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Legion

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„Es gibt kein Individuum. Wir sind alle Geth.“


Legion ist eine spezielle und einmalige Plattform der Geth. Auf ihr sind, nicht wie üblich ungefähr 118, sondern 1183 Geth-Programme aktiv. Deswegen sind zum Treffen komplexer Entscheidungen - einen sogenannten Konsens - keine weiteren Plattformen in der Nähe nötig. Diese Plattform wurde extra für Missionen mit organischen Wesen konstruiert und ist dazu in der Lage, einfache Gestik und Mimik zu zeigen. Legions Hauptmission ist die Suche nach Maßnahmen gegen die Reaper, was gleichzeitig erklärt, warum Commander Shepard für die Plattform derart interessant ist, dass sie eine Kontaktaufnahme anstrebt.

Auf der Suche wurde Legion beschädigt, was sie mit einem Stück von Shepards alter N7-Panzerung reparierte. Bei Shepards Nachfrage, wieso ausgerechnet ein Stück seiner / ihrer Panzerung für die Reparatur benutzt wurde, kann der Geth die Frage nicht beantworten. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass er zuletzt als mögliches Squadmitglied für Shepard im Kampf gegen die Kollektoren zur Verfügung steht.

Verhalten und Charakter Bearbeiten

Ob man wirklich von Individualität in Bezug auf Legion sprechen kann, ist unklar. Wann immer man das Gespräch mit ihm sucht, spricht er als viele. Es ist eher vorstellbar, dass Legion insofern eine abgeschlossene Entität ist, da er über Informationen verfügt, die keine anderen Geth haben. Weil er im stetigem Kontakt mit dem Kollektiv steht, ist davon auszugehen, dass die Informationen von Legion mit allen Geth geteilt werden. Ob Legion Wissen hat, das er nicht im Netzwerk freigibt oder ob es Informationen gibt, auf die ihn das Kollektiv nicht zugreifen lässt, ist nicht bekannt.

In Gesprächen mit ihm erfährt Shepard viel über die Struktur der Geth. So scheinen alle Geth am Entscheidungsfindungsprozess beteiligt zu sein. Wenn ein solcher Prozess eingeleitet wird, beansprucht das die völlige Aufmerksamkeit der beteiligten VI's und möchten währenddessen nicht gestört werden. Legion umschreibt das mit den Worten: "Wir bilden gerade einen Konsens. Bitte kommen Sie später wieder." Dieser Konsens kann dazu führen, dass es mitunter lange dauern kann, bis sie zu einem Ergebnis kommen. Dies zeigt sich besonders in der Frage, ob die "Heretics" zerstört oder umprogrammiert werden sollen. 



Mass Effect 2 Bearbeiten

WaffenfertigkeitenBearbeiten

KräfteBearbeiten

ME2 A house Divided.png


DossierBearbeiten

Nachdem die Geth gesehen haben über welche Fähigkeiten Shepard verfügt, schicken sie eine ihrer Plattformen auf die Suche nach dem Commander. Sie verfolgt seine / ihre Spuren auf Eden Prime, Noveria, Feros, Ilos, bis einschließlich zum Wrack der Normandy SR-1. Im Laufe ihre Mission entwickelt die Plattform jedoch eine Besessenheit auf Commander Shepard, welchen / welche sie, ähnlich den Geth-Heretics und der Sovereign, fast schon verehrt.

Der verlassene ReaperBearbeiten

Hauptartikel: Reaper-FFS
Shepard Commander
Die erste Begegnung der Geth-Plattform mit dem Commander findet in einem verlassenen Reaper-Wrack statt. Shepard ist zu dem Zeitpunkt auf der Suche nach dem Reaper-FFS, um unbeschadet das Omega 4-Portal betreten zu können. Bereits nach kurzer Zeit an Bord stellen sie fest, dass noch jemand anwesend sein muss, denn sie können beobachten, wie zwei Husks anscheinend von einem Scharfschützen niedergeschossen werden. Den Schützen bekommen sie allerdings nicht gleich zu Gesicht. Als sie die Luftschleuse von der angedockten Cerberus-Einrichtung zum Reaper selbst durchqueren, sieht man in einer Zwischensequenz, wie die Geth-Plattform den Commander vor mehreren Husks rettet, die unbemerkt hinter ihm / ihr hervorgekommen waren. Als Shepard feststellt, dass es sich unerwartet um einen Geth handelt, lässt dieser seine Waffen sinken und präsentiert sich als erster sprechender Geth in Mass Effect mit den Worten "Shepard Commander". Dann dreht er sich um und verschwindet sogleich wieder.


