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Mordin Solus

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„...der ist ja wie ein Hamster mit Koffeinschock.“


-Yeoman Kelly Chambers über Mordin-

Dr. Mordin Solus ist ein brillanter salarianischer Genetikexperte und Wissenschaftler. Darüber hinaus betätigte er sich auf Omega zeitweise als Arzt. Mordin ist ein ehemaliges Mitglied der salarianischen Special Task Group.

Manipulation der GenophageBearbeiten

Auf seiner letzten Mission in der STG beschäftigte er sich mit der Genophage der Kroganer. Ursprünglich sollte das Team die Wachstumspopulation der Kroganer untersuchen, um zu sehen, ob die Genophage noch effektiv genug war. Wäre dies nicht der Fall gewesen, hätte das Team die Aufgabe gehabt mögliche Strategien für einen Präventivschlag gegen die Kroganer vorzubereiten, sollte sich die Population drastisch erhöht haben. Doch das Ziel der Studie änderte sich, als das Team entdeckte, dass die Kroganer bereits eine gewisse Immunität gegen die bereits vorhandene Genophage entwickelt hatten und sie in Begriff standen, sie zu überwinden. Nach langen Diskussionen beschloss das Team durch eine einstimmige Entscheidung eine neue, verbesserte Genophage zu erstellen, die, wie Mordin betont, die kroganische Reproduktion auf ein praktikables Level begrenzen würde, aber ihr Überleben dennoch gewährleisten zu können. Als die Mission zu Ende geführt wurde, trennte sich das Team und jeder ging seinen eigenen Weg.

PersönlichkeitBearbeiten

Obwohl Salarianer generell ein - für Spezies mit einem langsameren Stoffwechsel - hyperschneller Verstand gemein ist, ist Mordin selbst für salarianische Verhältnisse schnell. Er ist permanent mit Studien, Forschungen, Beobachtungen und Berechnungen beschäftigt, seine Gedankensprünge und permanenten Selbstgespräche sind für andere kaum nachvollziehbar. Obwohl er sich mit Leib und Seele der Wissenschaft verschrieben hat, machen sich spirituelle Tendenzen bemerkbar, als er versucht mit den Folgen der manipulierten Genophage fertig zu werden. Mordin verteidigt sein Handeln zur damaligen Zeit, auch wenn er es ethisch bis zur Gegenwart für fragwürdig hält und sich auch wegen seiner Zweifel der Religion zuwandte. Doch die unterschiedlichsten und manchmal widersprüchlichen Wesen der Religion führten ihn zu einer Krise und konnten seine Probleme und Sorgen nicht lösen. Nach dieser Erfahrung versuchte er mit dem Aufbau einer Klinik auf Omega sein Leben wieder in die richtigen Bahnen zu lenken und er glaubte, das Heilen von Menschen würde ihn mit wenigeren ethischen Fragen konfrontieren. Allerdings fühlte er sich in Omega nicht sicher und so ließ er seine Beziehungen zur STG spielen, um einige Mechs zur Verteidigung seiner Klinik zu erhalten. Mordin pflegt prinzipiell eine pragmatische Weltanschauung, der Zweck heiligt die Mittel, auch wenn seine Methoden nach außen hin mitunter brutal erscheinen. So ist es für ihn gleich, ob man jemandem hilft indem man ihn heilt oder dessen Peiniger (falls vorhanden) erschießt, da beides hilft. Deshalb ist er der Ansicht, dass es einfacher sei Blue Suns und Vorcha, die ihm immer wieder drohten, selbst zu erledigen. So wuchs auch bald sein Ruf und die Söldner hielten den verlangten Abstand ein. Selbst Aria T'Loak beeindruckte diese kalte Rücksichtslosigkeit. Ab und zu kehrte er nach Tuchanka zurück, um die Genophage zu kontrollieren. Obwohl auch andere es hätten tun können, war es für ihn eine Art Schuldbegleichung, da er sich trotz der langen Zeit immer noch schuldig fühlte.


Mass Effect 2 Bearbeiten

Waffenfertigkeiten Bearbeiten

KräfteBearbeiten

ME2 The Cure.png


DossierBearbeiten

Hauptartikel: Dossier: Der Professor

Sowohl EDI als auch Miranda Lawson sind der Meinung, dass der Professor als Erster rekrutiert werden sollte, damit das Tech-Labor der Normandy betrieben werden kann und er mit den Forschungen zu Abwehrmaßnahmen gegen die Kollektoren sofort beginnen kann. Dazu muss Commander Shepard nach Omega reisen, um dort in den Slums seine Klinik zu finden, die er dort betreibt.

