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Raumschiffe

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Mass Effect Normandy.jpg

Raumschiffe sind das Hauptfortbewegungsmittel in der Milchstraße. Sie bilden das Rückgrat von Wirtschaft, Militär und Gesellschaft. Sie werden in viele Kategorien bzw. Klassen eingeteilt.

TechnischesBearbeiten

AntriebeBearbeiten

Normandy E-Zero Kern-Antrieb.jpg

Der Masseneffekt-Antriebskern verringert die Masse des Raum-Zeit-Gefüges, in dem sich das Schiff befindet. Damit wird die Voraussetzung für schnelle Fortbewegung geschaffen, aber keine Antriebskraft geliefert. Um ausreichend Schub für den Flug in ÜLG zu sorgen, nutzen die Schiffe konventionelle Unterlichtgeschwindigkeitstriebwerke. Es gibt zahlreiche Antriebssysteme, die sich durch verschiedene Leistungskraft und Betriebskosten auszeichnen. Alle Raumschiffe sind zum Manövrieren mit einer Reihe Hydrogen-Oxygen-Steuertriebwerken ausgestattet.

Ionenantriebe beschleunigen mittels eines elektrisch erzeugten Teilchenstroms. Sie sind zwar hoch effizient, bieten aber nur geringe Schubkraft. Aus diesem Grund werden sie maßgeblich für unbemannte Raumsonden eingesetzt.

Der für kommerzielle Zwecke am häufigsten verwendete „Fusionsantrieb“ stößt vom Schiffsantrieb aufbereitetes Plasma aus. Fusionsantriebe bieten mächtige Beschleunigung, gelten aber aufgrund der Hitzeentwicklung als problematisch. Die Rohstoffe für diesen Antrieb sind vergleichsweise günstig: Helium-3 findet sich auf einigen Gasgiganten und Deuterium lässt sich aus Meereswasser gewinnen oder auf Kometen abbauen. Wasserstoff als Treibstoff kann aus Gasgiganten abgeschöpft werden.

Für Kampfzwecke benötigen Militärraumschiffe einen noch effektiveren Antrieb als Fusionsantriebe. Bei den Antrieben der Militärschiffe werden Antiprotonen in eine Reaktionskammer mit Wasserstoff injiziert. Der dadurch ausgelöste Annihilationseffekt liefert riesige Mengen Schubkraft. Allerdings ist die Kraftstoffherstellung recht aufwändig: Die Antiprotonen müssen Atom für Atom hergestellt werden. Die meisten Antimaterie-Produktionen werden in großen Solarfabriken gefertigt, die um energieausstrahlende Sterne kreisen und im Kriegsfall als Primärziele gelten.

Der Ausstoß von Fusions- und Antiprotonen-Antrieben ist mehrere Millionen Grad Celsius heiß. Was immer in diesen Ausstoß gerät, schmilzt wie Wachs in einem Feuerstrahl.

Alle langen Interstellar-Flüge bestehen aus 2 Phasen: Beschleunigung und Verzögerung. Die Raumschiffe beschleunigen bis exakt zur Entfernungshälfte zum Ziel, wenden dann um 180° und setzen die Triebwerke in die entgegengesetzte Richtung ein, um bis zum Zielort die Geschwindigkeit abzubremsen. Dabei sind die Triebwerke im ständigem Betrieb. Die Höchstgeschwindigkeit wird genau auf der Hälfte des Fluges erzielt.

SensorenBearbeiten

Die „Lichtverzögerung“ verhindert die Wahrnehmung von Ereignissen über große Entfernungen. Ein Raumschiff, das seine Triebwerke am Charon-Portal zündet, kann leicht von der 5,75 Lichtstunden (sechs Milliarden Kilometer) entfernten Erde entdeckt werden.

Allerdings kann man dieses Ereignis erst fünf Stunden und 45 Minuten später auf der Erde wahrnehmen. Aufgrund der Verzögerung des Lichts entdecken Verteidiger die Angreifer erst, wenn sie bereits da sind. Da es zwar ÜLG-Antriebe und – Kommunikationsmittel, aber keine ÜLG-Sensoren gibt, ist der Einsatz von Fregatten zu Überwachungs- und Vorpostenzwecken enorm wichtig.

Zur Überwachung großer Distanzen werden passive Sensoren, und zur Überwachung kurzer Distanzen aktive Sensoren, die hoch qualitative Daten liefern, eingesetzt.

Zu den passiven Sensoren zählen visuelle, thermografische und Funkwellen-Detektoren, die auf Objekte im All reagieren. Ein Schiff im vollen Betrieb gibt große Mengen Energie ab – die Hitze der Lebenserhaltungssysteme, die Strahlung der Antriebe und Elektriksysteme, die Abgase der Triebwerke. Raumschiffe sind gegen den fast schwarzen Hintergrund des Weltalls nicht auszumachen. Passive Sensoren können auch während ÜLG-Flügen eingesetzt werden, aber die Signale sind aufgrund der Massen- und Doppler-Effekte verzerrt.

