten

Hauptartikel: Ilos: Die Röhre finden

Als es zu Beginn der Mission darum geht das Mako punktgenau abzusetzen, eine Aufgabe, die nicht einmal der technikversierten Tali ausführbar erscheint, spielt Joker sein ganzes Flugkönnen aus und beweist, dass er es wirklich drauf hat.

Angriff auf die CitadelBearbeiten

Hauptartikel: Ein Wettlauf gegen die Zeit: Finalkampf

Beim Gegenangriff der 5. Flotte ist die Normandy an vorderster Front und wird von der Sovereign das ein oder andere Mal beschoßen. Nachdem Shepard die kybernetischen Überreste von Saren vernichtet hat und dadurch die Schilde der Sovereign ausfallen, nutzt Joker diesen Moment um den finalen Schuss abzugeben und die Sovereign dadurch zu zerstören (zum Beweis, schaut auch die Szene mal genau an).
Unglücklicherweise fliegen die Trümmerteile aber so schlecht, das eines von ihnen Richtung Ratskammer treibt und dort Shepard fast erschlägt...



Mass Effect 2Bearbeiten

NormandyBearbeiten

Hauptartikel: Prolog: Jokers Rettung
Joker ME2 Character Shot.jpg

Shepard setzt beim Angriff der Kollektoren auf die Normandy SR-1 sein Leben aufs Spiel, um Joker zu retten, da dieser die Normandy nicht verlassen und sie immer noch retten will. Trotzdem gelingt es ihm / ihr, Joker in letzter Sekunde in eine Rettungskapsel zu bringen und diese zu starten. Doch dem zweiten Angriff der Kollektoren fällt Commander Shepard zum Opfer und wird wegen Ausfall der kinetischen Barrieren aus dem Cockpit ins All gesogen.

CerberusBearbeiten

Bei der ersten Begegnung Shepards mit dem Unbekannten, wird er/sie aus dem Gespräch mit der Bemerkung entlassen, dass er "einen Piloten für ihn/sie hätte, der seine/ihre Zustimmung finden dürfte".  Als sich Shepard umdreht, steht da zu seiner/ihrer Überraschung Jeff "Joker" Moreau, der ihn/sie begrüßt: "Ganz wie in alten Zeiten, was, Commander?"

Als Shepard wissen will, wie es ihn ausgerechnet zu Cerberus verschlagen hätte, erzählt Joker seine Geschichte: Nach Shepards „Tod“ wurde er abkommandiert und die Allianz gab ihm einen "Job am Boden", womit sie ihm "das nahmen, woran ihm etwas lag". Folglich ging er zu Cerberus, da sie ihn fliegen ließen. Auf Shepards Frage, ob er dem Unbekannten traue, entgegnete Joker trocken, dass er "niemandem vertraut, der mehr verdient als er". Aber die Möglichkeit zu fliegen und Shepards Wiederbelebung reichten offensichtlich völlig aus, um ihm Cerberus "schmackhaft" zu machen. Es gehe ihm nicht schlecht, erzählt Joker weiter, während er Shepard zielstrebig durch diverse Flure lotst, sein Commander ist wieder da, sie lassen ihn fliegen, "und dann gibt es auch noch das da." Damit treten sie durch eine Tür und Joker weist grinsend auf den verbesserten Nachbau der Normandy SR-1, die gut anderthalb mal so groß ist wie das Original und Shepard meint erfreut: "Jetzt braucht sie nur noch einen Namen." Die beiden behalten sich das Vorrecht, dem Schiff einen Namen zu geben und nennen es natürlich "Normandy".

Angriff der KollektorenBearbeiten

Joker übergibt die Kontrolle des Schiffes an EDI
Im späteren Spielverlauf kommt es dazu, dass Shepard mitsamt den Squadmitgliedern die Normandy verläßt, da die Crew das fertig installierte Reaper-FFS testen muss. Dabei stellt die Schiffs-KI EDI fest, dass das FFS die Position der Normandy sendet, während Joker der Meinung ist, dass es sich nur um Rauschen handelt. Während EDI davor warnt, dass es sich um eine Falle handelt, erscheint auch bereits das riesige Schiff und die Kollektoren kommen an Bord. Um das Schiff zu retten, weist EDI Joker an ihre Hardware an die Systeme der Normandy anzuschließen, damit sie die Kontrolle über das Schiff bekommt und schickt ihn durch mehrere Wartungsschächte, während um ihn herum die Crew von den Kollektoren verschleppt wird. Als Joker alle Schritte abgeschlossen hat, schließt sie ihn zuletzt im Maschinenraum beim Antriebskern ein, öffnet sämtliche Luftschleusen und beschleunigt das Schiff. Das Schiff konnte zwar gerettet werden, doch die gesamte Crew ist fort. Einzig Joker ist noch übrig. Sobald Shepard wieder an Bord ist, macht Joker seinem Ärger Luft, dass Shepard ihn alleine gelassen hatte und droht sogar damit, die Normady zu verlassen. Allerdings beruhigt er sich recht schnell wieder und übernimmt seine Pflichten.