Auf Omega versucht Mordin gegen eine mysteriöse Pest, welche die Bezirke dort heimsucht und die Reihen der ansässigen Blue Suns ausdünnt, ein Heilmittel zu entwickeln. Es herrscht allgemeines Misstrauen gegen Menschen, da sie neben den Vorcha (die generell gegen Krankheiten immun sind) als einzige gegen die Seuche immun sind. Auf dem Weg zu Mordin wird Shepard immer wieder (u.a. von Aria T'Loak) darauf hingewiesen, dass Mordin kein gewöhnlicher Arzt sei und durchaus zu gewalttätigen Mitteln greift. So hat er beispielsweise von ihm getötete Söldner als Warnung so platziert, damit weitere Söldnerbanden seiner Klinik fernbleiben. Shepard begegnet immer wieder Kranken und Flüchtlingen, die sich nicht sicher darüber sind, ob sie in Mordins Nähe sein wollen.

Als ehemaliger Agent der STG weiß sich Mordin gut zu verteidigen
Im Krankenhaus angekommen ist Mordin wie erwartet völlig mit Arbeit eingedeckt, da sein Assistent Daniel weggegangen war, um erkrankte Bewohner, die es nicht mehr in die Klinik geschafft haben, das Heilmittel zu bringen, das Mordin in der Zwischenzeit entwickelt hat. Als sich Shepard dem alten Wissenschaftler vorstellt, kommt er sehr schnell dahinter, dass Shepard nur für Cerberus tätig sein kann. Er erzählt kurz von seiner Arbeit in der Klinik und wie er es schafft, diese - trotz der Bedrohung durch die Plünderer - am Laufen zu halten. Außerdem stellt sich heraus, dass die Seuche wahrscheinlich von den Kollektoren entwickelt und von den Vorcha in die Belüftungsanlage der Bezirke Omegas eingeleitet wurde. Ihr Gespräch wird unterbrochen, da die Vorcha die Belüftungsanlage abschalten. Wenn man nicht schnellstens handelt, würde der ganze Bezirk ersticken. Mordin weist Shepard an, umgehend die Vorcha auf der Ebene der Umweltanlage zu infiltrieren, die Anlage zu reaktivieren und anschließend das Heilmittel darin zu überführen. Des Weiteren bittet er Shepard seinen Assistenten Daniel zu suchen.

Nachdem Shepard den Auftrag ausgeführt hat, ist Mordin bereit ihn / sie im Kampf gegen die Kollektoren zu unterstützen. Sollte man Daniel gefunden haben, übernimmt er die Klinik.

NormandyBearbeiten

Mordin im Tech-Labor auf der Normandy
Sobald die Mission erledigt ist, begleitet Mordin Shepard auf die Normandy, wo er seinen Platz im Tech-Labor einnimmt. Mordin ist eine wichtige Person im Kampf gegen die Kollektoren, da durch ihn die Fähigkeit, Forschungen abzuschließen, erlangt werden. So kann man erst durch ihn Waffen und Rüstungen mit den nötigen Ressourcen verbessern und erweitern. Des Weiteren ist Mordin für die Erforschung der Kollektoren zuständig, um nützliche Techniken gegen sie zu entwickeln, wie etwa eine wirksame Abwehr der Seeker-Schwärme.

Mordins Charakter kann im besten Falle als sehr konsequent bezeichnet werden. Laut Mordin war die Modifizierung der Genophage zwingend notwendig, um die kroganischen Entwicklungen zu beeinflussen und so einen möglichen Krieg gegen ein auf Expansion ausgerichtetes kroganisches Volk zu verhindern, auch wenn das einer Zwangs-Sterilisation gleichkommt. Mordin leidet unter der moralischen Last, die er zu tragen hat, was während seiner Loyalitätsmission deutlich wird. Dennoch scheint er zu seinen Taten zu stehen.

LoyalitätBearbeiten

Hauptartikel: Mordin: Altes Blut

Nach einer Weile verlangt Mordin ein Treffen mit Shepard und erzählt ihm / ihr von seinem früheren Assistenten Maelon, der ihm bei seiner Arbeit an der Modifizierung der Genophage geholfen hatte. Maelon sei auf Tuchanka verschleppt worden und Mordin fürchtet nun um sein Leben.
Urdnot-Kundschafter haben herausgefunden, dass der Salarianer beim Weyrloc Klan zu suchen sei.