Aktive Sensoren wie Radar und Ladar (Laser Detection And Ranging) senden einen „Energie-Ping“ aus und nehmen die zurückprallenden Signale wahr. Ladare haben einen begrenzteren Suchbereich als Radare, bieten aber eine so hohe Auflösung, dass die erfassten Objekte als Modell dargestellt werden können. Bei Raumschiffen, die sich mit ÜLG-Geschwindigkeit bewegen, sind aktive Sensoren nicht funktionell.

HitzetechnologienBearbeiten

Eine der größten Herausforderungen für Kriegsschiffe ist die Abstrahlung der durch die Bordsysteme entstehenden Hitze. Wenn ein Schiff diese Überschusshitze nicht abgeben kann, läuft die Crew Gefahr, bei lebendigem Leib gegart zu werden.

Im Vakuum lässt sich diese Hitze nur über Strahlung abgeben. Zivilschiffe setzen zu diesem Zweck große, zerbrechliche Radiatorflügel ein, die sich nicht durch Panzerung schützen lassen. Kriegsschiffe dagegen verwenden DRA-Systeme (Diffuse Radiator Arrays), die aus Keramikpaneelen entlang der Schiffsaußenhülle bestehen. Über Thermosensoren werden deshalb die Schiffe in Streifenform wahrgenommen. Die genaue Anordnung diese Paneele hängt von den Anforderungen der einzelnen Schiffe ab – jedes Schiff zeigt ein anderes Installationsmuster. Bei älteren Schiffen erschienen die DRA-Paneele rot- oder weißglühend. Die von den Menschen „Tigerstreifen“ oder „Kriegsbemalung“ genannten glühenden DRA-Paneele zeigen sogar psychologische Wirkung auf Piraten und andere nicht-militärische Gegner.

Die Einzelpaneele sind zwar nicht so effektiv wie die DRA-Flügel von Zivilschiffen, bieten aber den Vorteil, dass bei der Beschädigung eines Paneels die Hitzeabgabe nur geringfügig eingeschränkt wird. In den meisten Fällen kann ein Schiff problemlos allein mit Hilfe des DRA-Systems reisen. Einsätze inmitten von Solarsystemen sind mitunter schon problematischer.

Während eines Raumkampfs erzeugt ein Schiff riesige Mengen Hitze allein durch das Manövrieren und das Abfeuern von Waffen. Aus diesem Grund nutzen die Kriegsschiffe in Kampfsituationen sogenannte „ Tröpfchenhitzespeicher“.

Ein solches System besteht aus mit flüssigem Natrium oder Lithium gefüllten Tanks, die diese Hitze absorbieren können. Die mit Hitze angereicherte Flüssigkeit wird dann als mikroskopisch feines Spray über den Bug des Schiffes in den Weltraum abgegeben. Das Spray wird dann am Heck des Schiffes aufgefangen und wieder ins System eingespeist. Dieses Speichersystem kann 10 bis 100 Mal mehr Hitze absorbieren als die DRA-Paneele.

Die so vor dem Bug entstehenden Tröpfchenwolken ähneln dem Kielwasser eines Schiffes im Wasser. Die Tröpfchen werden in kurzen Schüben ausgegeben und erzeugen um das Schiff herum eine Spur, die jeder Bewegung des Schiffes folgt.

Crews und EinrichtungBearbeiten

Normandy-MessHall.png
Eine typische Schiffskabine bietet einer einzelnen Person etwa 10 Kubikmeter Raum. Auf größeren Schiffen gibt es zumeist Einzelkabinen. Auf den kleineren Schiffen müssen sich die Crewmitglieder häufiger die Kabinenräume teilen. Die Asari bevorzugen auch auf größeren Schiffen große Gemeinschaftsräume, während die Kroganer aufgrund ihrer territorialen Instinkte selbst auf kleinsten Schiffen nur in Einzelkabinen reisen können.

Auf kleineren Raumschiffen werden die Betten meist „schichtweise“ belegt. Das heißt, mehrere Crewmitglieder im Schichtdienst teilen sich ein Bett. Wer seine Schicht beendet hat, weckt die im Bett schlafende Person. Während dann der erste die Schicht antritt, kann sich der zweite für ein paar Stunden ausruhen.