Die Plattform wird von Husks angegriffen
Im späteren Verlauf der Mission setzen eine Gruppe Husks die Plattform außer Gefecht, nachdem sie Shepard den Zugang zum Masseneffekt-Kern des Reapers ermöglicht. Nach der Zerstörung des Reaper-Kerns, stehen Shepard zwei Entscheidungswege zur Auswahl: Den Geth an Cerberus für Forschungszwecke ausliefern oder ihn mit auf die Normandy nehmen und unter Aufsicht einer Wache und innerhalb eines speziellen Kraftfeldes im VI-Kern des Schiffes unterbringen. Letztere Entscheidung wird bei Tali Unmut und Widerspruch erzeugen, falls sie an der Mission teilnimmt.

NormandyBearbeiten

Holt Shepard den Geth auf die Normandy, wird er zunächst in EDIs VI-Kern untergebracht, bis Shepard entscheidet, ob er reaktiviert wird. Während Miranda Lawson der Meinung ist, dass der Geth Cerberus zu Forschungszwecken überantwortet werden soll, meint Jacob Taylor hingegen, dass ihm am wohlsten wäre, wenn man die Plattform durch die nächste Luftschleuse über Bord wirft. Shepard fällt eine Entscheidung und teilt Miranda entweder mit, dass Cerberus den Geth haben kann (abtrünnig) oder aber die Chance nützen will, mit einem Geth zu kommunizieren (vorbildlich). Beide warnen den Commander davor, dass es keine Garantie gibt, den Geth auch wieder deaktivieren zu können.

Der Geth will sich Shepard anschließen
Sollte Shepard sich dafür entschieden haben, den Geth zu reaktivieren, werden alle möglichen Vorsichtsmaßnahmen ergriffen. EDI wird davon unterrichtet, sich möglichst gut vor eventuellen Hackingversuchen zu schützen. Die Plattform selbst wird zunächst hinter einem Schild festgehalten, als er aktiviert wird. Shepard beginnt das Gespräch von dem Schild geschützt mit der Plattform und es zeigt sich, dass der Geth Shepard sofort erkennt. Der Commander will von ihm wissen, was er an Bord des Reapers verloren hat und wieso er Shepard kennt. Dabei hört er / sie erstmals von den "Heretics", jene Geth, die sich der "alten Maschine" anschlossen und somit abtrünnig vom Geth-Kollektiv wurden. Der Geth gibt zu, dass Shepard seit einiger Zeit von seinem Volk beobachtet wird, da er / sie ein Feind der "alten Maschinen" ist. Als der Geth ihm / ihr eröffnet, dass eine gemeinsame Zusammenarbeit durchaus zweckdienlich sei, deaktiviert Shepard den Schild. Auf Shepards Frage, wie er / sie ihn nennen solle, sagt die Plattform schlicht "Geth", da sie sich nicht als Individuum ansieht. Darauf erwähnt EDI den namensgebenden Satz: "Mein Name ist Legion, denn wir sind viele." Der Geth akzeptiert diesen Namen und ist nun ein vollständiges Mitglied der Normandy-Crew, steht aber weiter im Kontakt mit dem Geth-Kollektiv.

Upgrades Fragt man Legion nach Upgrades, die hilfreich gegen die Kollektoren sein könnten, will Legion kurz mit dem Kollektiv Kontakt aufnehmen. Gestattet man ihm das, was bedeutet, dass EDI ihn durch ihre Firewalls lassen muss, erhält er Pläne für das Präzisionsgewehr M-98 Widow, das im Tech-Labor gebaut werden kann. So wie bei Grunts Schrotflinte ist auch diese Waffe nur für Legion nutzbar. Einzig Shepard bekommt im Spiel die Gelegenheit, sich diese Waffe auf dem Kollektorenschiff als Spezialisierung zu beschaffen.