Bei der Erforschung des Gebäudes, in dem Maelon gefangen gehalten wird, bietet sich Shepards Team ein grausames Bild: Zahllose Leichen, darunter auch menschliche, an denen ganz offensichtlich gegen ihren Willen Experimente durchgeführt worden sind. Aber auch tote Kroganerinnen, die sich in ihrer Verzweiflung unfruchtbar zu sein, als freiwillige Versuchsobjekte zur Verfügung gestellt hatten. Mordin ist schockiert und beteuert, niemals Versuche an lebenden Personen durchgeführt zu haben. Der Anblick einer toten Kroganerin erschüttert Mordin besonders und lässt ihn an seiner Arbeit an der Genophage zweifeln.

Mordin spricht einen Segen über die tote Kroganerin
Auch wenn ihm die salarianische Vernunft eingibt, dass keine andere Lösung möglich war, nagt sein Gewissen unaufhörlich an ihm. Während dieser Mission zeigt sich erstmals, dass Mordin selbst - oder trotz - seiner Eigenschaft als genialer Wissenschaftler eine spirituelle Seite in sich entdeckt hat, um mit den Folgen der Genophage, deren Modifizierung er zu verantworten hat, besser fertig zu werden. So hebt er zuletzt seine Hand in einer segnenden Haltung über die tote Kroganerin.

Einige Angehörige des Weyrloc Klans stellen sich ihnen immer wieder in den Weg und sie müssen sich ihren Weg zu Maelon durchkämpfen. Als sie Maelon endlich finden, zeigt sich allerdings, dass er freiwillig bei den Kroganern ist. Er begründet seinen Entschluss damit, dass er nie mit dem Beschluss, die Genophage zu modifizieren, einverstanden gewesen war und nun das Blut Millionen Unschuldiger an ihren Händen klebe. Er gibt der Genophage die Schuld, warum Kroganer so brutal und kampflustig sind. Die Kroganer seien seiner Meinung nach dazu verdammt sich wegen des Mangels an fruchtbaren Frauen ständig zu bekämpfen; oder sie würden zu Piraten, weil sie keine Alternativen sähen.

Mordin Maelon 2.png

Als Maelon Mordin wegen der Genophage anklagt, eskaliert die Situation

Maelon geht sogar so weit, zu glauben, dass durch eine intakte Geburtenrate der Kroganer die Geth niemals eine Bedrohung hätte werden können, da sie Gebiete in den Terminus-Systemen besiedelt hätten. Mordin duldet diese Spekulationen nicht, sondern führt ihm vor Augen, dass in allen Simulationen eine zu große Kroganerpopulation immer und ausnahmslos zu Krieg führen würde.
Mordin Maelon.png

und Mordin will ihn für immer zum Schweigen bringen.

Während Maelon seinen ehemaligen Mentor anklagt, hält ihm Mordin seine unethischen Experimente an lebenden und zum Teil unfreiwilligen Versuchspersonen vor, die er für Forschungsergebnisse gefoltert hatte. Mordin greift in seinem Zorn sogar zur Waffe, man kann ihn allerdings daran hindern Maelon zu töten. Zum Abschluss der Mission hat Shepard zwei Optionen: Die auf unethische Weise erlangten Forschungsergebnisse Maelons aufzubewahren oder zu zerstören. Die Entscheidung hat Auswirkung auf den Verlauf von ME 3.

Wieder zurück auf der Normandy stellt Shepard fest, dass sich Mordin schnell von den Ereignissen auf Tuchanka erholt hat. Mordin beschäftigt es zwar, dass sein einstiger Assistent ihn und seine Arbeit verraten wollte, hat aber alle Gefühle diesbezüglich bereits verarbeitet. Mordin erzählt, dass Salarianer generell ihre Gefühle schnell verarbeiten und diese auch nicht für längere Zeit aufrechterhalten können, daher gibt es bei ihnen auch keine Ehen. Maelons Verhalten, sich so sehr in sein schlechtes Gewissen hineinzusteigern, sei für salarianische Verhältnisse ungewöhnlich, wenn auch nicht völlig ausgeschlossen. Die Genophage war nötig, erklärt Mordin, aber ethisch fragwürdig. Mordin gibt den Salarianern die Schuld an dem Schicksal der Kroganer. Die Kroganer schienen eine einfache Lösung der Konflikte mit den Rachni gewesen zu sein, doch sie in den Krieg zu involvieren sei ein schwerer Fehler gewesen: "Höhlenbewohnern gibt man keine Atombombe." Die Kroganer waren noch nicht bereit für die moderne Technologie und die Salarianer haben seiner Meinung nach kurzsichtig und bequem gehandelt.