Alle Raumschiffabschnitte können in Fällen von Dekompression luftdicht abgeschottet werden. Die häufig in Spielfilmen oder Büchern geschilderten Effekte einer „explosiven Dekompression“ entsprechen nicht der Realität. Durchbohrte Abschnitte nehmen entweder einen so großen Schaden, dass die Besatzungen auf der Stelle getötet werden, oder es tritt ein nur kleines Leck auf, das der Crew genug Zeit lässt, Schutzausrüstung anzulegen. Die Abschnitte sind mit Lebenserhaltungssystemen (Emergency Life Support Apparatus – ELSAs), kleinen feuerfesten Plastikblasen mit Luftflaschen, ausgestattet. Im komprimierten Zustand sind die ELSAs sehr klein, aber aufgeblasen können sie leicht eine Person aufnehmen. Zu den normalen Sicherheitsmaßnahmen gehört, dass im Brandfall die Luftzufuhr zum betroffenen Abschnitt unterbrochen wird. Ohne Sauerstoff geht ein Feuer in wenigen Sekunden aus. Danach kann der Abschnitt wieder unter Normaldruck gesetzt und die Crew anschließend gerettet werden.

Masseneffektfelder sorgen auf den Schiffsdecks für künstliche Schwerkraft, um Muskelrückbildungen und Knochenschädigungen durch die Effekte der Schwerelosigkeit zu verhindern. Bei großen Raumschiffen sind die Decks entlang der Antriebsachse des Schiffes angelegt. Die „höchsten“ Decks befinden sich im Schiffsbug und die „tiefsten“ bei den Haupttriebwerken. Damit kann das künstliche Schwerkraftfeld in Ausrichtung der Trägheitseffekte des Schiffsantriebs wirken. Bei Landungsschiffen sind die Decks quer eingebaut, damit sich die Crew besser nach einer Landung an Bord bewegen kann.

Bei Kriegsschiffen wird das künstliche Schwerkraftfeld während der Raumkämpfe normalerweise deaktiviert, um die Hitzeentwicklung durch die Systeme und das Gefechtsfeuer zu mindern. Um auch ohne Schwerkraft einen Orientierungspunkt zu haben, werden Türen an Wänden und Decken mit verschiedenen Farben gekennzeichnet.

Militärische RaumschiffeBearbeiten

JägerBearbeiten

Jäger im Kodex

Jäger sind vielseitige Mehrzweckraumschiffe mit nur einem Piloten. Klein (wenige Meter), schnell und damit für die meisten Waffen schwer bis unmöglich zu treffen, fügen sie anderen Raumschiffen mit ihren Torpedoangriffen schwere Rumpfschäden zu oder beschützen ihre Basen vor ihren feindlichen Konterpart. Sie werden von planetaren Basen, Raumstationen, Kreuzern, Schlachtschiffen und Trägern eingesetzt und verfügen normalerweise nicht über eine große Reichweite, ob sie einen Portalsprung überstehen ist unbekannt.

Abfangjäger Bearbeiten

Auf die Bekämpfung von anderen Jäger ausgelegte Jäger, besitzen keine schwere Waffe wie Disruptor-Torpedos. Dies und ihre Spezialisierung macht sie mit einiger Wahrscheinlichkeit schneller als normale Jäger. Benutzung von Luft-Luft-Raketen unwahrscheinlich, dafür sind vermutlich mehr/stärker/schnellere Massenbeschleuniger verbaut.

Schwere Jäger/Shuttles Bearbeiten

Diese kleinen Schiffe eignen sich wie normale Jäger für viele Aufgaben, von Transport (auch Gefechtslandungen) über Luftnahunterstützung und Patroillienflüge im All, sind aber deutlich (im Vergleich zu normalen Jägern) größer. Sie können mehrere Personen und/oder größere Mengen Fracht transportieren.

Bekannte Typen

  • SX3: Jäger der Allianz
  • F-61 Trident: Jäger der Allianz
  • A-61 Mantis: Schwerer Jäger, von vielen Organisation genutzt
  • UT-47 Kodiak: Transportshuttle der Allianz, wird auch von Cerberus genutzt

FregattenBearbeiten

Fregatten im Kodex

Kleine (vermutlich bis 200m) Kampfschiffe, die eigenständig Patrouillien- und Erkundungsmissionen durchführen können und dabei nicht auf verbündete Kräfte angewiesen sind. Sie können auf den meiste Planeten landen und führen normalerweise Bodentruppen und Landefahrzeuge mit. Wie die Jäger verfügen Fregatten über eine große Geschwindigkeit und Manövrierfähigkeit, was aufgrund der schwachen Panzerung den größten Schutz bietet.

In Schlachten eskortieren sie Großkampfschiffe oder greifen feindliche Schiffe in Formationen von 4 bis 6 Fregatten (häufig mit einem Kreuzer als Flaggschiff) mit ihren Disruptor- und Javelin-Torpedos an. Sie verfügen außerdem über GARDIAN-Laser und leichte Massenbeschleunigerwaffen.

