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Der Kontakt zu Gipfel 15 ist abgebrochen. In dieser Forschungsstation auf Noveria hält sich Matriarchin Benezia auf.

MissionsbeginnBearbeiten

Diese Mission beginnt automatisch als Fortsetzung der Mission Noveria: Das Interesse der Geth.

Zugang zur StationBearbeiten

Vor dem Zugang zur Station sollte man abspeichern. Beim Betreten des ersten Raums verschwindet die Kältewarnung. Von dort aus geht es weiter zu einem großen Tor, das sich beim Näherkommen öffnet. Im Inneren der Garage wird man empfangen von einigen Geth, die von einer Geth-Reparaturdrohne begleitet werden. Je schneller man diese ausschaltet, desto leichter hat man es.

Sind die Geth in ihre Einzelteile zerlegt, tauchen noch drei Kroganer auf, bevor man sich auf den Weg links über den Steg zu einer Tür machen kann. Man gelangt in eine Schleuse mit Abwehranlagen, die allerdings deaktiviert und seltsamerweise auf das Innere der Station ausgerichtet sind. Rechts im Kontrollraum kann man noch etwas Beute einsammeln, bevor man den Aufzug nimmt.

250px-Rachni Codex Image
Durch einen Gang erreicht man einen Raum mit einigen Geth-Schützen, Frontkämpfern und Raketenschützen. Sobald man alle ausgeschaltet hat, sieht man in einer Zwischensequenz das erste Mal einige Rachni. Ist diese vorbei, kommen die ersten Rachni-Arbeiter auf das Squad zugestürmt. Diese kleinen, grünen, sehr schnellen Kreaturen explodieren am Ziel und fügen Gegnern in einem größeren Radius Giftschaden zu. Allerdings sind sie nicht sehr stark gepanzert und daher leicht zu vernichten. Oben im Gang warten bereits zwei Rachni-Soldaten auf das Näherkommen. Diese versprühen einen äußerst tödlichen Giftstrahl, den man möglichst vermeiden sollte. Es empfiehlt sich, die eigenen Rüstungen mit Upgrades zu versehen, die Giftresistenz mitbringen. Außerdem ist es nützlich, die Soldaten mit biotischen Kräften in die Luft zu befördern.

Nachdem alle Feinde tot sind, kann man noch die weiteren Räume durchsuchen. In zwei davon kommt je ein Soldat aus einem Lüftungsgitter, ein Verhalten, dem man noch öfter begegnen wird. Schließlich führt ein weiterer Aufzug zum VI-Kern.

ReparaturenBearbeiten

Man findet sich in einem Raum wieder, der Türen links und rechts hat, sowie einen Durchgang, aus dem einige weitere Arbeiter hervorkommen. Die Türen sind versperrt und der Energieanschluss funktionslos, also geht es in den hinteren Abschnitt. In der Mitte des runden Raums befindet sich der Zugang zu Mira, der Virtuellen Intelligenz der Station. Allerdings ist diese derzeit außer Betrieb. Um sie zu reaktivieren, muss man ein Türme von Hanoi-Spiel absolvieren. Ungeduldige können auch durch Einsatz von 100 Universalgel-Einheiten abkürzen.

Das Spiel ist relativ simpel, man muss den Turm vom linken Stapel auf einen der beiden freien Plätze verschieben. Dabei gelten folgende Regeln:

  • Man kann immer nur das oberste Teil vom Turm nehmen und woanders ablegen.
  • Es darf kein größeres Teil auf ein kleineres gestapelt werden. Das heißt, liegt etwa das kleinste (oberste) Teil bereits auf einem Stapel, kann kein größeres dort platziert werden.
  • Kleine Teile dürfen auf beliebig große Teile gestapelt werden.
  • Jedes Teil darf beliebig oft hin und her bewegt werden.

Auf diese Art kann man die Teile schrittweise umschichten, bis schließlich der gesamte Turm auf einem der anderen Stapel liegt.