Auf dem Kollektorenschiff erfährt Shepard, dass die Kollektoren von den Reapern aus den Protheanern erzeugt worden waren. Mordin zeichnet hinterher an Bord der Normandy grob nach, wie die Reaper dabei wahrscheinlich vorgegangen sind. Er ist zutiefst empört über die Eingriffe der Reaper an den Protheanern, die er als Beleidigung, eine Provokation empfindet: "Organe durch Tech ersetzt, Gedanken durch Tech ersetzt, Seele durch Tech ersetzt. Wer immer sie auch waren, sie sind für immer gegangen." Die Protheaner seien unwiederbringlich fort, antwortet er, als Shepard fragt, ob man noch irgendetwas für sie tun könnte, man könne ihnen nicht mehr helfen. "Keine Kunst, keine Kultur, mehr Husks denn Sklaven. Spielzeuge der Reaper. Müssen zerstört werden."

Mordin singt "Gilbert und Sullivan"
In diesem Zusammenhang eröffnet sich eine kleine Diskussion über Mordins Interesse an Kunst, da Shepard dies - wie auch seine spirituelle Seite - nicht an ihm erwartet hätte. Mordin gibt an, selbst eine Weile künstlerisch tätig gewesen zu sein, genauer, er habe gesungen und die Pattersongs für "Gilbert und Sullivan" übernommen. Shepard traut seinen / ihren Ohren kaum, als er / sie das hört, und fragt genauer nach und Mordin lässt sich zu einer kleinen Kostprobe seines Gesangskünste hinreißen.

Bevor man zur Kollektorenbasis aufbricht, erzählt Mordin von seinem Lieblingsneffen. Er meint, dies sei seine Art, sich auf den bevorstehenden schweren Kampf, einem Selbstmordkommando, vorzubereiten, indem er sich vor Augen hält, dass er dies für seinen Neffen tue. Dies sei ein persönlicher und greifbarer Grund, das alles durchzustehen.


Mass Effect 3Bearbeiten

Das nachfolgende geschieht nur, wenn Mordin die Selbstmordmission in ME2 überlebt hat.

Sur'KeshBearbeiten

Hauptartikel: Priorität: Sur'Kesh

Der Anführer der Kroganer Urdnot Wrex bzw. Urdnot Wreav stellt seine Truppen nur dann zur Verfügung, wenn die Genophage geheilt wird. Der erste Schritt führt Shepard gemeinsam mit dem Warlord in eine STG-Basis auf Sur'Kesh. Dort seien Kroganerinnen zu finden, die Maelons Versuche überlebt haben, und die will der Warlord zurück nach Tuchanka überstellen. Dort angekommen stellt sich heraus, dass es Mordin gewesen ist, der Wrex / Wreav die Information über die Kroganerinnen zugespielt hat. Allerdings zeigt sich, dass nur eine die brutale Behandlung überlebt hat und die Genophage geheilt ist. Sie steckt in einem Tank, da ihr Immunsystem sehr mitgenommen ist. Als Shepard sie abholen will, wird die Basis von Cerberus überfallen. Der Tank der Kroganerin muss mit einem Lift von einem Untergeschoss des Gebäudes zur Oberfläche gebracht werden. Mordin begleitet ihre Fahrt im Lift, während Shepard mit einem Squad die Cerberus-Truppen davon abhält, den Lift zu zerstören und die Kroganerin zu töten. Mit vereinten Kräften gelingt es ihnen, die Kroganerin heil zur Normandy zu bringen.

NormandyBearbeiten

An Bord der Normandy ist Mordin gemeinsam mit der Kroganerin nun in der Krankenstation zu finden, die ihm Dr. Chakwas überlassen hat. In Anlehnung an die menschliche Mythologie der Urmutter nennt er sie Eva. Bis das Heilmittel extrahiert und auf Tuchanka freigesetzt werden kann, überwacht er ihren gesundheitlichen Zustand.

TuchankaBearbeiten

Hauptartikel: Priorität: Tuchanka

Bei der anschließenden Mission auf Tuchanka hat er sich bereit erklärt, ein Heilmittel für die Genophage zu entwickeln. Dieses Heilmittel sollte dann durch einen von Salarianern gebauten Turm, genannt "Mantel", verbreitet werden. Durch ihn wurde schon vorher die Genophage über den Planeten verteilt.

