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Samara

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„Ich bin frei. Ich bin ein Krug voller Trauer, der zerbrochen ist, aber endlich bin ich frei.“


Samara über den Tod ihrer Tochter Morinth


Samara ist eine nahezu 1000 Jahre alte Asari-Justikarin und hat drei Töchter, Morinth, Falere und Rila, welche allesamt Ardat-Yakshi sind. Sie lebt wie alle Justikarinnen nach einem striktem Kodex, der sie dazu zwingt, die Bösen zu bestrafen und die Unschuldigen zu schützen.


JustikarinBearbeiten

Eine sehr traurige Angelegenheit hat letztendlich dazu geführt, dass sich Samara dem Orden der Justikarinnen angeschlossen hat: Als sie nach Jahrhunderten des Söldnerinnendaseins ihre noch junge Familie genießen wollte, eröffnete das Erwachsenwerden ihrer drei Töchter, dass sie alle Ardat-Yakshi sind. Die Ardat-Yakshi sind eine von den Asari geheimgehaltene Mutation, die bei der Paarung ein sanftes Verschmelzen der Nervensysteme verhindert. Stattdessen wird das des Partners überwältigt und dieser brennt dabei im wahrsten Sinne des Wortes aus. Jede Paarung dieser Art macht eine solche Asari stärker und sie wird süchtig nach dem Kick, den sie dabei empfindet. Da die Asari nicht wollen, dass diese seltene Mutation öffentlich bekannt wird, gründeten sie ein abgeschiedenes Kloster, in dem Angehörige ihrer Spezies ein ruhiges und abgesondertes Leben führen. Zwei der Töchter Samaras, Falere und Rila, fügten sich ihrem Schicksal und gingen in das Kloster. Die dritte allerdings, Mirala, die sich nun Morinth nennt, war bereits süchtig geworden und wollte sich nicht einsperren lassen und ist seit Jahrhunderten auf einer Flucht, deren Weg Leichen pflastern. Für Samara, die alle ihre Töchter auf die eine oder andere Art verloren hatte, änderte sich alles. Sie legte den Justikarinneneid ab und schwor ihre außer Kontrolle geratene Tochter Morinth unschädlich zu machen.

PersönlichkeitBearbeiten

Samara ist eine ausgesprochen mächtige Biotikerin und das jahrhundertelange Leben als Justikarin hat sie gleichermaßen berechnend und entschlossen gemacht. Sie würde ohne zu zögern ihr Leben für einen Unschuldigen geben, allerdings hat sie keine Probleme zu töten, wenn ihr Kodex es rechtfertigt, spricht sich aber deutlich gegen unnötige Gewalt aus. Samara hegt Sympathien für die menschliche Spezies und beobachtet gespannt deren Entwicklung. Die Justikarin bittet in ihrem ersten Gespräch um Geduld, da die lange Zeit des Aufsichgestelltseins sie etwas einrosten ließ, was gesellschaftliche Konventionen und belangloses Kommunizieren betrifft.

Mass Effect 2Bearbeiten

Waffen-Fertigkeiten Bearbeiten

Kräfte Bearbeiten

ME2 Doppleganger.png


DossierBearbeiten

Nach Abschluss der Mission auf Horizon erhält Commander Shepard vom Unbekannten drei neue Dossiers, um sein Team weiter zu verstärken. Eines davon ist das Dossier: Die Justikarin.


IlliumBearbeiten

Hauptartikel: Dossier: Die Justikarin

Um Samara zu rekrutieren, muss Shepard nach Illium, eine Asari-Welt in den Terminus-Systemen, fliegen. Dort angekommen fragt man zunächst Liara T'Soni nach den Aufenthaltsort der Justikarin. Liara empfiehlt Shepard, sich an die nächstgelegene Polizeistation zu wenden, da Samara, die sich nun außerhalb des Asari-Gebietes befindet, sicherlich überwacht werden würde. Bei der Polizei wird Shepard darüber informiert, dass die Asari, obwohl sie die Justikarinnen und ihre Entscheidungen mehr respektieren als irgendjemanden sonst, Angst davor haben, dass Samara einen diplomatischen Zwischenfall auslösen könnte, da andere Spezies den Justikarinnenkodex vielleicht nicht anerkennen würden. Alle sind über die Situation sehr beunruhigt und wünschen sich, dass Samara wieder verschwindet.