LoyalitätBearbeiten

Hauptartikel: Legion: Ein zerstrittenes Haus
Bevor man zur Selbstmordmission aufbricht, hat auch Legion ein Anliegen, bei dem er Hilfe benötigt. Man hat bereits in bisherigen Gesprächen in Erfahrung gebracht, dass es unter den Geth zwei Fraktionen gibt. Das ursprüngliche Geth-Kollektiv, das organischen Spezies, auch den Quarianern, prinzipiell nicht feindlich gegenübersteht, solange man sich nicht in ihre Angelegenheiten mischt oder sie bedroht; und die abgespaltene Fraktion, vom Kollektiv als Heretics bezeichnet, die die Alte Maschine verehren und dienen. Nun stellt sich heraus, dass die Heretics ausgeschaltet werden könnten.
Heretic Station
Dies soll mit einem Virus geschehen, das allerdings direkt in einer Geth-Station auf die Server geladen werden muss. Legion erklärt das Verhalten der Heretics als Rechenprozess, der mit dem Virus geändert werden kann. Das Virus selbst kann zwei Arten von Veränderungen auslösen: entweder werden die Heretics zerstört oder der verantwortliche Rechenprozess überschrieben. Die zweite Veränderung hätte allerdings zur Folge, dass die Gesamtanzahl der Geth gleich bliebe und es nicht ausgeschlossen ist, dass sie nicht doch noch einmal von den Reapern manipuliert werden und sich gegen organisches Leben wenden könnten. Das Geth-Kollektiv ist sich deshalb uneinig, was das Virus tun soll.
Die Server der Heretics befinden sich auf der Heretic-Station im Phoenix-Haufen. Selbst an diesem Ort hat Legion Verbindung zum Geth-Kollektiv, ist aber nicht in der Lage dem Commander einen Konsens mitzuteilen, woraufhin er die Entscheidung Shepard überlassen möchte. Bei genauerer Nachfrage stellt sich heraus, dass - sollte man sich für Umschreiben entscheiden - die Heretics irgendwann zum Kollektiv zurückkehren würden, was bedeutet: sie würden sich wieder mit dem Kollektiv vernetzen. Alles, was sie bis dahin erlebt haben, würde nun als gespeicherte Information für alle Geth zugreifbar werden, selbst der im Grunde traumatische Prozess des Umschreibens. Deshalb nehmen viele im Kollektiv Abstand von dieser Lösung. Man kann wahrscheinlich nicht direkt von Angst sprechen, aber wohl von Unbehagen. In diesem Zusammenhang kommt es zur Grundsatzdiskussion zwischen Legion und Shepard, was Individualität in einer Gemeinschaft bedeutet. Legion kann den Prozess der Individualisierung nicht nachvollziehen, den die Heretics vollzogen haben, wenn die Folge ein Krieg ist.
Legion aktiviert das Virus
Shepard hält ihm den freien Willen entgegen, doch es kommt, wie es bei diesen Themen so ist, zu keiner Einigung. Die Lage verschärft sich, als Legion zuletzt in einem Server Daten des Kollektivs entdeckt, die die Heretics nicht besitzen sollten. Es muss eine schnelle Entscheidung getroffen werden. Das Virus wird an einem Terminal hochgeladen und anschließend aktiviert. Ob die Heretics zerstört oder umgeschrieben werden, entscheidet Commander Shepard.



Mass Effect 3 Bearbeiten

DossierBearbeiten

Legion wird in Mass Effect 3 wieder auftreten, sofern er nicht als Forschungsobjekt an Cerberus übergeben wurde. Er muss die Selbstmordmission nicht überlebt haben, da die Geth als Kollektiv existieren. Der Geth, auf den man dann trifft, ist praktisch eine Kopie/Backup von Legion. Man trifft Legion im Kampf zwischen den Quarianer und den Geth wieder, als diese erneut versuchen, ihren Heimatplaneten Rannoch zurück zu erobern.