Im Laufe der Mission wird der Mantel von einem kleinen Reaper (160m) so stark beschädigt, dass eine ferngesteuerte Freisetzung des Heilmittels nicht mehr möglich ist.

Wrex und mit den Daten von Maelon Bearbeiten

Mordin fährt mit einem Aufzug zur Spitze des Turms, um dort die Freisetzung manuell durchzuführen. Als der Turm später explodiert, stirbt Mordin im Feuer. Sein Name steht dann auf der Gedenktafel für alle im Kampf gegen die Reaper gefallenen Crewmitglieder der Normandy.

Wreav und ohne den Daten von Maelon Bearbeiten

Wurden die Forschungsdaten von Maelon am Ende von Mordins Loyalitätsmisson zerstört und ist Urdnot Wreav der Anführer der Kroganer, dann kann Shepard Mordin überreden das Heilmittel für die Genophage nicht freizusetzen. Woraufhin sich dieser dem Krieg gegen die Reaper anschließt und als Kriegsaktivposten zur Verfügung steht.

TriviaBearbeiten

  • Mordin ist mit 50 abgeschlossenen Lebensjahren ein sehr alter Salarianer.
  • Man kann sich, wenn man mit einem beliebigen Crewmitglied eine Romanze eingeht, einen Rat von ihm geben lassen. Daraufhin stellt er Ratgeber über die erogenen Zonen der entsprechenden Spezies (sollte der / die Auserwählte kein Mensch sein) zur Verfügung und empfiehlt Salben. Sollte man bis zum Ende des Spiels keine Romanze angefangen haben, interpretiert Mordin das so, dass er das Objekt der Begierde sei, und lehnt mit der Begründung ab, dass er sich generell lieber mit wissenschaftlichen Studien befasse und in seinem Labor bleibt, das erfordere auch "weniger Alkohol und stimmungsvolle Musik".
  • Nach Mordins Loyalitätsmission kann man ihn auf das Thema Kunst ansprechen, dann fängt er an zu singen: "...Bei meiner Genoforschung geht es auch um die Kroganer! Ich bin ein Vorbildwissenschaftler der Sa-ha-la-ri-aner!" (aus "Gilbert und Sullivan")
  • In dem Mass Effect 2 DLC Versteck des Shadow Broker hat man über eines der Terminals Zugriff auf das vom Shadow Broker angelegte Dossier: Dr. Mordin Solus.
  • Im Mass Effect 3 DLC: Citadel kann man nach der Party ein Datenpad neben Shepards Bett finden. Auf dem Datenpad befinden sich einige Aufnahmen von Mordin für Shepard, für den Fall, dass Mordin die Aufnahmen diesem/dieser nicht persönlich übergeben kann. Diese Aufnahmen sind einige einstudierte Lieder über die Zellenbestandteile und über Proteine, sowie eine Erzählung Mordins über das Leben auf Omega. Darin berichtet er, dass er von einer Asari den Auftrag bekam, einen Kroganer zu töten, der ihren Geschäften im Wege steht. Er wurde von der Asari mit Beischlaf belohnt, doch schließlich versuchte die Asari auch ihn zu töten, da er ein loses Ende ist. Mordin erzählt allerdings, dass er die Asari zurückschlagen konnte und sie daraufhin "zurück ins Afterlife floh". Dieser Eintrag lässt vermuten, dass Mordin von Aria T'Loak damit beauftragt wurde, den Patriarchen zu töten und dass sie eine Affäre mit ihm hatte.
  • Wenn man Mordin im späteren Spielverlauf anspricht, erwähnt er, dass er ein Heilmittel für Jokers Glasknochenkrankheit gefunden hätte; es aber noch weiter teste, da es Leberversagen herbeiführt.
    • Im dritten Teil, nach der Hauptmission auf Tuchanka, erfährt man von Joker noch etwas mehr über das oben erwähnte Heilmittel. So wurde er einmal von Mordin in der Nacht geweckt, da der wissen wollte, wie viele Lebern Menschen hätten. (Dieses Ereignis fand wohl kurz vor der Bemerkung in ME2 statt, sonst hätte Mordin keine weiteren Tests durchgeführt.)

SquadmitgliederBearbeiten

ME2-2icon.png Mass Effect 2 Squad ME2-2icon.png
Garrus VakarianGruntJackJacob TaylorKasumi GotoLegionMiranda Lawson
Mordin SolusMorinthSamaraTali'Zorah vas NeemaThane KriosZaeed Massani

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