Sobald die VI wieder in Betrieb ist, kann man sich mit ihr unterhalten, um mehr über die Station zu erfahren. Wie sicher herausstellt, muss man die Landleitungen wieder anschließen und den Reaktor hochfahren, um Lady Benezia zur Rift-Station zu folgen. Die Reihenfolge ist hierbei egal.

Steuerkonsole Landleitungen

Steuerkonsole Landleitungen

Landleitungen anschließenBearbeiten

Gegenüber des Mira-Kerns ist noch eine weitere Tür, die jetzt geöffnet ist. Über einen Aufzug gelangt man auf das Dach der Station, wo der Zugang zur Steuerkonsole der Landleitungen von fünf Rachni-Soldaten und etwa zehn Arbeitern bewacht wird. Sind die Leitungen wieder angeschlossen, kann man von Mira am nahestehenden Terminal mehr über den Zwischenfall erfahren. Schließlich wartet noch eine Kiste darauf, ihren Inhalt loszuwerden, bevor man die feindselige Umgebung wieder verlässt und zurück nach unten fährt.

ReaktorreparaturBearbeiten

Noveria Steuerkonsole Hauptreaktor

Hauptreaktor mit Steuerkonsole; Gipfel 15

Um den VI-Kern herum führt der Weg wieder in den größeren Raum. Dort kriecht ein Soldat aus einem der Bodengitter, den man schnell wieder zurückschickt und dann die (jetzt geöffnete) Tür zum Reaktorzugang nimmt. Ein weiterer Fahrstuhl führt nach unten, wo man in einem Raum mit Aussicht auf den Reaktor landet. Links und rechts führen Türen nach draußen, wo Geth das Hochfahren verhindern wollen.

Auf der rechten Seite wird man von Geth-Verwüstern und Geistern begrüßt. An dieser Stelle sollte man sich nicht zu weit nach draußen wagen, da man sonst ein leichtes Ziel für den Titan über dem Ausgang abgibt. Mit biotischen Kräften kann man die Widersacher mit Glück über den Abgrund bewegen oder wenigstens zu einem leichten Ziel machen.

Auf der linken Seite befinden sich weitere Verwüster, die schnell näherstürmen. Sind alle ausgeschaltet, führt dort eine Rampe nach oben. Über den Steg gelangt man über den Eingangsraum, von wo aus eine Tür zu dem Titan führt, falls dieser noch lebt. Hier ist im Eck ein Spind versteckt. Hat man schließlich alle Gegner beseitigt, kann man auf der unteren Ebene im hinteren Abschnitt den Reaktor wieder anlaufen lassen.

Nach der erfolgreichen Reparatur kann man sich im Zugangsbereich noch mit Mira unterhalten, bevor es wieder nach oben geht. Ein weiterer Soldat bahnt sich seinen Weg aus der Lüftung und die andere Tür ist jetzt geöffnet.

KontaminationBearbeiten

Durch die letzte Tür gelangt man zu einem weiteren Fahrstuhl und schließlich zu einer Schleuse, in der Rachni gefangen sind. Diese "Gefahrenstoffe" kann man auf drei Wegen beseitigen:

  • Die Ventilsteuerung reparieren und die automatische Dekontamination mittels heißem Plasma einleiten.
  • Das Türschloss knacken und die Rachni erschießen.
  • Mira überreden, das Schloss zu öffnen und die Soldaten erschießen.

Am einfachsten und schnellsten ist der erste Weg, der auch noch die meisten Erfahrungspunkte gewährt. Allerdings sind dafür ausreichend hohe Elektronik-Kenntnisse erforderlich. Nach der Dekontamination taucht aus der Lüftung wieder ein Soldat auf.

Hinter der Schleuse, hinter der noch Arbeiter lauern, führt der Weg zum Bahnhof, wo man sich auf den Weg zur Rift-Station macht.

Rift-StationBearbeiten

Im BinHex-Forschungskomplex angekommen, führt der Weg vorerst nur links in die Kammer zu den Aufzügen, von denen nur der rechte benutzbar ist. Der linke Fahrstuhl führt zu den Hochsicherheitslaboren, die man später noch aufsucht.