Samara ist gerade dabei den Tatort eines Mordes zu untersuchen. In der Nähe angekommen bekommt Shepard ein Gespräch zwischen Detective Anaya, die offensichtlich die Verantwortung über den hiesigen Bezirk hat und den Mord aufklären muss, und einen Volus namens Pitne For mit. Detective Anaya erinnert Pitne For nachdrücklich daran, dass es ihm nicht erlaubt sei, Illium zu verlassen, da das Mordopfer sein Geschäftspartner gewesen war. Im Gespräch mit dem Volus stellt sich heraus, dass er sehr nervös ist und unter allen Umständen verschwinden möchte, solange die Justikarin und Eclipse, eine Asari-Söldnertruppe, vor Ort ist.

Dedective Anaya will Samara so schnell wie möglich loswerden
Um den Tatort zu untersuchen benötigt Shepard eine Freigabe von Detective Anaya. Als sich Shepard mit ihr unterhält, erfährt er / sie einiges von den Umständen. Anaya glaubt, dass die Eclipse bei dem Mord die Hand im Spiel hatte. Darüber hinaus hat sie den Befehl erhalten, Samara zu verhaften. Da es allerdings dem Justikarenkodex widerspricht inhaftiert zu werden, und sich Samara deshalb wehren wird, würde Anaya ihr Leben aufs Spiel setzen und höchstwahrscheinlich verlieren, sollte sie dem Befehl Folge leisten. Ihre Ehrhaftigkeit verbietet ihr allerdings, den Befehl zu verweigern, deshalb sitzt Anaya nun in einer äußerst unangenehmen Situation fest. Sie bittet Shepard die Justikarin vom Tatort wegzulocken, damit sie den Befehl irgendwie umgehen kann und gibt Shepard ein paar Stunden Zeit.
  • Als Samara eine Eclipse-Söldnerin verhört...
  • ... erhält Shepard einen Vorgeschmack auf ihre Fähigkeiten.

Beim Tatort angekommen werden Shepard und das Squad Zeuge, wie Samara einen Lieutenant der Eclipse mittels Biotiken dazu zwingt, Informationen über ein bestimmtes Schiff herauszugeben. Die Söldnerin weigert sich trotz mehrfacher Aufforderung und so tötet Samara sie ohne zu zögern. Als sie Shepard bemerkt, greift sie allerdings nicht an, sondern fragt vielmehr, was er / sie hier wünscht, da sie in Shepard sofort einen fähigen Krieger erkennt. Shepard reagiert zunächst befremdlich, dass Samara kaltblütig jemanden getötet hat. Samara erwidert nur, dass die Söldnerin bewaffnet gewesen war und sie ihr mehrfach einen Ausweg aufgezeigt habe und ihre Tötung letztendlich vom Kodex verlangt wurde, da sie nicht kooperiert hatte. Da Samara den Kodex befolge, sei sie ihrer Ansicht nach im Recht. Als Shepard ihr den Vorschlag unterbreitet ihn / sie auf die Normandy zu begleiten, lehnt Samara mit der Begründung ab, dass sie die Spur eines sehr gefährlichen Individuums verfolge und diese Angelegenheit keinen Aufschub dulde. In diesem Moment mischt sich Detective Anaya ein, indem sie insistiert, Samara möge sich den Commander anschließen, denn sie habe den Befehl ihrer Inhaftierung erhalten.

Samara erklärt sich dazu bereit, für einen Tag Anayas Befehl nachzukommen, während Shepard versuchen soll an die Informationen über das fragliche Schiff zu kommen, mit dem das gesuchte gefährliche Individuum von Illium entkommen ist. Mehr als einen Tag unter Inhaftierung gestatte ihr der Kodex unter diesen Umständen nicht. Sollte Shepard das gelingen, würde sich Samara seiner / ihrer Mission anschließen. Sollte es Shepard allerdings innerhalb dieser Zeit nicht schaffen, die Information zu erhalten, würde Samara ihre Suche laut dem Kodex fortsetzen müssen und dabei jeden töten, der sie dabei hindert, auch wenn das wahrscheinlich bedeutet, dass sie selbst dabei umkommt. Sie bittet Shepard ihr zu helfen, um den Tod Unschuldiger zu vermeiden. Shepard willigt ein und so lässt sich Samara von Anaya vorübergehend abführen.