Geth-SchlachtschiffBearbeiten

Hauptartikel: Priorität: Geth-Schlachtschiff

Die Quarianer werden von einem Geth-Schlachtschiff von immensen Ausmaßen angegriffen und stehen kurz davor aufgerieben zu werden. Dieses Schlachtschiff scheint in Verbindung mit den Reapern zu stehen, die den Konflikt für ihre Zwecke nützen und diesen Angriff über dieses Schiff koordinieren. Dazu gibt das Schiff ständig Signale an die kleineren Gethschiffe ab. Darüber hinaus steigert das Signal die Intelligenz der vernetzten Geth. Shepard erklärt sich bereit, das Schlachtschiff zu infiltrieren und das Signal zu deaktivieren.

Legion-geth-1.jpg

Legion auf Eis

Nach kurzen Schwierigkeiten eine geeignete Andockstelle zu finden, betreten Shepard und ein Squad das Schiff. Ihre Anwesenheit bleibt nur kurz unbemerkt, und sie müssen sich gegen immer größere Angriffswellen zur Wehr setzen. Äußerst kritisch wird die Situation, als die Geth alle Wege blockieren, sodass Shepards Team nur der Weg durch die Hauptbatterie des gewaltigen Schlachtschiffes bleibt. Alle paar Sekunden jagen starke Schockwellen mit hoher Geschwindigkeit durch den Schacht, und schnell ist klar, dass sie das nicht lange überleben würden. Nur knapp gelingt es ihnen dieser gefährlichen Situation zu entkommen und schließlich finden sie das Signal. In einem Konstrukt aus Reaper-Technologie wird Legion gefangen gehalten und zur Übertragung des Signals in das Geth-Netzwerk benutzt. Zu diesem Zweck wurde er direkt an den Antriebskern gebunden und durch Hardware-Blocks jeder Bewegungsmöglichkeit beraubt.
Legion-geth-jaeger-flucht.jpg

Shepard + Team im Frachtraum vom Geth Jäger

Nach der Befreiung deaktiviert Legion als Zeichen der Zusammenarbeit den Antriebskern, alle Waffen und die Barrieren des Schlachtschiffs. Dieser Zustand wird nach einer kurzen Diskussion zwischen Admiral Gerrel und Admiral Raan direkt von Gerrel und der schweren Flotte genutzt um das wehrlose Schlachtschiff zu zerstören. Gerrel greift allerdings an, ohne darauf zu warten, ob Shepard und seine Leute das Schiff bereits verlassen haben. Die Quarianer feuern aus allen Rohren auf das Schlachtschiff und für Shepard und sein/ihr Team wird es beinahe zur tödlichen Falle, der sie nur mit Legions Hilfe rechtzeitig entkommen können. Legion verhilft kurz vor dessen Zerstörung Shepard und dem Team mit Hilfe eines Geth-Jäger zur Flucht aus dem Schlachtschiff.

NormandyBearbeiten

Legion-xen-aus.jpg

Xen ist sehr neugierig auf das Testobjekt

Auf der Normandy angekommen, trifft Legion Shepard, Tali, Admiral Raan und Admiral Xen im Tech-Labor und bietet seine Hilfe an. Gleichzeitig kommt es zu einer lautstarken Auseinandersetzung mit Gerrel und seinem leichtsinnigen Angriff, der Shepard beinahe das Leben gekostet hätte. Raan tritt Legion skeptisch und misstrauisch entgegen, Xen hingegen mit voller Neugierde auf ein mögliches Studienobjekt. Die aufdringliche Xen wird jedoch von Shepard zurückgewiesen, wofür Legion ihm / ihr später danken wird. Legion informiert die Anwesenden, dass das Reaper-Signal nicht zur Gänze unterbrochen ist, sondern nur die Langstrecken-Kontrolle zerstört wurde. Zugleich würde sich auf Rannoch in einer Basis ein weiterer Kurzstrecken-Sender befinden. Über diese Basis ist ebenfalls eine Staffel von Geth-Jägern vernetzt, die die Verteidigung der Lebensschiffe durchbrechen soll, um diese zu vernichten. Diese Geth-Jäger sind dort über einen Server vernetzt und müssen von diesen entfernt werden, weshalb Legion an dieser Mission unbedingt teilnehmen muss.

Des Weiteren ist der Anführer der Zivilflotte, Admiral Koris, auf Rannoch abgestürzt. Sollte Shepard eine friedliche Lösung des Konfliktes anstreben, sollte man sich dem annehmen, da er ein wertvoller Verbündeter ist.