Hinweis: Die deutsche Übersetzung des Spiels ist an dieser Stelle ein wenig unglücklich gewählt. Die hier befindlichen hot labs aus der Originalversion sind übersetzt als Hochsicherheitslabor, während das secure lab, in dem sich Benezia aufhält, als Sicherheitslabor bezeichnet wird.

Nimmt man den rechten Lift, so gelangt man zu Captain Ventralis, der hier mit seinen Männern Wache hält. Man kann im Gespräch ein paar Details herausfinden, aber am Ende wird man unterbrochen von auftauchenden Rachni. Nachdem man kurzen Prozess mit ihnen gemacht hat, erhält man die Möglichkeit, wieder nach unten zu fahren und die Hochsicherheitslabore aufzusuchen. Es empfiehlt sich aber, das noch etwas warten zu lassen.

Hinter Ventralis führt ein Gang zu einem großen Raum, wo sich einige Wissenschaftler und Wachen aufhalten. Rechts ist ein kleiner Raum, den man plündern kann, links hinten befindet sich eine verschlossene Tür, die von zwei Geschützen bewacht wird. Diese kann man hacken, was dazu führt, dass man sowohl von den Selbstschussanlagen, als auch von auch Ventralis' Wachen attackiert wird. Daher sollte man einen etwas längeren Weg wählen.

Im Aufenthaltsraum kann man sich mit einigen Personen unterhalten, darunter Alestia Iallis, Dr. Palon und der Händler Petozi. Der Elcor hat zwar kein großes Angebot, ist aber dankbarer Abnehmer für überflüssig mitgeschleppte Ausrüstung. Iallis scheint die einzige Person im Raum zu sein, die nicht beunruhigt ist.

Das HeilmittelBearbeiten

Als nächstes sollte man sich auf den Weg zur Krankenstation machen, die durch die zweite Tür auf der linken Seite erreichbar ist. Dort trifft man Dr. Zev Cohen, der verzweifelt ein Heilmittel für drei seiner Patienten sucht. Er teilt Shepard mit, das Quarantänelabor, wo sich diese herstellen lasse, wäre von Ventralis aufgrund der Forschungen an einer Biowaffe abgeriegelt worden, obwohl von dort keine Gefahr ausginge. Daher begibt man sich zurück zum Captain, der sich schließlich überreden lässt, dem Commander Zutritt zu gewähren.

Der Quarantäneraum befindet sich eine Ebene tiefer, erreichbar über die erste Tür links vom Hauptraum aus. Unten steht der Volus Han Olar, der im Gespräch erstmals bestätigt, dass es sich bei den fremdartigen Kreaturen um Rachni handelt. Nachdem man noch eine Spind geplündert hat, kann man den Wachposten bitten, die Tür zum Labor zu öffnen.

Dort finden sich noch diverse Behälter, bevor man sich am Tisch ans Werk macht, das Heilmittel zusammenzumischen. Dazu muss man lediglich mehrmals einen Knopf drücken, wenn der Füllstandsbalken sich zwischen den beiden Markierunen befindet. Sobald man fertig ist, bekommt man Gesellschaft.

Alestia Iallis

Alestia Iallis

Wie sich herausstellt, war Alestia Iallis nur deshalb so ruhig, weil sie im Auftrag von Matriarchin Benezia hier ist. Sie betritt den Raum zusammen mit Geth-Schützen und Frontkämpfern. Das Gespräch ist nicht sehr ausführlich, anschließend greifen die Eindringlinge an. Eine gut platzierte Singularität kann alle Angreifer gleichzeitig vorübergehend außer Gefecht setzen. Ansonsten sollte man sich auf Alestia konzentrieren, deren biotische Angriffe die größte Bedrohung darstellen.

Wieder draußen, findet man den toten Wachmann und Han Olar erklärt, die Geth wären aus dem Wartungsbereich gekommen. Dieser ist über eine Tür im hinteren Bereich des Raum erreichbar und derzeit abgesperrt, aber möglicherweise könnte man an einen Zugangspass kommen. Also begibt man sich wieder nach oben und zu Dr. Cohen, der im Gegenzug für das Heilmittel seine Zugangskarte überreicht. Bei Bedarf kann man ihm noch etwas Medigel entlocken.