Der Detective glaubt, dass sich in der Nähe eine versteckte Basis der Eclipse befindet. Samara empfiehlt Shepard, den Volus Pitne For dazu zu befragen, da er in die Sache irgendwie verwickelt sei. Als Shepard Pitne For zu Rede stellt, gibt er zu, die Söldnerinnen mit rotem Sand betrogen zu haben. Diese Substanz steigert Biotiken extrem, ist aber toxisch. Zweiteres hatte er den Söldnerinnen vorenthalten und sich damit ihren Zorn zugezogen. Schnell ist klar, dass sein Geschäftspartner deshalb ermordet worden war. Pitne For besitzt einen Zugang zur Basis und überlässt Shepard den Schlüssel. Shepard untersucht diese anschließend. Im Kampf gegen die Eclipse-Söldnerinnen stolpert man nicht nur über die Mörderin des Volus, sondern darüber hinaus auch über belastendes Material, dass Pitne For mit rotem Sand handelt. Zuletzt erhält man die Information, dass der von Samara verfolgte Flüchtling mit der Demeter geflohen sei.

"Beim Kodex werde ich Ihnen dienen, Shepard."
Beim Detective zurückgekehrt, zeigt sich diese äußerst erleichtert, dass Samara nun verschwinden würde. Samara unterzieht sich zuletzt einem Ritual, indem sie sich auf Shepard "einschwört", damit sie nicht zwischen Shepards Befehlen und dem Kodex hin- und hergerissen sein würde.

"Beim Kodex werde ich Ihnen dienen, Shepard. Ihre Wahl ist meine Wahl. Ihre Moral ist meine Moral. Ihre Wünsche sind mein Kodex."

Während dieser Zeit ist der Kodex der Justikarinnen außer Kraft gesetzt. Aber sie warnt Shepard: sollte sie dazu gezwungen werden, etwas extrem Unehrenhaftes zu tun, würde sie Shepard, nachdem die Mission vorbei ist, dafür töten müssen. Dieses Ritual stellt offenbar eine Besonderheit dar, denn Anaya bemerkt dazu, dass sie es niemals für möglich gehalten hätte, Zeugin eines solchen Eides zu sein.

NormandyBearbeiten

Samara Normandy.png
Auf der Normandy bittet sie um ein Zimmer mit Aussicht auf den Orkus-Nebel. Wenn man sie besucht, ist sie ständig in einer Meditation versunken, doch Samara zeigt sich immer wieder auch äußerst gesprächig. Sie ist beeindruckt von Shepard und der Crew und freut sich auf die Zusammenarbeit. Zunächst will sie allerdings nicht darüber sprechen, was den Flüchtling, den sie verfolgt, angeht, und bezeichnet es als eine persönliche Angelegenheit. Mit der Zeit lernt man Samara besser kennen und es zeigt sich, dass die kalte, vom Kodex beinahe besessene Asari auch eine warme und fürsorgliche Seite hat.

UpgradesBearbeiten

Als Shepard sie fragt, ob sie Ideen hätte, die sich positiv auf die Effektivität von Schiff oder Crew auswirken könnten, so erwähnt sie, dass sie eine Möglichkeit wüsste, mit der die Reichweite der Normandy erhöht werden kann.

