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Kodex/Aliens: Nicht-intelligente Lebewesen

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Normale, nicht bewusstseinsfähige Lebensformen.

Primäre Kodex-EinträgeBearbeiten

HusksBearbeiten

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Wenn die Geth einen Standort eingenommen haben, treiben sie die toten und lebenden Opfer zusammen und spießen sie auf mechanische Dornen. Diese Dornen verwandeln die Opfer blitzschnell in ausgelaugte Hüllen, indem sie ihnen Wasser und Mineralien entziehen und sie durch kybernetische Komponenten ersetzen.

Die kybernetischen Komponenten reanimieren das tote Fleisch und Gewebe und verwandeln die Leichen in seelenlose Tötungsmaschinen. Einige der Allianz-Soldaten nennen diese Absaugdornen „Drachenzähne“ – eine Referenz an die mythologische Erzählung von Kämpfern, die überall dort dem Boden entsprangen, wo die Zähne des Drachen Ares eingepflanzt wurden.

Die Drachenzähne und das Erzeugen von Husks haben wenig mit der sonstigen Technologie der Geth gemeinsam. Es ist unbekannt, warum diese synthetische Lebensform sich die Mühe macht, winzige Mengen wiederverwendbarer Spurenelemente aus organischen Körpern zu extrahieren. Der Einsatzwert der Husks ist dagegen offensichtlich.

DreschschlundeBearbeiten

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Dreschschlunde sind unterirdisch lebende Karnivoren, die ihr ganzes Leben mit Fressen oder der Suche nach Nahrung verbringen. Die Dreschschlunde pflanzen sich über Sporen fort, die Jahrtausende auch im tiefsten Weltraum überleben können, bevor sie in lebenswerten Atmosphären zu neuem Leben erwachen. Aus diesem Grund findet man ihre Sporen auf Tausenden von Welten, wo sie von Weltraumreisenden unbemerkt eingeschleppt wurden.

Die Körper der Dreschschlunde verbleiben immer zu einem Teil in der Erde. Nur der Kopf und die Tentakel werden zu überirdischen Angriffen eingesetzt. Bei ihren Angriffen versprühen die Dreschschlunde zusätzlich toxische Substanzen und setzen unhörbare akustische Schockwellen ein.

Die erste Begegnung der Allianz mit Dreschschlunden ereignete sich 2177 in der Kolonie Akuze. Nachdem der Kontakt zum Pionierteam abgebrochen war, wurde eine Einheit der Marines zur Untersuchung entsandt. Die Landetruppen wurden von hungrigen Dreschschlunden angegriffen und fast vollständig aufgerieben. Das Allianz-Militär sieht für den Kampf gegen Dreschschlunde auf Fahrzeugen stationierte, schwere Waffensysteme vor.

VarrenBearbeiten

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Varren sind Allesfresser mit einer Vorliebe für lebende Beute. Sie stammen ursprünglich von Tuchanka, der Heimatwelt der Kroganer, und sind – wie fast alle wilden Lebewesen auf diesem Planeten – rudelbildende und perfekt angepasste Überlebenskünstler. Auf der Jagd nach lebender Beute treten sie in Rudeln auf. Wenn lebende Beute nicht zur Verfügung steht oder sich als unbesiegbar erweist, können sie auch als Aasfresser überleben.

Ihre extreme Anpassungsfähigkeit, ihr aggressives Verhalten und die schnelle Fortpflanzungsrate haben sie zu einer weit verbreiteten und gefährlichen Plage auf vielen Planeten werden lassen. Wo immer die Kroganer landeten, folgten die Varren und verursachten große Schäden an den einheimischen Ökosystemen.

Die Kroganer pflegen seit Tausenden von Jahren eine ambivalente Beziehung zu den Tieren. Sie kämpfen mit ihnen um Territorium und akzeptieren sie als geschätzte Gefährten. Bis zum heutigen Tag züchten die Kroganer die Varren als Kampftiere. Eine der häufigsten Unterarten der Varren verfügt über silberne Metallschuppen und wurde daher mit dem ungewöhnlichen Namen „Fischhund“ bedacht.

Sekundäre Kodex-Einträge Bearbeiten

Husks: Ableger Bearbeiten

Das genaue Schicksal der von den Kollektoren entführten Spezies ist unklar, aber die humanoide Erscheinung der Ableger lässt doch beunruhigende Rückschlüsse zu. Körperbau und Schädelform ähneln Menschen oder Asari, aber die Knochen weisen einen Metallüberzug auf. Untersuchungen von Leichen zeigen einen Hautton wie bei den Reaper-Husks, aber der Transformationsprozess scheint umfassender zu sein. Wie Husks werden Ableger auf Nano-Ebene kybernetisch verändert, sodass sie sogar in völligem Vakuum operieren können. Große Teile ihres Körpers sind statt durch Venen und Muskelgewebe durch Schläuche miteinander verbunden. Ein Arm ist durch eine Halterung ersetzt, in die ein großes Gewehr passt, wodurch die Kreatur zu einer Art mobiler Waffenplattform wird, und an den Rücken und Kopf befindet sich jeweils ein fleischiger Sack.

Diese Säcke enthalten Gehirnmasse und Rückenmarksgewebe, und zwar zu viel, um von nur einem Opfer zu stammen. Das legt nahe, dass Ableger aus mehreren Individuen bestehen, wobei ein Primäropfer den Grundkörper liefert und weitere Sekundäropfer das Fleisch für ein dezentralisiertes, halbmechanisches Nervensystem bereitstellen. Durch diese Dezentralisierung sind Ableger durch Schusswunden kaum zu besiegen - nicht einmal ein Kopfschuss bedeutet den sicheren Tod. Die Waffen der Ableger jedoch lassen darauf schließen, dass sie durchaus noch über lebendes Gewebe verfügen oder zumindest einige elektrochemische Reaktionen beibehalten, wie sie etwa auch ein biotischer Mensch hat. Die Waffe verursacht einen starken Warp-Effekt, der zu den E-Zero-Knoten passt, die im weitreichenden Nervensystem der Ableger zu finden sind. Zieht man in Betracht, wie selten menschliche Biotiker sind, ist es wahrscheinlich, dass diese E-Zero-Knoten in Staubform während der Transformation eingebracht werden und also kein biotisches Opfer benötigt wird.

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