Begegnung mit der MatriarchinBearbeiten

Vom Quarantänelabor aus erreicht man jetzt den Wartungsbereich. Der Weg führt zunächst in eine Gletscherhöhle, an deren Ende ein einzelner Soldat wartet, der kein großes Problem darstellen sollte. Etwas weiter findet man einen Schrank mit Ausrüstung, bevor man zu einer Gabelung gelangt. Geradeaus trifft man auf die Matriarchin, links sind hinter der Tür Upgradekits. Mit dem ebenfalls dort befindlichen Aufzug gelangt man zurück nach oben auf die andere Seite der zuvor entdeckten abgeschlossenen Tür. Allerdings warten dort einige Wachen, die bei Ankunft feindlich reagieren. Will man Ventralis' Leute nicht als Feinde gewinnen, sollte man daher unten bleiben.

Hinweis: Bevor man das Sicherheitslabor betritt, sollte man unbedingt abspeichern. Der folgende Abschnitt ist der verbuggteste im ganzen Spiel und es gibt vielfältige Möglichkeiten, durch technische Probleme des Spiels zu sterben.

MatriarchinBenezia2
Matriarchin Benezia begrüßt das Squad nicht unbedingt freundlich. Ist Liara anwesend, wechseln die beiden ein paar zusätzliche Worte, bevor Benezia das Team in Stase versetzt und zwei Asari-Kommandokriegerinnen hereinkommen.

Schließlich erlangt man wieder die Kontrolle. Es ist unnötig, Benezia direkt anzugreifen. Allerdings ist sie gefährlich und sorgt durch ihre biotischen Angriffe häufig dafür, dass Shepard von den begehbaren Wegen geschleudert wird und dort hängen bleibt oder stirbt. Daher sollte man immer in Deckung bleiben und am besten nach rechts laufen. Dort kann man auf die Brücke hinauf in gehen und ist durch den Container in der Raummitte vor ihren Angriffen sicher.

Die Angriffe laufen in drei Runden ab. Nachdem die ersten beiden Kommandos ausgeschaltet sind, wird man wieder in Stase versetzt und weitere Gegner tauchen auf, dieses Mal aus zwei verschiedenen Ecken. Dieses Mal sind auch einige Geth dabei, unter anderem Scharfschützen. Weiter sollte man in Deckung bleiben und die Gegner schnell ausschalten. Sinnvoll ist es, eines der beiden Teams zuerst weitestgehend zu immobilisieren (etwa mit Heben) und sich dann schnell die anderen vorzunehmen. So vermeidet man, in die Zange genommen zu werden.

Eine dritte Welle läuft genauso ab wie die zweite und schließlich steht man in einer Zwischensequenz vor der stark geschwächten Lady Benezia. Der Rest ihres eigenen Verstandes hat die Kontrolle über ihren Körper wiedererlangt und informiert Shepard darüber, dass nicht Saren, sondern die Sovereign die eigentliche Bedrohung darstellt, die Gedanken von Personen in der Nähe manipulieren kann.

Nachdem sie einige Informationen über ihren Auftrag, den Standort des Mu-Portals von der Rachni-Königin zu erfahren, erzählt hat, gewinnt die Indoktrination schließlich wieder die Oberhand und es kommt zu einem letzten Kampf, an dem sich auch drei weitere Kommandos beteiligen. Benezias Angriffe sollte man möglichst von vorn herein verhindern und sie schnellstmöglich ausschalten. Anschließend kann man in einem letzen Gespräch mit ihr noch einige Moralpunkte verdienen, bevor sie stirbt. Auch hier kommt Liara noch einmal zu Wort, falls sie anwesend ist.