LoyalitätBearbeiten

Hauptartikel: Samara: Die Ardat-Yakshi

Als klar wird, dass es von der letzten Mission vielleicht kein Zurückkommen gibt, liegt auch Samara noch eine letzte Sache am Herzen, die sie vor ihrem Tod erledigt wissen will. Sie bittet Shepard umgehend nach Omega zu reisen, da sie erfahren hat, dass die von ihr gesuchte Person sich zur Zeit dort aufhält. Es handelt sich um eine äußerst gefährliche Asari, die sich Morinth nennt. Morinth leidet an etwas, was von den Asari als Ardat-Yakshi bezeichnet (das soviel heißt wie "Dämon der Nachtwinde") und vor der Galaxie geheim gehalten wird, einem seltenen Gendefekt. Dieser Gendefekt verhindert bei der Paarung ein sanftes Verschmelzen der Nervensysteme. Stattdessen wird das des anderen überwältigt, sodass dieser schlicht "ausbrennt" und stirbt. Zurück bleibt nur eine leere, hohle Hülle. Das ekstatische Gefühl, das dabei von der Asari empfunden wird, macht diese süchtig nach diesem Kick, sodass sie wie unter Zwang immer öfter und häufiger tötet. Und jeder Mord würde eine Ardat-Yakshi immer mächtiger machen und irgendwann würde Morinth nicht mehr zu überwältigen sein. Morinth ist seit Jahrhunderten vor Samara auf der Flucht und gilt, obwohl noch jung, als besonders schlau und gefährlich. Am Ende ihrer Unterhaltung fügt Samara hinzu, dass Morinth ihre Tochter ist und der Grund für ihren Justikarinneneid, und dazu verdammt ist, ihrer eigenen Tochter den Tod zu bringen. Sie verbittet sich jegliches Mitleid und wünscht nur, dass sie diese eine Sache zu Ende bringen kann.

Auf Omega angekommen fragt man zuallererst Aria T'Loak nach Informationen. Als man die eventuelle Anwesenheit einer Ardat Yakshi anspricht, meint sie: "Ich wusste es. Niemand hinterlässt eine solch leere Hülle. Nur eine Ardat-Yakshi." Aria erzählt, dass es sich bei dem Opfer um ein junges hübsches Mädchen handelt und beschreibt den Weg zum Apartment der Familie. Dort trifft man auf die Mutter, die mit ihre Tochter Nef dort alleine gelebt hat. Sie ist verzweifelt, da als offizielle Todesursache ein Gehirnschlag o.ä. vermutet wird, sie hingegen die Überzeugung hat, dass Nef ermordet worden war.

Samara befragt die trauernde Mutter von Morinth letztem Opfer Nef
Als man ihr beipflichtet, dass es tatsächlich höchstwahrscheinlich Mord gewesen war, bricht die Dame vor Dankbarkeit in Tränen aus, da man ihr endlich Glauben schenkt. Im Gespräch mit der Mutter erfährt man, dass Nef eine junge zurückgezogene Künstlerin gewesen war. Sie hatte großes Talent und fertigte ansprechende Skulpturen, sogar Galerien seien an ihr interessiert gewesen, erzählt die Mutter. Bis vor kurzem sei sie sehr verschlossen gewesen, immer nur mit ihrer Kunst beschäftigt, aber dann hatte sich etwas geändert. Nef habe ständig von einer Asari namens Morinth gesprochen und sei wie verwandelt gewesen, wollte ständig ausgehen. Ihre Mutter befürchtete, dass sie auch Drogen von ihr bekommen hatte. Shepard und Samara bitten darum, das Zimmer von Nef vorsichtig untersuchen zu dürfen. Im Zimmer findet man ein Tagebuch, aus dem hervorgeht, dass sie Morinth im VIP-Club des Afterlife kennengelernt hatte. Für diesen Bereich benötige man ein Paßwort: Jaruut. Aus dem Tagebuch geht außerdem deutlich hervor, wie Nef immer mehr in den Bann von Morinth geraten war und sogar mit dem Gedanken gespielt hatte, die Kunst sein zu lassen und ihre Skulpturen zu verkaufen, nur um mit Morinth zusammen sein können. Samara bestätigt das. Es sei eine Eigenheit der Ardat Yakshi einen völlig zu verzaubern und betören, das gehört zu ihrem Spiel, ihrer "Jagd", speziell für Morinth. Darüber hinaus erhält man noch weitere wichtige Informationen bzgl. Morinths Interessen. Shepard und Samara bedanken sich bei der trauernden Mutter und begeben sich zum Afterlife.

