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Sonnensystem

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Sol me2.png

Hier das Sol-System als Beispiel

Als Sternensystem versteht man einen Stern, der von unterschiedlich vielen Planeten oder einem anderen Stern (Doppel-Stern-System) umkreist wird. Diese Systeme befinden sind innerhalb von stellaren Nebeln und liegen relativ nah beieinander.

EntstehungBearbeiten

ProtosterneBearbeiten

Sternensysteme entstehen, zum Beispiel wenn die Druckwelle einer Supernova das Gas eines Nebels zusammendrückt. Das ist auch der Grund, weshalb sich so viele Sterne so nah beieinander in Nebeln (Cluster) befinden. Dieses plötzlich komprimierte Gas treibt immer weiter zusammen, gerät in Rotation und bildet eine Protoplastische Scheibe, in der sich neben weiteren Gasen auch Gesteinstrümmer anderer Supernovä oder Systemüberresten befinden. Die Protosonne absorbiert die sich drehenden Gase und Gesteinstrümmer in der Mitte und wächst dadurch. In dieser Phase ist sie noch sehr schwach und sensibel. Nicht selten werden aus Protosternen, trotz guter Bedingungen, nur kleine schwache Sonnen oder große braune Zwerge.

ProtoplanetenBearbeiten

Hat sich die Sonne im Zentrum weitestgehend stabilisiert und treten keine heftigen Gravitationsschwankungen mehr auf, können sich die übriggebliebenen Gesteinstrümmer zu Protoplaneten zusammenfügen. Auch diese Protoplaneten sind anfangs noch sehr empfindlich. Treffen zwei Protoplaneten aufeinander können sie in einer apokalyptischen Katastrophe verschmelzen (was der Erde mit ihrem Schwesterplaneten Tetra passiert ist und woraus der Mond hervorgegangen ist) oder sie zerbröseln wieder zu einzelnen Trümmerteilen, die von anderen Protoplaneten absorbiert werden.
Befindet sich ein Planet in einen Bereich, in dem die Gase nicht von der Sonne absorbiert oder von den Sonnenwinden davon getragen wurden, bildet er eine Atmosphäre daraus. Ist dieser Planet außerdem sehr massereich, kann er dadurch ein Gasplanet werden.

Trümmerteile, die sich zwischen der Gravitation von zwei massenreichen Objekten (z.B. Jupiter und Sonne) befinden, können sich nur schwer bis gar nicht zu Planeten formen und bilden daher einen Asteroidengürtel. Sie sind sozusagen der Überrest der Entstehung eines Sonnensystems.

Während die Protoplaneten zu richtigen Planeten werden, schlagen immer wieder weitere Trümmerteile auf sie ein, andere Planeten (Tetra und die Erde...) oder sie wechseln ihre Umlaufbahnen. So war kurzzeitig Neptun der siebte Planet und Uranus der achte. Auch kann in dieser Phase noch die Achse eines Planeten gekippt werden, da er zum Beispiel zu nahe an einen großen Gasriesen kam (siehe Uranus). Während also Protoplaneten zu richtigen Planeten werden, kann alles nochmal schiefgehen...

Roulette des GlücksBearbeiten

Mit sehr viel Glück befindet sich später mindestens ein Planet in der habitalen Zone seines Heimatsternes; hat eine annehmbare Temperatur, Atmosphäre und flüssiges Wasser. Dann kann sich auf diese(n) Planeten Leben bilden. Sollte dieses dann nicht durch widrige Umstände ausgelöscht werden, wird es irgendwann intelligent genug um den Planeten zu verlassen, das Sonnensystem zu erschließen und schließlich in die Galaxie aufzubrechen.

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