Verhältnis zu EDIBearbeiten

Jeff "Joker" Moreau und EDI

Während des zweiten Teils liegt Joker im ständigen Streit mit EDI, der künstlichen Intelligenz der Normandy. Er meint, sie bevormunde ihn und störe ihn bei seiner Arbeit. Er sagt dass es mit EDI so wäre "als hätte das Schiff Krebs". Nach dem zweiten Angriff des Kollektorenschiffes, als EDI die Normandy rettete, verbesserte sich das Verhältnis rapide, da Joker ihr nun vertraut und sie nicht mehr nur als Überwachungssystem von Cerberus sieht. Allerdings übertreiben sie am Ende etwas mit dieser... Freundschaft (die aber eine "Romanze" im dritten Teil nach sich ziehen kann).

Angriff auf die Kollektoren-BasisBearbeiten

Nachdem sie durch das Omega-4-Portal sind, beweißt Joker, ähnlich wie bei Ilos, seine Flugkünste. So weicht er nicht nur gekonnt den Oculus aus, sondern kann sie auch in einen Trümmerfeld abschütteln, wobei die Normandy fast keinen Kratzer abbekommt. Nachdem das Kollektoren-Schiff vernichtet wurde, kann er den Absturz der Normandy, trotz seinen Fähigkeiten, nicht verhindern, dafür bricht er sich aber scheinbar einige Rippen. Am Ende des Angriffs gibt er Feuerschutz, während Shepard und sein/ihr Squad zur Normandy rennen; allerdings zeigt sich, das er kein so guter Schütze ist.

Sollten bei dieser Mission sämtliche Crewmitglieder sterben, versucht Joker so lange wie möglich dem Commander den Rücken freizuhalten und ihn/sie in die Luftschleuse zu ziehen. Allerdings wird er durch das Speerfeuer der Kollektoren daran gehindert, was schließlich dazu führt, dass Shepard abstürzt und stirbt. Joker hat danach die traurige Aufgabe, dem Unbekannten die Erkenntnisse der Mission zu übermitteln. Dem letzten Satz des Unbekannten nach, wird er danach versetzt oder außer Dienst gestellt (also verliert er die Normandy und das, an dem ihm was liegt; das Fliegen). Außerdem warnt er an Stelle von Shepard die Galaxie vor den Reapern, weshalb er auch das Daten-Pad in der Schluss-Szene hat. Der erneute Verlust von Shepard scheint ihn sehr mitzunehmen.

Meinung über CrewmitgliederBearbeiten

Siehe Hauptartikel: Jeff Moreau: Dialoge Joker gibt einige Kommentare zu jedem angeheuerten Squadmitglied ab.



Mass Effect 3Bearbeiten

Joker hat sich wieder der Allianz angeschlossen und ist erneut der Pilot der Normandy SR-2.

ErdeBearbeiten

Beim Reaperangriff auf die Erde holt Joker Commander Shepard und Admiral Anderson gerade noch rechtzeitig aus der Kampfzone. Sobald Shepard an Bord ist, stellt Joker Admiral Hackett durch und bringt Shepard auf dessen Geheiß anschließend zum Mars.

NormandyBearbeiten

Joker erweist Shepard während der Rückeroberung der Erde seinen Respekt

Im dritten Teil gibt sich Joker alle Ehre bei den Gesprächen im Cockpit (wenn man reinkommt) und nach den Missionen, wenn man ihn anspricht. Dabei merkt man aber auch, dass er extrem viel Stress hat (nur zur Erinnerung, falls man seine "Zurechtweisung" nach Therum vergessen hat). Einige seiner Kommentare sind allerdings auch sehr derb, so möchte er nach dem Angriff auf die Citadel am liebsten auf irgendwas schießen. Oder er hält einen kleinen Plausch mit Garrus, wobei sie sich zur Ablenkung vom Krieg teils witzige Witze erzählen.