Das Schicksal einer SpeziesBearbeiten

640px-Rachni Queen and Asari Mouthpiece
Nähert man sich jetzt dem Container in der Mitte, so startet eine Zwischensequenz, in der die darin befindliche Königin den Körper einer der Asari übernimmt und auf diese Weise mit Shepard spricht. Das Gespräch mit der Rachni-Königin offenbart erstaunliches über die Kommunikation dieser Spezies. Rachni erfahren ihre Umwelt als für sie hörbare Harmonie, ihre Eindrücke verarbeiten sie mit Hilfe von Liedern. Die Mutter hat die Aufgabe, den Kindern das Hören dieser Klänge beizubringen und mit ihnen zu singen. Sie erzählt von der Behandlung ihrere bedauernswerten Kinder in der Rift-Station, das die "Nadelmänner" sie von ihr isoliert haben und die Kinder wahnsinnig wurden, da sie keine "eigenen Lieder" lernen und singen durften. Die Königin bittet inständig darum, freigelassen zu werden und ihrer Spezies eine zweite Chance zu geben. Shepard antwortet, dass er / sie berechtigten Zweifel habe, wenn man die Geschichte bedenkt.
Noveria rachni queen
Die Königin versucht zu erklären, was damals geschehen war. Dass irgendetwas die Rachni aufgestört hätte, etwas, das ihnen ausschließlich beigebracht hätte, "Kriegslieder, von der Farbe öliger Schatten" zu singen. Zuletzt erklärt sie traurig, dass man dem Leid ihrer Kinder eine Ende bereiten sollte. Schließlich steht der Commander vor der schweren Wahl, sie zu vernichten und damit ihr ganzes Volk dem Untergang zu weihen, oder sie freizulassen.

Hat man seine Wahl getroffen, kann man noch den Raum durchsuchen und durch den zuvor versperrten Gang zum Bahnsteig zurückkehren.

HochsicherheitslaborBearbeiten

Jetzt ist es an der Zeit, im Hochsicherheitslabor die Nachkommen der Rachni-Königin zu vernichten. Der linke Fahrstuhl steht bereit für die Fahrt nach unten. In einem großen Raum findet man lediglich Yaroslev Tartakovsky vor. Dieser erzählt, wie in diesem Labor das uralte Ei einer Rachni-Königin ausgebrütet wurde und was BinHex schließlich mit ihr gemacht hat. Er besteht darauf, die Neutronenreinigung zu aktivieren, einen Reinigungsmechanismus, der mittels radioaktiver Strahlung alles Leben im Komplex auslöscht.

Bevor er seine Erklärungen zum Starten der Prozedur abschließen kann, wird er von hinten von einem Rachni-Soldaten aufgespießt und stirbt. Nachdem man Tartakovsky gerächt hat, kann man seinen Leichnam untersuchen und gelangt an den Sicherheitscode, der die Reinigung autorisiert. Im kleinen Raum hinten kann man daraufhin Mira anweisen, den Vorgang zu starten, sollte aber zuvor speichern.

Ein Countdown von zwei Minuten läuft ab, in dem man den Komplex verlassen muss. Der Hauptraum ist allerdings mittlerweile von Rachni bevölkert. Man kann einfach durchrennen zum Aufzug (Immunität ist dabei sehr hilfreich) oder Erfahrungspunkte durch Töten der Rachni sammeln. Von den zahlreichen Markierungen auf dem Radar sollte man sich nicht verwirren lassen, die meisten davon sind außerhalb des Raums. Hat man es geschafft, hört man im Aufzug die Explosion und kann schließlich mit dem Zug die Einrichtung verlassen.

Hinweis: Man kann das Hochsicherheitslabor erst wieder verlassen, wenn man die Neutronenreinigung gestartet hat. Das kann man auch tun, bevor man Benezia aufsucht, allerdings reagieren Ventralis' Wachen im oberen Stockwerk danach feindlich.

Auf der NormandyBearbeiten

Anschließend findet man sich direkt an Bord der Normandy bei der Einsatzbesprechung im Kommunikationsraum wieder. Nach dieser kann man den Rat unterrichten, der je nach der Entscheidung bezüglich der Rachni ängstlich oder mahnend reagiert.


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