Bekannte Typen

ZerstörerBearbeiten

Im 20. und 21. Jahrhunder einer der wichtigsten maritimen Schiffstypen, in der Zukunft von Mass Effect ist dieses vielseitige Kriegsschiff aber nahezu ausgestorben, einzig die Reaper nutzen sie noch. Warum zwischen den Fregatten als "bessere" Bomber und den Kreuzern in ihrer traditionellen Rolle diese Lücken klafft, wird nicht begründet.

Bekannte Typen

  • Reaper-Zerstörer: "Arbeitstier" der Reaper-Flotte, greift häufig kleine Kolonien an oder beteiligt sich an Bodenkämpfen. Können von Kreuzern besiegt werden, sind aber duch ihre fortschrittlichen Waffen gegen alle Feinde wehrhaft.

KreuzerBearbeiten

Kreuzer.jpg
Die Raumschiffe der Kreuzerklasse - mit einer Länge von 500-700 Metern - übernehmen die weit von der Basis abgelegenen Kampfoperationen. Sie stellen die „Arbeitstiere“ der meisten Flotten dar. Die flinken Fregatten verfügen nicht über ausreichend Schlagkraft in harten Kämpfen und die mächtigen Schlachtschiffe werden als strategische Ressourcen geschützt und nur in kritischen Schlachten geführt.

Kreuzer führen eigenständige Routinepatrouillen und Kontrollen in besiedelten Systemen aus und führen die Fregattenflotillen in kleineren Konflikten an – dazu zählen zum Beispiel Kämpfe gegen Piraten. In größeren Kämpfen leisten Kreuzergeschwader den Schlachtschiffen Unterstützung, indem sie die Flanken gegen die Feinde abdecken, die versuchen, ihre Hauptgeschütze auf die verwundbaren Breitseiten abzufeuern.

Die Allianzkreuzer werden nach Städten auf der Erde benannt.

SchlachtschiffeBearbeiten

Schlachtschiff.png
Schlachtschiffe sind ultimative Waffen in den Raumschlachten. Sie bestehen aus Millionen Tonnen Metall, Keramik und Kunststoff und werden gegen feindliche Schiffe mit ähnlich mächtigen Fähigkeiten eingesetzt. Kein verantwortungsvoller Kommandant würde sich dem Kampf gegen ein Schlachtschiff stellen, wenn er nicht selbst eines befehligt.

Die Feuerkraft eines Schlachtschiffes ist abhängig von der Länge des Hauptgeschützes. Die Länge der Schlachtschiffe beträgt zwischen 800 und 1200 Metern. Die Hauptgeschütze weisen eine entsprechend proportionale Länge auf. Ein 800-Meter-Massenbeschleuniger kann ein 2-kg-Projektil alle zwei Sekunden auf eine Geschwindigkeit von 283km/s beschleunigen. Jedes Projektil hat eine kinetische Energie, die jener von 38 Kilotonnen TNT entspricht – drei Mal so viel Energie wie die Nuklearbombe, die Hiroshima zerstörte.

Bei der Bombardierung von Planeten geht ein Teil dieser Energie durch Reibung beim Eintritt in die Atmosphäre verloren. Als Faustregel gilt, dass der Luftdruck der Erdatmosphäre etwa 20% der Aufschlagkraft eines Projektils abdämpft.

Die Schlachtschiffe der Allianz sind nach Bergen auf der Erde benannt.

TrägerBearbeiten

Die Flotten aller Spezies sind mit bemannten Jägern ausgestattet. Kreuzer können einige Jäger zwischen der inneren Druckhülle und der äußeren Panzerungshülle unterbringen. Schlachtschiffe haben dafür ein eigenes Hangardeck im Inneren. Die Menschen, gerade erst von Boden- zu Raumkämpfern "aufgestiegen", bauten als Erste Schiffe, die Jäger als Hauptkampfwaffe nutzten.

Bei Flottenschlachten verbleiben die Transporter hinter der Front und entsenden mit Disruptor-Torpedos bewaffnete Jäger, die Hauptangriffswaffe dieser Schiffe. Gerät ein Transporter in die Reichweite der Massenbeschleunigungswaffen des Feindes, ist irgendetwas gründlich schief gelaufen.

Theoretisch ist es möglich, Jäger zum Transporter zurückzubeordern und dort neu mit Waffen zu bestücken, aber in der Praxis versiegeln die Transporter das Flugdeck einfach und halten sich von der Schlacht fern. Das Flugdeck besteht im Grunde nur aus einer Röhre, die von der äußeren Panzerungshülle in das Schiffsinnere führt. Ein gut platzierter Torpedo könnte den Transporter zerstören.

Die Transporter der Allianz sind nach großen Führungspersönlichkeiten, Künstlern und Intellektuellen der Menschheitsgeschichte benannt.

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