Dort angekommen führt man ein abschließendes Gespräch. Der Plan ist einfach: Shepard soll zivil und ohne Begleitung in den Club gehen und sich von Morinth verführen lassen. Bevor es zum schlimmsten kommen würde, würde Samara zur Stelle sein und Morinth töten. Shepard bezweifelt, dass das klappen könnte, abgesehen davon, fühlt er / sie sich bei der Aussicht in Morinths Bann zu geraten, alles andere als wohl. Samara betont, dass sie Shepard niemals aus den Augen lassen würde. Sie erklärt ihm /ihr, das Morinth eine Schwäche für besondere Individuen habe, wie eben der Künstlerin Nef, aber Samara dürfe sich keinesfalls zu früh zeigen, sonst würde sie sofort fliehen und die Chance ist vertan. Samara instruiert Shepard, wie er / sie sich zu benehmen habe, um sie garantiert herauszulocken.

Der Plan gelingt und Morinth zeigt sich tatsächlich. Durch Samaras Anweisungen und den Informationen aus dem Tagebuch kann man sie in ein Gespräch verwickeln und dazu bringen, dass sie Shepard zu sich nach Hause nimmt. Samara folgt unauffällig. Dort angekommen will Morinth auch gleich zur Sache kommen. Je nachdem, wie hoch die Vorbildlichkeits- bzw. Abtrünnigkeitspunkte sind, gelingt ihr das auch.
Samara und Morinth im Kampf
Allerdings ist es gleichgültig, ob sich Shepard erfolgreich einfangen lässt oder nicht, denn Samara ist auf jeden Fall zur Stelle und es kommt zum Kampf, indem sich zeigt, dass sie gleich stark sind. Morinth versucht Shepard zu überreden, sich für sie zu entscheiden und bezeichnet sich als "die Zukunft der Asari", während Samara darauf beharrt, dass sie ihren Eid an Shepard bereits geleistet und ihre Loyalität versprochen habe. Nur mit sehr vielen Rufpunkten, kann man sich zwischen Samara und Morinth entscheiden. Andernfalls überwältigt Shepard Morinth automatisch und Samara tötet sie zuletzt mit den Worten des Justikarinnen-Kodex: "Mögest du Frieden in den Armen der Göttin finden.".

Samara kehrt als alternde, trauernde aber endlich freie Asari an Bord der Normandy zurück. Später erzählt sie von ihren Erlebnissen aus ihrer Jugendzeit, von der sie zugibt, auch viele Dummheiten begangen zu haben. Einmal, sie war damals Söldnerin, wurde sie als Begleitung einer Fracht angeheuert. Als sich herausstellt, dass es sich um Sklaven handelte, befreite sie diese und gab ihnen anschließend Lektionen in Selbstverteidigung. Auch aus ihrer Zeit als Justikarin weiß sie einiges zu berichten. Einmal, so erzählt sie, hat sie sogar einen Spectre namens Nihlus mehrere Tage verfolgt. Er entkam ihr zuletzt, da er eine Situation herbeiführte, wo sie eine Entscheidung treffen musste, ihn entweder zu stellen, oder einen Unschuldigen zu töten. Dem Kodex nach musste sie den Unschuldigen retten und Samara war beeindruckt von Nihlus' strategischen Intelligenz. Ein anderes Mal war ein Überfall auf ein Schiff offiziell abgesagt worden, weil sie an Bord war. Sie erzählt auch, dass sie ein ganzes Dorf auslöschen musste, das Morinth unterworfen hatte. Als Shepard ihr sagt, dass ihm / ihr der Kodex zu strikt und hart erscheint, hält ihm / ihr Samara entgegen, dass Justikare erst dann ins Spiel kommen, wenn alle Möglichkeiten einer friedlichen Lösung gescheitert sind. Justikare stellen gewissermaßen die letzte rechtsprechende Instanz der Asari dar.