In einem hitzigen Gespräch nach der Mission auf Thessia erfährt Shepard, dass die Kolonie Tiptree, auf dem der Vater und die jüngere Schwester von Joker leben, ebenfalls von den Reapern heimgesucht worden war. Außerdem erfährt Shepard, dass sich Joker auf Geheiß von Admiral Anderson um ihn / sie kümmern soll, und dass er sich die Schuld am Tod von Shepard gibt.

Später erfährt Joker, dass vor allem Kinder von der besagten Kolonie gerettet wurden und er wohl "nur" seinen Vater verloren hat.

Hat man seine Entscheidung beim Tiegel gefällt und ihn aktiviert, sieht man, wie die Normandy mitten im Sprung ist, während sie vom Energieimpuls eingeholt wird und Joker sich abmüht, um sie sicher da raus zu bekommen. Danach sieht man wie die beschädigte / zerstörte Normandy auf einen Planeten gestrandet ist. Joker ist der erste, der die Normandy verlässt, zusammen mit EDI (sollte man das rote Ende gewählt haben Liara bzw. die Romanze von Shepard) und sich etwas verloren umschaut.

Sollte man das schlechtmöglichste Ende haben, wird die Normandy zerstört, mit dem Ergebnis, dass Joker (und mit ihm die gesamte Besatzung) stirbt.

Joker und EDIBearbeiten

Nachdem EDI nach der Marsmission den Körper von Dr. Eva Coré übernommen hat, kommt es zur Annäherung zwischen Joker und EDI. Joker ist entzückt über EDIs neue Erscheinung. Als Shepard wissen will, ob sich EDI tatsächlich ohne seine Hilfe in Dr. Evas Körper installieren hat können, erwidert er, ob er / sie ernsthaft annehme, dass er dann in der Lage gewesen wäre den Mund darüber zu halten, dass EDI vorhat, sich in einen sexy Roboterkörper zu installieren. Ganz bestimmt nicht, fügt er hinzu, er hätte ihr einen Kuchen gebacken.

CitadelBearbeiten

PräsidiumsunterhausBearbeiten

Auf Landgängen sind die beiden immer gemeinsam unterwegs.
„Und ... ach ja, eine fette Reaperinvasion. Die haben keine Ahnung...“
EDI begleitet Jeff als seinen "persönlichen VI-Mobilitätsmech". Beim ersten Landgang auf der Citadel sitzt Joker im Präsidiumsunterhaus auf einer Bank und beobachtet EDI. Als sich Shepard zu ihm gesellt, ist er verärgert darüber, wie sehr die Reaperinvasion auf der Station heruntergespielt wird, was er an der Aufzählung der Nachrichten darstellt. So spricht er vom neuen Blasto-Film, der sämtliche Rekorde bricht; davon, wie man sein Apartment größer wirken lässt und zuletzt, verärgert, dass es eine fette Reaperinvasion gäbe (was wohl auch die wenigste Aufmerksamkeit in der Bevölkerung erfährt). Shepard kann entgegnen, dass die Leute Angst haben und sich deshalb an alles klammern, was ihnen Normalität suggeriert oder (was die abtrünnige Version ist) erzählen, das sich seit dem Angriff auf die Citadel im ersten Teil nichts geändert hat und die Bevölkerung immer noch zu naiv ist. Allerdings scheinen sie keine Notiz von der unabhängigen KI – EDI - zu nehmen, die sich unters Volk gemischt hat, stellt Joker belustigt fest. Joker erzählt, dass er sie dank des Vrolik-Syndroms überall, getarnt als seinen Mobilitätsmech, mitnehmen kann (und dann noch anhängt, das der Behindertenausweis endlich mal zu was nutze ist).