Geth-JägerstaffelnBearbeiten

Hauptartikel: Rannoch: Geth-Jägerstaffeln

Zuallererst muss der massivste Druck von den Quarianern und ihren Lebensschiffen genommen werden. Dazu bricht Shepard mit Legion und einem kompletten Squad zur besagten Jäger-Basis auf. Nach erfolgreichem Abschluss endet die Bedrohung durch die Jägerstaffeln und die Quarianer können endlich etwas aufatmen. Außerdem gewinnt Shepard neue Verbündete, einen ganzen Zug Geth-Kommandanten.

RannochBearbeiten

Hauptartikel: Priorität: Rannoch

Nachdem man den Reaper besiegte, der die Geth versklavt hat, erkennt Legion, dass er immer noch die Upgrades der Reaper besitzt. Er macht daraufhin den Vorschlag diese Upgrades hochzuladen und sämtlichen Geth zur Verfügung zu stellen. Tali findet das gar nicht so gut, da dies der Untergang der Quarianer sein kann. Sollte man Legion zustimmen und ihn das erlauben und zusätzlich genügend Moralpunkte und andere Kriterien erfüllt haben, werden die Geth und die Quarianer zu Verbündete gegen die Reaper. Sie leben danach friedlich zusammen. In diesem Fall opfert sich Legion um dieses Ziel zu erreichen. Sollte man sich dagegen entscheiden, zum Beispiel, weil man keine Kriterien erfüllt, wird Legion niedergeschossen.

Alternativer VerlaufBearbeiten

Hauptartikel: Legion-Attentäter

Sollte man sich in Mass Effect 2 dazu entschieden haben Legion nicht zu behalten sondern Cerberus zu schicken, so trifft man ihn als starken Feind im Cerberus-Hauptquartier. In den oberen Fällen sieht man an seiner Stelle ebenfalls ein "Backup".

Trivia Bearbeiten

  • Legion hießen im Römischen Reich verschiedene Truppenverbände, deren Truppenstärke im Laufe der Zeit stark variierte.
  • Im Neuen Testament wird ein Mann erwähnt, der von vielen Dämonen (Zitat: "Legion ist mein Name, denn wir sind viele.") besessen ist.
  • Legion verrät Shepard, dass die Geth ungesicherten Extranet-Verkehr abfangen und "sie" überwachen. Als Shepard daraufhin fragt, ob sie nur ihn oder generell organische Lebewesen überwachen antwortet Legion nur mit "Ja".
    Dies ist eine Anspielung darauf, dass in Programmcode Oder-Fragen mit Ja/Nein beantwortet können, je nachdem ob eine, beide oder keine der Bedingungen erfüllt ist.
  • In dem Mass Effect 2 DLC Versteck des Shadow Broker hat man über eines der Terminals Zugriff auf das vom Shadow Broker angelegte Dossier: Legion. Man erfährt unter anderem, dass Legion gerne Computerspiele organischer Lebewesen spielt und des Öfteren des Cheatens beschuldigt wird.
  • Beobachtet man Legion eine Weile in seinem Aufenthaltsraum auf der Normandy, fängt er an zu tanzen.
  • Man kann Legion während Talis Loyalitätsmission mit auf die Migranten-Flotte nehmen, was jedoch zu heftigen Widerspruch und Misstrauen durch die Quarianer führt.
  • Legion benennt den ersten Krieg zwischen Quarianern und Geth als "Morgen-Krieg".
  • Legion ist das einzige Crewmitglied aus Mass Effect 2, welches die Selbstmordmission nicht überleben muss, um im dritten Teil wieder aufzutreten.
    • Sollte Legion allerdings in ME2 sterben, wird er durch eine Kopie ersetzt, die dann nichts von den Kollektoren und den weiteren Verläufen der Mission weiß. Auf diese Weise ist es auch nicht möglich, dass die Quarianer und die Geth Frieden schließen.

SquadmitgliederBearbeiten

ME2-2icon.png Mass Effect 2 Squad ME2-2icon.png
Garrus VakarianGruntJackJacob TaylorKasumi GotoLegionMiranda Lawson
Mordin SolusMorinthSamaraTali'Zorah vas NeemaThane KriosZaeed Massani

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