Ein inniger Moment zwischen Samara und Shepard
Es ist zwar nicht möglich eine Romanze mit Samara zu beginnen, doch man kann ihr sagen, dass man sie liebt. Sie erwidert zwar Shepards Gefühle, und es kommt beinahe zu einem Kuss, aber stattdessen zieht sie sich zurück:

"... in einem anderen Leben, zu einer anderen Zeit."

Sie ist zu sehr in ihrem Leben als Justikarin, dem Kodex, ihrer Einsamkeit und Disziplin gefangen und verlässt sichtlich traurig darüber den Raum und will nicht noch einmal darüber reden.


Mass Effect 2: Shadow-Broker - DLCBearbeiten

Am Video-Terminal auf dem Schiff des Shadow Broker gibt es einen Eintrag zu Samara.

Mass Effect 2, Samara und das Shadow Broker Video00:29

Mass Effect 2, Samara und das Shadow Broker Video


Mass Effect 3Bearbeiten

Dossier Bearbeiten

Ein Wiedersehen mit Samara ist grundsätzlich nur mit einem importierten Charakter möglich, bei dem sie die Selbstmordmission überlebt haben muss.

LesussBearbeiten

Hauptartikel: Kallini: Ardat-Yakshi-Kloster

Auf Lesuss trifft Shepard Samara wieder, als sie versucht, ihre zwei Töchter Falere und Rila aus einem Ardat-Yakshi-Kloster zu befreien, das von den Reapern überfallen wurde. Shepard selbst flog hin, da er / sie von Liara auf das Kloster aufmerksam gemacht worden ist und trifft dabei zufällig auf sein / ihr ehemaliges Squadmitglied. Im Kloster stellt sich heraus, dass ein Asari-Einsatztrupp vor Ort gewesen war, um das Kloster zu sprengen, damit die dort lebenden potentiell hochgefährlichen Ardat-Yakshi nicht in die Hände der Reaper fallen. Allerdings kommt Shepard zu spät, der Asari-Einsatztrupp ist tot und die Ardat-Yakshi wurden allesamt zu Banshees umgewandelt oder sind im Begriff dazu, außer eine: Samaras Tochter Falere. Falere ist auf der verzweifelten Suche nach ihrer Schwester Rila und Samara geht mit ihr, während Shepard und sein / ihr Squad die Bombe sucht.

Als sie zuletzt die Bombe und Rila finden, stellen sie fest, dass es für Rila zu spät ist: Auch sie ist dabei, sich in eine Banshee zu verwandeln und man kann nichts mehr für sie tun. Nachdem man sich mehrerer Banshees erwehrt hat und noch viel mehr immer näher kommen, nimmt Rila ihr Schicksal an und verhindert deren Ausbreitung, indem sie sich mit den Banshees in die Luft sprengt.

Nach der Rettung von Falere, die Shepard nur mit Gewalt von Rila trennen kann, will sich Samara umbringen, da sie sich wegen dem Justikarinnen-Kodex nicht gestatten kann, dass ihre letzte lebende Tochter, eine Ardat-Yakshi, außerhalb des Klosters leben würde und sie es nicht übers Herz bringt, Falere zu töten. Shepard kann ihren Selbstmord verhindern. Falere verspricht ihrer Mutter im Kloster zu bleiben, da sie nach Rilas Verlust ohnehin nirgends mehr hin will.

Wenn man das nächste Mal zur Citadel reist, kann man mit Samara ein kurzes Gespräch führen. Sie wartet dafür in den Botschaften. Sie erklärt, dass sie auf jeden Fall beim abschließenden Angriff auf die Reaper dabei sein wird und wird so zum Kriegsaktivposten.

Zuletzt kann man mit Samara über ein Holo-Terminal in London sprechen, bevor der Hauptangriff startet.

Mass Effect 3: CitadelBearbeiten

Waffenfertigkeiten Bearbeiten

Kräfte Bearbeiten

ME2 Doppleganger.png


[...]

Trivia Bearbeiten

SquadmitgliederBearbeiten

ME2-2icon.png Mass Effect 2 Squad ME2-2icon.png
Garrus VakarianGruntJackJacob TaylorKasumi GotoLegionMiranda Lawson
Mordin SolusMorinthSamaraTali'Zorah vas NeemaThane KriosZaeed Massani

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