PurgatoryBearbeiten

Nach dem Angriff auf die Citadel durch Cerberus halten sie sich in der Bar Purgatory auf. Joker steht zuerst noch an der Bar und schaut den Leuten beim Tanzen zu. Duch ein wenig Zuredung durch Shepard geht er schließlich auf die Tanzfläche und tanzt oben bei EDI auf der Tanzfläche (was wegen seiner Krankheit wirklich Seltenheitswert hat). Ironischerweise ist er dabei sogar besser als Shepard selbst.
Mit ein wenig Unterstützung von Shepard, werden die beiden sogar ein Paar. Spielt man einen weiblichen Charakter, kann man nach dem Angriff auf die Citadel, beim ersten Gespräch im Purgatory sogar kurz eine Beziehung vorschlagen; wobei Joker allerdings zuerst verwundert ist und dann mit den Argumenten, dass er seit Shepards Ernennung zum Commander unter ihr diene und er ihr wegen der Ränge niemals nachschauen würde, ablehnt. Dabei fügt er allerdings auch an, dass er ohne die militärischen Ränge sofort Feuer und Flamme wäre.

Mass Effect 3: CitadelBearbeiten

Während des DLC's kommt es am Anfang zu einen Treffen mit Joker in einem der besten Sushi-Resteraus der ganzen Citadel. Mit dem Angriff der Söldner nutzt Shepard den verdutzen (aber auch leicht verschreckten) Joker als Köder um A: an eine Waffe zu kommen und B: durch dessen Hilfe seine Squadmitglieder zu informieren.
Joker ist wegen dieser Aktion danach etwas verstimmt, derappelt sich aber schnell wieder und hilft den ganzen DLC über beim Transport der Squadmitglieder oder durch kleine Kommentare. (Wer schließlich weiß besser wie man das Zielsystem der Normandy stören kann als der angestammte Pilot der Normandy?) Allerdings ist er vor allem während der Übernahme der Normandy ziemlich geladen, da jemand schließlich sein Schiff klauen will.

In der nachfolgenden Party erzählt er entweder etwas über die beiden Normandys, den Angriff der Kollektoren (wo wir Spieler im Vorteil sind) oder die beiden Crews. Allerdings zeigt sich am nächsten Tag, das er nicht viel Alkohol verträgt, da er am Morgen mit Hangover am Thresen der Bar schläft/ vor sich hin sinniert.

Nachdem man mit EDI in seinem Apartment geredet hat, kann man Joker an der Bar im Silver Coast Casinos treffen. Er wird versuchen an Freigetränke zu bekommen. Dafür sagt er dem Asari-Barkeeper, dass er beim Cerberus-Angriff auf die Citadel "tatkräftig" mitgekämpft hat. Die Asari weiß aber das Shepard maßgeblich an der Vertreibung von Cerberus beteiligt war und fragt, wo er denn nun war.
Joker lässt sich daraufhin eine irrwitzige Geschichte einfallen, bei der er sagt, dass er einen Atlas gekapert und Cerberus mit eben diesem Atlas bekämpft hat. Die Barkeeperin wird ihm kein Wort glauben, worauf er meint: "Wenn Shepard hier wäre könnte er/ sie es beweißen!" Genau in dem Moment blickt er sich um und sieht Shepard hinter ihn. Man kann Joker nun unterstützen und für ihn bürgen oder seine Geschichte in der Luft zerreißen. Sollte man für ihn bürgen, bekommt Joker die Drinks aufs Haus und steht noch eine Weile in Shepards Schuld.

TrivaBearbeiten

  • Er ist neben einem Sicherheitsmech (DLC) im Laufe des zweiten Teils die einzige Figur, die man neben Shepard kurz steuern kann.
  • Joker war wohl das Liebings-Forschungsobjekt von Mordin. Jedenfalls deuten mehrere Kommentare (z.B. eine "Sonde" im Ellenbogen; ein Kommentar von Mordin in ME2) darauf hin.
  • Es gibt einen turianischen Witz über ihn (in ME3).
  • Jeff wird im englischen in allen ME Teilen von Seth Green synchronisiert (welcher im übrigen auch das Face-Modell ist).
  • Der deutsche Synchronsprecher (in allen Teilen) ist Hubertus von Lerchenfeld. Seine bekanntesten Synchronrollen dürften die des Marshall Eriksen aus der Serie "How I Met Your Mother" und die des Piraten Sanji aus "One Piece" sein.
  • Trotz Glasknochen tanzt er besser als Shepard.
  • Während seiner irrwitzigen Geschichte im Citadel-DLC gibt es zwei Easter Eggs.
    • Das erste bezieht sich auf den Joker aus Batman: "Es ist Zeit für den Joker!"
    • Das zweite auf Dr. Moreau aus dem Buch Die Insel des Dr. Moreau: "Willkommen auf der Insel von Dr. Ich!" <-- Was besonders perfide ist, wenn man das Buch kennt...

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